Freitag, 30. Oktober 2015

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Marmorkuchen

Guglhupf, Donauwelle, Apfelkuchen, Quarkkuchen und Co. lassen jedes Herz höher schlagen und lassen auch manchmal süße Tortenträume alt aussehen. Der Kuchen aus Omas Zeiten ist eben immernoch der Beste.

Einer dieser Klassiker ist der gute, alte Marmorkuchen. Der Kuchen ist nicht nur einfach zubereitet, sondern schmeckt auch noch wahnsinnig gut.


Gestern habe ich euch HIER das neue Backbuch von Paul Hollywood "Besser backen"* vorgestellt. Das Rezept für den Marmorkuchen hab ich aus diesem Buch. Bei Marmorkuchen passiert es leicht, dass der Kuchen viel zu trocken wird und dann nicht mehr gut schmeckt. Dieser Kuchen wird aber wunderbar saftig und fluffig und wird nicht so schnell trocken.

Marmorkuchen

200g weiche Butter
200g Zucker
Mark einer halben Vanilleschote
3 große Eier
250g Mehl
3Tl Backpulver
40ml Vollmilch
2Tl ungesüßtes Kakaopulver (z.B. das gute von Valrohna*)

Den Backofen auf 180°C vorheizen. Eine Kastenform gut fetten oder mit Backpapier auskleiden.

Die Butter, 180g des Zuckers und Vanillemark in einer Schüssel schaumig rühren. Die Eier einzeln, nacheinander unterschlagen. Mehl und Backpulver über die Masse sieben und mit 2El Milch unterheben.

Zwei Drittel der Masse in die vorbereitete Kastenform geben. In den restlichen Teig das Kakaopulver, den restlichen Zucker (20g) und der übrigen Milch rühren. Den Schokoladenteig ebenfalls in die Kastenform geben. Die beiden Teige mit einer Gabel etwas verrühren.

Den Kuchen 55-70 Minuten lang backen (Stäbchenprobe!). Den Kuchen auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.


Ich habe bei dem Kuchen auf eine Glasur verzichtet. Wer mag, kann ihn aber noch mit etwas geschmolzener Schokolade bestreichen. 

Dieser Kuchenklassiker ist perfekt für das Kaffeetrinken am Wochenende. Lasst ihn euch schmecken!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

 Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)

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Donnerstag, 29. Oktober 2015

{Buchvorstellung} Brot und Kuchen á la Hollywood

Backbücher habe ich mittlerweile einige. Aus diesem Grund muss ein Backbuch schon einiges bieten, damit es mich überzeugen kann. Besonders schwer haben es vorallem "Grundbackbücher", weil ich damit wirklich gut ausgestattet bin. Ob Paul Hollywood mich mit seinem Buch "Besser backen"* überzeugen konnte, erzähle ich euch heute.

Besser backen
Paul Hollywood


Thorbecke Verlag
24,99€
Gebundene Ausgabe, 304 Seiten

"Backen ist Leidenschaft - und kann so einfach sein, wenn man den Tipps und Tricks in diesem umfassenden Standardwerk zum Thema Backen folgt. Der britische Star-Bäcker Paul Hollywood führt Sie in Schritt-für-Schritt-Anleitungen in die Grundtechniken des Backens ein und stellt Ihnen mehr als 120 Rezepte für süße und salzige Klassiker sowie internationale Backspezialitäten vor."

Mehr Infos zum Buch HIER*.
Inhalt

Der Einstieg ins Brotbacken

Grundrezepte für Brote

Aromatisierte Brote

Sauerteig

Plunderstücke, Croissants & Brioches

Plätzchen, Desserts & Kuchen

Tartes & Pies


Paul Hollywood - was für ein Name! Das ist der Name eines Stars. Bei uns ist Paul Hollywood eher nicht bekannt, die Briten kennen den charmanten Bäcker aber als TV Sternchen. Der Bäcker hat eine eigene Sendung und zieht wöchentlich Millionen von Zuschauern vor den Fernsehr, um ihnen das Backen näher zu bringen. Nun ist sein Buch auch in deutscher Version erschienen. 


Schon nach dem ersten Durchblättern hat mich dieses Buch gefesselt. Die Rezepte klingen spannend, die Bilder sind aussagekräftig und appetitanregend und machen Lust aufs Backen.

