Montag, 28. März 2016

Zeit für Pizza

Die letzte Pizza ist schon eine ganze Weile her, deshalb wird es mal wieder Zeit für ein köstliches Pizzarezept. Ich mag auf meiner Pizza am Liebsten die Dinge, die andere Menschen sonst aussortieren: Oliven, Pilze, Artischocken.  

Diese Zutaten habe ich zusammen mit meiner selbstgemachten Tomatensoße, Käse und Schinken auf einen selbstgemachten Pizzateig verteilt. Das Ergebnis war eine sehr sehr leckere Pizza.  

Die Artischocken habe ich übrigens selber eingelegt. Vor einer Weile erhielt ich ja ein Paket vom Shop Delicato48 (Testbericht HIER) und darin waren auch frische Artischocken enthalten. Bisher habe ich noch nie frische Artischocken verarbeitet und wusste gar nicht, wie das geht. Im Buch "Gemüse kann auch anders"* habe ich ein passendes Rezept für eingelegte Artischocken gefunden und sie dementsprechend verarbeitet und somit haltbar gemacht. Nun sind sie ein wunderbarer Pizzabelag.


Das Rezept für meine selbstgemachte Tomatensoße findet ihr HIER. Ich koche jedes Jahr im Sommer Tomatensoße ein und nutze sie für Pastagerichte oder eben als Pizzabelag.
Mein Pizzateigrezept stammt von Gordon Ramsay aus seinem Buch "Meine ultimative Kochschule"* (Buchvorstellung HIER).
 
Marias Spezialpizza

Für den Pizzateig
1 Beutel Trockenhefe
1/2 El brauner Feinzucker
2 El Olivenöl 
250g Mehl (am besten italienisches Typ 00)
1 El feines Meersalz


Für den Belag
 Tomatensoße
Reibekäse
eingelegte Artischocken
grüne Oliven
Kochschinken
frische Champignons 
 
Für den Pizzateig die Hefe und den Zucker mit 160ml warmem Wasser mischen und ein paar Minuten lang ziehen lassen. In der Zwischenzeit das Mehl mit Olivenöl und Salz in eine Rührschüssel geben. Die Hefemischung hinzufügen und zu einem Teig verarbeiten. Den Teig etwa 10 Minuten gut durchkneten. Am besten lässt man das eine Küchenmaschine erledigen.

Den Teig in der Schüssel mit einem Geschirrtuch bedecken und an einem warmen Ort 1h gehen lassen. 

Den Teig nach dem Gehen in 2 Teile teilen und dünn auf etwas Mehl ausrollen.
Die Pizza mit Tomatensoße bestreichen und anschließend mit Käse, Oliven, Artischocken, Schinkenstreifen und Champignoscheiben belegen.


Ich backe meine Pizzen immer auf einem Pizzastein und habe mir vor langer Zeit dazu dieses Pizzastein-Set* zugelegt. Den Pizzastein etwa 20-30 Minuten lang bei 250°C im Backofen (auf dem Rost) vorheizen.

Mit einer Pizzaschaufel die Pizza auf den Pizzastein befördern und nach etwa 10 Minuten ist die Pizza auf dem Stein fertig gebacken und richtig schön knusprig. Wie beim Italiener!


Mit diesem Rezept wünsche ich euch noch einen schönen Tag! 

Wir sehen uns wieder, wenn es heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-) 
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Sonntag, 27. März 2016

{Tag der Macarons} Wer hat gewonnen?

Seit letztem Sonntag hattet ihr die Möglichkeit ein tolles Set aus Küchengeräten von Grundig bei mir zu gewinnen. Den passenden Beitrag dazu mit der Vorstellung der schönen Küchengeräte findet ihr HIER.

Das Gewinnspiel ist nun beendet und ich bedanke mich bei euch für eure Teilnahme. Ich habe Glücksfee gespielt und per Zufall 3 Kommentare ausgewählt, die sich nun als glückliche Gewinner bezeichnen dürfen.


Herzlichen Glückwunsch liebe Sarah, Maggy und Alex. Ihr seid die Gewinner! 

Sarah P.20. März 2016 um 16:49
Hallo Maria,
Ich habe noch nie Macarons gebacken und würde ich das Set gewinnen, dann würde ich es endlich mal ausprobieren. Meine Lieblingsfarbe ist pink.
Liebe Grüße
Sarah P.