Das Buch startet mit der Vorstellung von verschiedenen Grundtechniken wie Vermischen, Kneten, Teigformen u.a..Grundteige z.B. Blätterteig werden mit vielen Schritt-für-Schritt–Bildern dargestellt und sehr gut nachvollziehbar beschrieben. Durch diese ausführlichen Beschreibungen sind die Rezepte auch für Backanfänger wunderbar umsetzbar. 


Die Rezepte sind sehr abwechslungsreich. So findet man beispielsweise Rezepte für Mandelcroissants, Bier-Sauerteigbrot, Früchtebrot, Kirschtomaten-Mozzarella-Brote, Grüne Oliven Stangen oder Zitronen-Baiser-Pie. Die Zutaten (vorallem die verschiedenen Mehlsorten) für diese Rezepte sind in deutschen Supermärkten gut erhältlich.


Das Buch enthält eine große Auswahl an klassischen Brotrezepten und auch vielen Klassikern aus der englischen Küche, wie z.B. Scones oder Pecannuss-Pie. Die Auswahl der Rezepte ist wirklich gelungen. Man kann sich dieses Buch problemlos als Standardwerk ins Regal stellen.

Die Rezepte sind immer aus einer Doppelseite präsentiert. Somit ist ausreichend Platz für alle wichtigen Infos, wie Zubereitungszeit, Mengenangaben und auch einen kleinen Erklärungstext zu jedem Rezept.
 

Testrezepte

Natürlich habe ich auch wieder ein paar Rezepte getestet. Das Buch hat mich so gefesselt, dass ich in kurzer Zeit gleich 4 Rezepte ausprobiert habe.




Das erste Testrezept waren die Bierhefebrötchen von Seite 50

Wir haben die Brötchen als Burgerbrötchen genutzt. Die Brötchen waren einfach zuzubereiten und geschmacklich sehr lecker. Ob als Frühstücksbrötchen mit Marmelade oder eben als Burgerbrötchen waren sie sehr schmackhaft.




 





Das zweite Testrezept war das Challa von Seite 74

Dank dem kleinen Erklärungstext habe ich erfahren, dass es sich um ein jüdisches Brot handelt, welches traditionell zum Sabbat serviert wird. Da ich mit meinen Schülern gerade das Judentum behandle, habe ich das Brot für meine Schüler gebacken. Die waren begeistert. Das Brot war super saftig für ein Hefebrot und auch noch nach 2 Tagen nicht trocken! Das gibt es definitiv nochmal. Tolles Rezept.
 






Das dritte Testrezept waren die Blaubeer-Frühstücks-Pfannkuchen von Seite 209

Wir sind Pfannkuchenfans und aus diesem Grund teste ich gerne verschiedene Rezepte. Dieses war wirklich sehr lecker. Die Pfannkuchen waren schön luftig und nicht trocken. Das Rezept war sehr gut beschrieben und einfach umzusetzen.

 







Das letzte Testrezept war der Mamorkuchen von Seite 230

Mamorkuchen ist ein echter Klassiker, den ich immer mal wieder gerne backe. Auch dieser Kuchen war wieder richtig schön saftig und gar nicht trocken. Das Rezept dazu gibt es morgen für euch.
Fazit

Dieses Buch ist wirklich ein tolles Standardwerk für Brot, Brötchen und Gebäck. Die Rezepte sind einfach umsetzbar und haben mich geschmacklich absolut überzeugt. Ich kann jedem dieses Buch ans Herz legen.

Was haltet ihr von diesem Buch?

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

{Neuigkeiten aus meinem Buchregal}

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Dienstag, 27. Oktober 2015

{Feierabendküche} Mal wieder was von Jamie

In letzter Zeit war es hier wirklich mehr als ruhig, aber das hat jetzt ein Ende! In den letzten Wochen habe ich mich auf meine 2. Staatsprüfung als Lehrerin vorbereitet. Diese habe ich nun endlich hinter mir und daher habe ich auch wieder mehr Zeit zum bloggen. 

In den letzten Wochen musste es beim Kochen oft schnell gehen, weil ich die meiste Zeit am Schreibtisch saß, da kamen mir die Rezepte vom lieben Jamie aus dem Buch "Jamies 15-Minuten-Küche"* mal wieder genau richtig. Das Buch habe ich euch HIER schonmal vorgestellt und euch das Rezept vom Genialen griechischen Hähnchen mit Gemüsecouscous und Zaziki versprochen.