Anonym 21. März 2016 um 18:11
Ich lieeeeeeeeeeeeeeeeeeeebe Macarons. Meine Lieblingssorte ist Schoko mit Orangenfüllung. Leider bin ich aber kein Back-Profi und deshalb bekomme ich diese Kekse nie hin, aber meine Mama kann das dafür umso besser, deshalb würde ich ihr das Set schenken, wenn ich gewinnen sollte, damit sie mir immer Macarons backen kann ;-)
Viele Grüße, Maggy 

Alex 25. März 2016 um 07:37
Hallo!
Ich muss die Küchengeräte von Grundig unbedingt gewinnen, weil mein Stabmixer vor ein paar Wochen den Geist aufgegeben hat und ich nun ganz dringend Ersatz brauche, weil ohne einen Stabmixer bei mir gar nichts geht.
Bitte hilf mir!!!!!
LG, Alex

Bitte schickt mir eine Mail an kuechengefluester(at)gmx.de mit eurer Adresse, damit sich die tollen Küchengeräte inkl. Macaronbuch schnellstmöglich auf den Weg zu euch machen können!

Vielen Dank an alle anderen Teilnehmer und an Grundig für die Bereitstellung der Gewinne.

Ich wünsche euch noch einen schönen Ostersonntag!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt: 

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)

Freitag, 25. März 2016

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Osterideen

Da stecken wir schon fast wieder mitten im Osterfest. Einige von euch bereiten sicherlich schon die Festbraten vor und backen leckere Kuchen und Torten für die üppigen Kaffeetafeln. Andere von euch sind sich vielleicht noch gar nicht sicher, was sie dieses Jahr für das Osterkaffeetrinken vorbereiten sollen oder was sie verschenken könnten. Für die, die noch unsicher sind, habe ich heute eine kleine Zusammenstellung meiner besten Osternaschereien der letzten Jahre, die man wunderbar bis Ostersonntag bzw. Ostermontag vorbereiten kann.

Kuchen für die Kaffeetafel


Zu Ostern ist gerade Eierlikör ein großes Thema, deshalb habe ich einen klassischen Käsekuchen mit einer Sahnehaube und Eierlikörguss kombiniert. So wird aus einem Kuchenklassiker ein leckerer Osterkuchen, der eure Gäste sicher verzücken wird. Das Rezept für den Käsekuchen mit Sahnehaube und Eierlikörguss findet ihr HIER.


Ein echter Klassiker, der auf keiner Osterkaffeetafel fehlen darf, ist das Osterlamm. Ich backe das Osterlamm mit einem Rührteig mit Eierlikör, so wird der Kuchen schön saftig. Das Rezept für das Osterlamm findet ihr HIER.

Mitbringsel/Ostergeschenke


Zu Ostern ist man aber nicht nur Gastgeber, sondern auch oft Gast. Gerade zu Feiertagen bringt man dann natürlich gerne ein kleines Geschenk für den Gastgeber, Freunde oder Familie mit.

Wie wäre es da zum Beispiel mit ein paar kleinen, süßen  Eierlikör-Mandel-Gugl und einer Flasche  Eierlikör mit einem Hauch weißer Schokolade? Beide Rezepte findet ihr HIER.


Auch kleine  Rübli Cupcakes, die ich in Mini-Eierkartons verpackt habe, lassen bestimmt einige Herzen höher schlagen. Dieses Rezept findet ihr HIER.


Eierlikörkuchen schmeckt nicht nur zu Ostern, deshalb macht es Sinn ihn im Glas zu backen und zu verschenken, damit die Beschenkten ihn auch noch ein paar Wochen nach Ostern vernaschen können. Dazu kann man noch ein paar Kekse, Marmelade und Sirup verschenken.

Die Rezepte für den  Eierlikörkuchen im Glas, eine frühlingshafte Erdbeerkonfitüre mit Holunderblüte, Limette und Vanille, Osterkekse und Apfelsirup findet ihr HIER.

Osterfrühstück


Zu Ostern treffen sich viele Familien auch gerne zu einem ausgiebigen Osterfrühstück. Ein paar leckere Ideen für das Osterfrühstück findet ihr HIER.


Ihr mögt es Herzhaft zum Frühstück? Wie wäre es dann mit einer Laugenbrötchensonne mit Fleur de Sel und selbstgemachtem Eiersalat. Dieses Rezept findet ihr HIER.

Ich hoffe ich konnte euch mit diesen süßen und herzhaften Ideen das Osterwochenende ein wenig versüßen. Genießt die Zeit mit euren Lieben!

Ich wünsche euch ein entspanntes Wochenende.

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:



Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)

Dienstag, 22. März 2016

{Einkochen} Rindergulasch

Der große Einkochmarathon mit dem Weck Einkochautomat WAT15 mit Zeitschaltuhr* geht weiter. Mein Ziel ist es, viele verschiedene "fertige" Gerichte mit dem Weck Einkochautomaten von Bleywaren* einzukochen.

Heute zeige ich euch, wie man Rindergulasch einkocht. Gulasch ist ein sehr leckeres Gericht, dass man wunderbar einkochen kann. Im Nu ist aus einem Glas Gulasch ein leckeres Gericht gezaubert. Gulasch schmeckt hervorragend zu Nudeln, Salzkartoffeln, Kartoffelbrei, Spätzle, u.v.m. Es lohnt sich also ein paar Gläser davon im Vorratsschrank zu haben.


Das Rezept für den Rindergulasch habe ich aus dem Buch "Heimat" von Tim Mälzer*. Ich habe den Gulasch allerdings ohne Wein zubereitet. Außerdem habe ich die doppelte Menge zubereitet um 6 Portionen (für jeweils 2 Personen) zuzubereiten.

Rindergulasch 
(für 4-6 Personen)

1 kg Rinderschulter ohne Knochen (oder Rindergulasch, bereits geschnitten)
2 Gemüsezwiebeln (ca. 500 g)
1-2 Knoblauchzehen
2 EL Butterschmalz
2-3 Lorbeerblätter
1 EL Paprikapulver, edelsüß
3 EL Tomatenmark
350 ml Rotwein (alternativ Rinderbrühe)
Salz/Pfeffer
1/2 TL Kümmelsamen
1/2 Bio-Zitrone 

Rindfleisch in 2 bis 3 cm dicke Würfel schneiden. Zwiebeln pellen und grob würfeln, Knoblauch pellen und in Scheiben schneiden.
 
Butterschmalz in einem Bräter schmelzen, das Fleisch darin rundherum anbraten. Herausnehmen, die Zwiebeln mit dem Knoblauch in den Bräter geben und im Bratfett goldbraun schmoren. Lorbeerblätter, Paprikapulver und Tomatenmark zugeben. Weitere 5 Minuten schmoren.

Mit Rotwein/Brühe ablöschen und aufkochen. Das Fleisch zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. 200 ml Wasser angießen und zugedeckt bei milder Hitze 2 Stunden leise köcheln lassen.

Kümmelsamen in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis die Samen zu duften beginnen und in der Pfanne springen. Im Mörser grob zermahlen. Zitronenschale fein abreiben und mit dem gerösteten Kümmel unter das Gulasch rühren. 


Einkochen
Nun vorbereitete (sterilisiert) Einkochgläser mit dem Gulasch befüllen. Die Gläser nicht ganz voll machen, da sich die Soße beim Einkochen noch ausdehnt. Den Rand der Gläser ggf. mit Zewa nochmals sauber machen und die Gläser gut verschließen. 

Die Gläser in den Weck Einkochautomat WAT15 mit Zeitschaltuhr* stellen. Sie dürfen eng beieinander stehen und man darf sie auch stapeln, ABER sie dürfen sich untereinander nicht berühren und die Außenwand des Automaten nicht berühren. Nun Wasser (in der gleichen Temperatur wie das Einkochgut hat) einfüllen, bis die oberste Gläserschicht zu 3/4 im Wasser steht. Den Deckel auflegen und die Rouladen bei 100°C (Weck Automat Einstellung Kochen) für 120 Minuten einkochen. Die Zeitschaltuhr beginnt erst zu laufen, wenn die richtige Einkochtemperatur erreicht ist.

Anschließend stellt sich das Gerät automatisch ab und man kann die Gläser mit einer Zange entnehmen. Ich schlage die Gläser dann dick in Handtücher ein, denn sie sollten ganz langsam auskühlen. Ungekühlt ist der Gulasch nun eigentlich 6-12 Monate haltbar (vorausgesetzt man hat sauber gearbeitet). So lange werden sie bei uns aber sicher nicht überleben.


Tim Mälzer isst zum Rindergulasch übrigens am liebsten Spiralnudeln und Apfelkompott. Ich habe es so allerdings noch nicht probiert.

Ich wünsche euch noch eine schöne Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz einkochen ;-)

*Kooperation Bleywaren/Amazon Partner Link

Sonntag, 20. März 2016

{Tag der Macarons} Gewinnspiel mit Grundig Küchengeräten

Heute ist nicht nur einfach Sonntag, sondern heute ist auch der „Jour du Macaron“, der internationale Tag der Macarons. Macarons sind der verführerischste Frankreich-Export seit Langem und haben sich in den letzten Jahren zu einem echten Trendgebäck entwickelt. Man sieht sie überall in allen Farben und Geschmacksrichtungen und daher werden sie von vielen Menschen heißgeliebt.

Macarons zeichnen sich durch ihre knackige Hülle und ihren weichen, sanften Kern aus. Sie bestehen aus zwei Macaronschalen, die mit einer cremigen, buttrigen Füllung gefüllt sind. Die Macarons werden aus sehr sehr feinen, gemahlenen Mandeln hergestellt, für die man wirklich gute Küchengeräte braucht, um so eine feinen Mandelstaub herzustellen. Die gemahlenen Mandeln aus dem Supermarkt haben da noch lange nicht die richtige Konsistenz.

Um die Mandeln richtig fein zu mahlen und somit wunderschöne Macarons zu erhalten, verwendet man am besten die leistungsstarken Küchenhelfer von Grundig* in wunderschönen Macaron Pastellfarben:


Der Zerkleinerer CH6280 von Grundig ist ideal geeignet, um Puderzucker und Mandeln zusammen fein zu zermahlen, um perfekte Macaros herzustellen. Um eine zarte Füllungen herzustellen, verwendet man am besten den StabmixerBL6280 aus dem Hause Grundig*, um den Macaron-Genuss perfekt zu machen.


Die Küchengeräte sind jeweils in den Macaron-Farben Lemon, Berry-Red oder Türkis erhältlich und werden somit zu einem echten Hingucker in der Küche. 


Passende Macaronrezepte findet man in kleinen Küchenratgeber "Macarons - So zart können Kekse sein" von Nico Stanitzok* aus dem Gräfe und Unzer Verlag. Der Autor teilt in seinem Backbuch nicht nur abwechslungsreiche, verführerische Rezepte mit seinen Lesern, sondern gibt auch unglaublich viele, hilfreiche Tipps und Tricks preis, die garantiert zu einem perfekten Backergebnis führen.

Gewinnspiel

Das diesen besonderen Leckereien ein ganzer Tag gewidmet wird, ist eigentlich kein Wunder. Jeder der schonmal in den Genuss der zarten Kekse gekommen ist, wird dies bestätigen. So ein besonderer Tag muss gefeiert werden! Passend dazu habe ich zusammen mit Grundig ein wunderbares Gewinnspiel für euch vorbereitet.

Gewinne 1 von insgesamt 3 Macaron-Sets 
von Grundig 

bestehend aus einem Kompakt-Mulit-Zerkleinerer, einem Stabmixer-Set
in den Farben Lemon, Berry-Red oder Türkis von Grundig
und einem Exemplar des Buches "Macarons - So zart können Kekse sein"

Um eines der Sets zu gewinnen, hinterlasst einfach bis Ostersonntag, den 27.03.2016 16:00 Uhr unter diesem Beitrag ein Kommentar und verratet mir, aus welchem Grund ihr eines der tollen Sets gewinnen sollt? Habt ihr eine Wunschfarbe, dann gebt diese bitte mit in eurem Kommentar an!

Teilnahmebedingungen:

* Gewinne werden ausschließlich innerhalb Deutschlands versendet

* Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

* Teilnahmeberechtigt sind Personen ab dem 18. Lebensjahr.

* Alle Gewinne wurden mir unentgeltlich zur Verfügung gestellt und können nicht bar ausgezahlt werden


* Die Gewinner werden nach dem Zufallsprinzip ermittelt 


Das Gewinnspiel ist beendet. Die Gewinner findet ihr HIER. 

Mit diesem Gewinnspiel wünsche euch einen wunderbaren Sonntag und einen tollen Jour du Macaron!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-) 

Hinweis: Die Gewinne wurden mit für dieses Gewinnspiel kostenlos von Grundig zur Verfügung gestellt.

Freitag, 18. März 2016

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Dreierlei exotische Winterkonfitüre

Der Sommer hält für uns jedes Jahr eine Fülle an verschiedenen, süßen Früchten bereit, die viele zu leckeren Konfitüren verarbeiten. Doch auch der Winter hält einige Früchte für uns bereit, die man wunderbar verarbeiten kann, denn im Winter ziehen die leckeren Südfrüchte in die Supermärkte und Wochenmärkte.

Aus diesen Früchten des Winters habe ich 3 verschiedene, exotische Konfitüren hergestellt, die garantiert neben Erdbeermarkemade und Co. zu den neuen Stars auf dem Frühstückstisch werden.


Wer Konfitüre, Marmelade oder Gelee einkocht, kommt an Gelierzucker nicht vorbei. Gelierzucker ist super praktisch, denn er enthält sowohl Zucker als auch Pektine, die dafür sorgen, dass die Konfitüre fest wird. Man kann auch - wie die Omas früher - nur aus Früchten und Zucker Konfitüre kochen, allerdings dauert das viel länger und die Marmelade enthält am Ende viel mehr Zucker. Gelierzucker ist also ein toller Küchenhelfer.

Mittlerweile gibt es unzählige Sorten und Marken von Gelierzucker, sogar mit verschiedenen Aromen und Gelierzucker für die kalte Verarbeitung. Doch welcher ist nun der richtige für eure Marmelade? 

Hier ein kleiner Überblick anhand der Gelierzucker von Südzucker*:



Der Gelierzucker 1plus1*  ist ein echter Klassiker. Hier mischt man 1kg frische Früchte mit 1kg des Gelierzuckers. Das Ergebnis ist ein süßer Fruchtaufstich. 

Besonders gut geeignet ist dieser Gelierzucker also für säuerliches, herbes Obst, wie z.B. Rhabarber, Grapefruits, Brombeeren, etc.






 


Am häufigsten verwende ich den Gelierzucker 2plus1*. Er ist die perfekte Mischung zwischen süß und fruchtig. Verwendet man diesen Gelierzucker, so mischt man 1kg Früchte mit 500g Gelierzucker. Der Zuckeranteil ist also deutlich geringer, als beim Gelierzucker 1plus1 und dadurch schmeckt die Konfitüre am Ende umso fruchtiger. 

Dieser Gelierzucker ist für Früchte geeignet, die von Hause aus genügend Fruchtsüße besitzen, z.b. Erdbeeren, Äpfel, Pflaumen, Heidelbeeren, Himbeeren, Aprikosen, Kirschen, etc.


Der Gelierzucker 3plus1* ist für den vollen Fruchtgeschmack. Hier mischt man 1,5kg Früchte mit nur 500g vom Gelierzucker. Dieser Gelierzucker ist perfekt für alle, die A nicht so viel Zucker bei der Marmeladenherstellung verwenden wollen und B möglichst viel Fruchtgeschmack haben wollen.

Perfekt geeignet ist dieser Gelierzucker für Früchte, die bereits sehr viel Fruchtzucker enthalten, z.B. Mangos, Süßkirschen, süße Mandarinen und Orangen, Weintrauben, reife Pfirsiche, gelbe Pflaumen, etc.
Am Ende ist die Auswahl des Gelierzuckers aber reine Geschmackssache. Natürlich kann man auch Rhabarberkonfitüre mit dem Gelierzucker 3plus1 zubereiten, wenn man den säuerlichen Geschmack des Rhabarbers mag.

Ich verwende selber diese Gelierzucker zum Einmachen. Was ich allerdings nicht empfehlen kann sind Gelierzucker mit besonderen Aromen und Farbstoffen, wo z.B. schon Holunderblütengeschmack oder Vanillegeschmack enthalten ist. Darauf kann man verzichten und seine Marmelade selber mit frischen Zutaten (Vanillemark, Zitronenabrieb, etc.) verfeinern.

Nun aber zu meinen Kreationen. Auf der Internetseite von Südzucker* findet man wirklich eine riesige Auswahl an verschiedensten Rezepten für Marmeladen, Konfitüren und Co. Dort bin ich auch auf meine heutigen Rezepte gestoßen.  

Frische, süße Mangos aus den warmen Ländern unserer Erde bekommt man besonders gut im Winter zu kaufen. Zum Kochen und Backen verwende ich aber auch gerne Mangos aus der Dose, da sie sehr reif geerntet und verarbeitet werden. Mangos sind sehr süß, daher habe ich für meine Mango-Limetten-Konfitüre mit Vanille den Gelierzucker 3plus1 verwendet. Durch die Limette bekommt die Mango außerdem einen sauren Gegenspieler.

Mango-Limetten-Konfitüre mit Vanille
(für etwa 1000ml)

750g Mangofruchtfleisch
250g Gelierzucker 3plus1
3 unbehandelte Limetten
Mark einer Vanilleschote 

Das Mangofruchtfleisch (von frischen Mangos oder Dosenmangos) würfeln und gemeinsam mit dem Gelierzucker in einen Topf geben. Die Limetten gründlich waschen, trocknen und mit einem Zestenreißer* die Schale der Limetten abkratzen. Die Limetten halbieren und entsaften. Die Vanilleschote halbieren und auskratzen. Den Limettensaft, das Vanillemarkt und die Limettenzesten zu den Mangos geben und alles gut verrühren.

Die Mango-Zucker-Mischung bei starker Hitze unter Rühren zum Kochen bringen, bis die gesamte Masse kräftig sprudelt. Jetzt beginnt die Kochzeit! 4 Minuten sprudelnd kochen lassen, dabei ständig weiterrühren. Den Topf vom Herd nehmen. Heiß ausgespülte Gläser zügig mit der heißen Masse randvoll füllen und sofort mit Schraubdeckel verschließen. 

Beim Auskühlen entsteht ein Vakuum, welches die Gläser fest verschließt. Ein "Auf den Kopf drehen" der Gläser ist nicht notwendig.


Im Winter bekommt man in der Obstabteilung vor allem Zitrusfrüchte, z.B. Grapefruits. Aus den leckeren, saftigen Grapefruits habe ich ein Grapefruitgelee mit Vanille gezaubert. Da Grapefruits zwar fruchtig, aber auch relativ sauer im Geschmack sind, habe ich für mein Gelee den Gelierzucker 1plus1 verwendet.

Grapefruitgelee mit Vanille
(für etwa 1400ml)

900ml frisch gepresster Grapefruitsaft 
(aus etwa 2-2,5kg rosa Grapefruits) 
1kg Gelierzucker 1plus1
Mark einer Vanilleschote

Die Vanilleschote auskratzen und das Vanillemark gemeinsam mit dem Grapefruitsaft und dem Gelierzucker in einen Topf geben. Die Mischung bei starker Hitze unter Rühren zum Kochen bringen, bis die gesamte Masse kräftig sprudelt. Jetzt beginnt die Kochzeit! 4 Minuten sprudelnd kochen lassen, dabei ständig weiterrühren. Den Topf vom Herd nehmen. Heiß ausgespülte Gläser zügig mit der heißen Masse randvoll füllen und sofort mit Schraubdeckel verschließen.

Ich habe die hübschen Einmachgläser von Südzucker* verwendet. 


Eine Frucht, die uns ebenfalls durch den Winter begleitet, ist der Apfel. Der Apfel wird zwar im Herbst geerntet, durch gute Lagerung kann man Äpfel aber den ganzen Winter lang essen. Man kann aus ihnen aber auch wunderbar eine Konfitüre machen. Ich habe auf der Internetseite von Südzucker dieses Rezept für einen Apfelbrotaufstrich mit Lavendelblüten* entdeckt und war von der Kombination sofort begeistert. Diese Geschmackskombination bringt definitiv etwas Pepp auf das Frühstücksbrötchen. 

Ich habe die Lavendelblüten von Pfeffersack&Söhne* verwendet. Da Äpfel genügend eigene Fruchtsüße besitzen, habe ich den Gelierzucker 2plus1 verwendet.

Apfelbrotaufstrich mit Lavendelblüten
(für etwa 1200ml)
1kg Äpfel
500g Gelierzucker 2plus1 
1 Zitrone
50ml Apfelsaft
1/2 Tl Lavendelblüten

Äpfel schälen, entkernen und in feine Würfel schneiden. Die Zitrone auspressen. Äpfel, Zitronensaft, Apfelsaft, Gelierzucker und Lavendelblüten in einen Topf geben, gut verrühren und etwa 1-2h ziehen lassen.

Die Mischung bei starker Hitze unter Rühren zum Kochen bringen, bis die gesamte Masse kräftig sprudelt. Jetzt beginnt die Kochzeit! 4 Minuten sprudelnd kochen lassen, dabei ständig weiterrühren. Den Topf vom Herd nehmen. Heiß ausgespülte Gläser zügig mit der heißen Masse randvoll füllen und sofort mit Schraubdeckel verschließen.

Mit diesen Rezepten wünsche euch ein traumhaftes Wochenende und vor allem ein köstliches Sonntagsfrühstück!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)
  
*Kooperation/Amazon Partner Link

Donnerstag, 17. März 2016

{Buchvorstellung} Salat, Salat, immer nur Salat

Schmeckt das überhaupt? Oft ist Salat nur eine Beilage, doch das Buch "Salate zum Sattessen" von Bettina Matthaei* will zeigen, dass Salat auch eine wunderbare Hauptspeise sein kann.

Salate zum Sattessen
Bettina Matthaei


Gräfe und Unzer Verlag
16,99€
Gebundene Ausgabe, 160 Seiten

"„Für mich bitte nur Salat“ – wer so etwas früher sagte, galt oft als Spaßverderber. Und musste sich mit langweiligem Beilagen-Salat aus der Dose begnügen oder der immer gleichen Kombination aus grüner Salat mit Kartoffelsalat und ein bisschen drum herum. Diese Zeiten sind vorbei! Heute haben Salate das Zeug zum großen Auftritt. Und laufen manchem Hauptgericht locker den Rang ab. Weil sie alles bieten, was Augen und Gaumen verführt: crunchy Knusperspaß, knackiges Gemüse, zartes Blattgrün von Rucola Salat bis Feldsalat, frische Früchte, raffiniert gewürztes Salatdressing und knusprige Toppings als Krönung. Zumindest, wenn die Gewürzexpertin und erfolgreiche Kochbuchautorin Bettina Matthaei die Rezepte dafür kreiert!"

Mehr Infos zum Buch HIER*.

Inhalt 

Superbowl

To Go 

Delight

Partytime

Bettina Matthaei ist die bekannte „Gewürzpäpstin“ aus Hamburg und betreibt mit ihrer Leidenschaft zu Aromen und Gewürzen einen Online-Versand für Gewürze. Außerdem gibt sie viele Seminare zum Thema Gewürze und Würzen. "Nebenbei" ist sie auch noch eine tolle Autorin vieler kreativer Kochbücher, wie „Mezze“, „Würzen“ oder „Vegetarisch vom Feinsten“. Nun will sie mit ihrem neusten Buch beweisen, dass Salate zum Sattessen da sind.


In 4 Kapiteln präsentiert die Autorin etwa 70 verschiedene Rezepte. Klassiker wie Kartoffelsalat und Nudelsalat sind genauso darunter wie verblüffende Neukreationen.

Im ersten Kapitel "Superbowl" gibt es Salatrezepte, die sich perfekt als Mittag- oder Abendessen eignen. Beispielrezepte: Tomaten-Aprikosen-Salat mit Feta und Honig-Sambal-Dressing, Auberginen mit Lamm und Granatapfel-Harissa-Dressing

Im Kapitel "Salate to go" findet man Salatrezepte, die man wunderbar vorbereiten kann, um sie mit in die Uni, die Schule oder das Büro zu nehmen. Diese Salate enthalten dann auch keine warmen Komponenten.
Beispielrezepte: Peperonata-Salat mit Feta, Rucola Salat und Oliven, Süßkartoffel-Ananas-Salat mit Erdnuss-Chili-Dressing, Salat aus gebackenem Ofengemüse mit Orient-Dressing oder Kartoffelsalat mit Bohnen und Meerrettich-Vinaigrette


Im dritten Kapitel "Delight" präsentiert die Autorin leichte Salatrezepte mit wenig Kalorien, aber viel Geschmack. 
Beispielrezepte: Rote Beete Salat mit Haselnüssen und Granatapfel-Dressing, Wassermelonen-Feta-Salat mit Pistazien-Minz-Pesto, Avocado-Erbsensalat mit Reisbällchen und Miso-Dressing

Das letzte Kapitel "Partytime" bietet Rezepte für das nächste Salatbüffet. Diese Salate lassen sich auch gut in großer Menge zubereiten und werden die Gäste sicher begeistern.
Beispielrezepte: Pasta-Spinat-Salat mit frischem Basilikum-Pesto, Antipasti-Salat mit gebratenen Garnelen, Käsesalat mit Gouda, Trauben und Walnüssen, Mediterraner Eiersalat mit Zucchini und Sardellencreme-Dressing 


Die Salatrezepte sind speziell für Vegetarier gekennzeichnet. Einige Rezepte sind sogar Vegan. Jede Kreation wird von einem sehr schönen Bild begleitet, sodass ich nach dem ersten Durchblättern schon auf jeder 2.-3. Seite ein Klebezettelchen hinterlassen musste.


Die Rezepte sind ausführlich beschrieben und die enthaltenen Zutaten bekommt man (je nach Saison) auch gut im Supermarkt. Mir gefällt besonders, dass die Rezepte so abwechslungsreich sind. Bettina Matthaei spielt hier mit verschiedensten Gemüsesorten (sogar Suppengrün), verschiedenen Körnern, Fleischsorten und Länderküchen und so entsteht eine Fülle an verschiedensten Rezepten.

Fazit

Das Buch zeigt eindrucksvoll das Salat mehr ist, als eine Beilage. Die abwechslungsreichen Rezepte sind alltagstauglich und haben mich überzeugt. Ich finde das Buch sehr gelungen und werde in den nächsten Wochen einige Rezepte ausprobieren!
Ich wünsche euch noch eine tolle Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt: 

Neuigkeiten aus meinem Bücherregal ;-)   

*Amazon Partner Link
Hinweis: Das Buch wurde mir vom Gräfe und Unzer Verlag zur Rezension zur Verfügung gestellt.  

Dienstag, 15. März 2016

{Getestet} Marley Spoon

Ich habe mal wieder eine Kochbox getestet und heute möchte ich euch gerne von meinen Erfahrungen berichtet.

Sicherlich kennen viele von euch bereits das Konzept der Kochboxen. Man bestellt sich eine bestimmte Anzahl von Mahlzeiten und bekommt die passenden Zutaten und Rezepte nach Hause geliefert. Nun muss man nur noch selber kochen, der Einkauf und die Auswahl würde quasi schon erledigt. Ich finde dieses Konzept nach wie vor ziemlich gut, ABER bisher konnte mich noch keine Kochbox überzeugen. Ich habe bereits die Box von Hello Fresh (Testbericht HIER) und die Box von Kochzauber (Testbericht HIER) getestet, konnte beide aber nicht uneingeschränkt weiterempfehlen. Die Kritikpunkte bei diesen Boxen waren häufig die Qualität der Produkte, die Auswahl der Rezepte (die man als Kunde nicht beeinflussen kann und die Abobindung!). 

Da ich die Idee aber nach wie vor toll finde, habe ich mich nun auf einen dritten Test eingelassen und die Box von Marley Spoon* gestestet. Ob bei ihr alles anders ist? Wir werden sehen!

Die Bestellung

Die Bestellung kann man ganz einfach über die Homepage von Marley Spoon* aufgeben. Man hat die Wahl zwischen der Bestseller Box (für 2-3 Personen) und der Familien Box (für 2 Erwachsene und 2-3 Kinder). Außerdem kann man wählen wie viele Gerichte man erhalten möchte: 2, 3 oder 4. 

Schon vor der Bestellung kann man sich HIER die aktuellen Gerichte anschauen, die man dann nach der Bestellung auswählt. Jede Woche gibt es (bei der Bestseller Box) 7 verschiedene Gerichte aus denen man sich selber seine Box zusammenstellen kann. Das ist schonmal ein riesiger Pluspunkt gegenüber anderen Boxen, wo man sich überraschen lassen muss und am Ende vielleicht Gerichte erhält, die man gar nicht mag oder gegen die man vielleicht sogar allergisch ist. Es gibt zu Auswahl Gerichte mit Fleisch, Fisch und vegetarische Gerichte, die teilweise sogar Vegan sind.


Ich habe meine Bestellung aufgegeben, die sehr unkompliziert ist und danach meine Auswahl getroffen. Und geht man mit der Bestellung nun ein Abo ein? Ja, ABER (zweiter großer Pluspunkt) man kann das Abo SOFORT nach seiner ersten Bestellung pausieren lassen (falls man weitere Bestellungen plant) oder es komplett kündigen, sodass man wirklich (ich habe es selber testen können) nur eine Box enthält und nicht wie bei den anderen Anbietern teilweise erstmal 2-3 Boxen nehmen muss, bevor man kündigen kann.

Die Lieferung

Nachdem ich meine Bestellung aufgegeben habe und mein Abo sofort wieder gekündigt habe, erhielt ich eine Woche später zu meinem ausgewählten Liefertermin (man hat die Wahl zwischen einer Lieferung Vormittags oder Abends) pünktlich mein Marley Spoon Paket per DHL. 


Alle Lebensmittel kamen gut verpackt bei mir an und waren durch die Kühlakkus noch kalt. Keine Zutat fehlte und alle waren in einem Top Zustand. Die Zutaten sind passend nach Rezept in Papierbeuteln verpackt, nur die gekühlten Artikel (Fleisch, Teige, Joghurt, etc.) sind nochmal extra verpackt, um sie besonders zu kühlen.


Passend zu den Lebensmitteln erhält man die Rezeptkarten, die wunderbar bebilderte Schritt-für-Schritt Anleitungen enthalten. Diese kann man sich beim Kochen gut neben den Herd legen und so einfach das Gericht nachkochen.

Die meisten Zutaten sind übrigens Bio Produkte. Auch das regionale Fleisch stammt laut Etikettierung aus biologischer Haltung.

Die Rezepte 

Das erste Rezept, was ich gekocht habe, war türkisches Pide mit Rinderhack und Rucola. Das Gericht war sehr unkompliziert und schnell zubereitet. Der Schritt-für-Schritt Anleitung konnte ich super folgen. Das Ergebnis war suuuuuuper lecker! Das werde ich definitiv wieder kochen, denn auch mein Liebster war begeistert. 


Die Portionen waren sehr reichlich. Wir haben nicht alles aufgegessen und so hatte ich am nächsten Tag noch ein Mittagessen. Die Menge hätte also auch gut für 3 Personen gereicht.

Das zweite Gericht war Krosser Schweinenacken mit Sauerkraut und Kartoffeltalern. Auch dieses Gericht war einfach nachzukochen und wir hatten danach noch reichlich Sauerkraut und Kartoffelplätzchen über. Das Gericht hat uns auch sehr gut geschmeckt. 


Das dritte Gericht war die Zitronen Pasta mit Kapern und Dill. Es handelte sich hier um eine One-Pot-Pasta. Das gesamte Pastagericht wurde also in einem Topf gekocht. Dadurch ist es bei mir leider ein ganz schöner "Brei" geworden. Ich hätte daher die Pastakomponenten lieber einzeln gekocht. Geschmacklich war die Pasta ok, aber nichts außergewöhnliches.


Auch bei diesem Gericht wären wieder gut 3 Personen satt geworden.

Fazit

Marley Spoon bietet wirklich eine tolle Kochbox mit vielen Vorteilen. Man kann sich die Gerichte selber aussuchen, sodass man keine bösen Überraschungen erlebt und wirklich nur bekommt, was einem schmeckt. Außerdem gerät man nicht in eine Abo-Falle, da man wirklich gleich nach der ersten Box wieder kündigen oder pausieren kann. Die Gerichte sind leicht nachzukochen, abwechslungsreich und lecker. Die Portionen sind reichlich, sodass bei der Bestseller Box wirklich 2-3 Personen richtig satt werden! Die Zutaten kamen pünktlich, frisch und unversehrt bei mir zu Hause an. 

Marley Spoon macht also viele Sachen richtig, die die Konkurrenz bisher falsch macht. Ich werde auch "privat" wieder bei Marley Spoon bestellen. 

Gutscheincode

Der einzige, kleine Kritikpunkt ist, dass die Boxen von Marley Spoon etwas teurer sind, als die von der Konkurrenz. Qualität kostet eben. Hier kann ich aber weiterhelfen, denn Marley Spoon hat mir einen Gutscheincode für euch mitgegeben. 

Mit dem Gutscheincode kurzinderkueche erhaltet ihr bis zum 30.06.2016 20€ Rabatt auf eure erste Box bei Marley Spoon. Viel Spaß beim Testen!

Was haltet ihr von der Marley Spoon Box? Habt ihr sie vielleicht selber schon getestet und könnt eure Erfahrungen teilen?

Ich wünsche euch noch eine wunderbare Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz am testen ;-)

*Kooperation: Die Box wurde mir für diesen Test kostenlos zur Verfügung gestellt.