Das Rezept ist wirklich super einfach und schnell gemacht, auch wenn man etwas länger als 15 Minuten (bei mir waren es etwa 20 Minuten) braucht. Couscous ist eine Art Gries, den man mit heißem Wasser in windeseile gegaart hat. Pur schmeckt Couscous allerdings eher fade, deshalb braucht er Gewürze oder buntes Gemüse, um richtig lecker zu werden. Jamie macht aus dem Couscous einen Salat, der durch Paprika, Chiki, Erbsen, Oliven und Feta richtig lecker wird. 

Geniales griechischen Hähnchen mit Gemüsecouscous und Zaziki
(für 4 Personen)

Für den Couscous
300g Couscous (1 Becher)
2 verschiedenfarbige Paprikaschoten
1 frische, rote Chili
4 Frühlingszwiebeln
1/2 Bund Dill
200g TK Erbsen
1 kleine Handvoll schwarze Oliven
2El Olivenöl
40g Feta

Für das Hähnchen
2 Hähnchenbrustfilets
1Tl getr. Oregano
1Tl gem. Piment
1 Bio Zitrone
Olivenöl

Für das Zaziki
1/2 Salatgurke
250ml Joghurt
1/2 Zitrone
1/2 Bund frische Minze 

Den Couscous in eine Schüssel geben und mit 2 Bechern kochendem Wasser und etwas Salz übergießen. Zugedeckt ziehen lassen. Die TK Erbsen in kochendem Wasser kurz blanchieren.

Die Hähnchenbrüste auf 1,5cm platt klopfen (mit einem Fleischklopfer) und mit Salz/Pfeffer, Oregano, Piment und Zitronenabrieb würzen. Das Hähnchen in einer heißen Pfanne mit Olivenöl von beiden Seiten braten, bis es goldbraun und durchgegaart ist.

Die Gurke grob raspeln und großzügig mit Salz bestreuen und mit den Händen möglichst viel Flüssigkeit hinauspressen. Die Gurkenraspel mit dem Joghurt, Saft der Zitronenhälfte und eine Prise Pfeffer mischen. Die Minze fein hacken und unterrühren.

Nun den Couscoussalat fertig machen. Dazu die Chili und Frühlingszwiebeln putzen und fein hacken. Den Dill fein schneiden. Die Paprika waschen, entkernen und in Würfel schneiden. Oliven klein schneiden. Erbsen, Chili, Frühlingszwiebeln, Dill,Oliven und Paprika zum Couscous geben und gut verrühren. Mit Olivenöl, Salz/Pfeffer und noch etwas Zitronensaft/-abrieb abschmecken. Zum Schluss den Feta über den Salat zerbröckeln.

Couscoussalat mit dem Hähnchen und dem Zaziki servieren.


Probiert es unbedingt aus. Das geht schnell und schmeckt einfach toll. Was gibt es denn bei euch zu essen, wenn es mal wieder schnell gehen muss?

Ich wünsche euch einen schönen Abend!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

{Feierabendküche}

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Sonntag, 25. Oktober 2015

{Buchvorstellung} The modern way to eat

Heute stelle ich euch ein Kochbuch vor, was nicht nur laut Titel eine moderne Ernährungsweise vertritt, sondern auch noch eine moderne und umweltfreundliche Buchbindung bietet. Das Buch "a modern way to eat" von Anna Jones* ist namlich weltweit das erste Buch aus Apfelpapier. Genial oder? Das Buch wurde vollkommen aus Apfelresten hergestellt. Wenn es nicht gleich auf dem Cover stehen würde, hätte ich es gar nicht bemerkt, denn das Buch wirkt wirklich stabil und hochwertig. Wieso also nicht mehr Bücher aus Apfelresten produzieren? Ich finde die Idee top!

a modern way to eat
Anna Jones


Mosaik Verlag
19,99€
Gebundene Ausgabe, 360 Seiten

"Bewusst genießen, ohne stundenlang am Herd zu stehen – Anna Jones' leichte, frische Rezepte passen perfekt zur modernen Lebensweise. Ihre raffinierten Kreationen erkunden die Vielfalt des saisonalen Angebots und bieten neue Geschmackserlebnisse. So bringt sie einen neuen Dreh in die vegetarische Küche mit Gerichten, die gesund und lecker sind, satt und einfach glücklich machen."

Mehr Infos zum Buch gibt es HIER*.

Inhalt

A modern way to eat
(M)ein Grund zum Aufstehen

Für Zwischendurch

Eine Schüssel Brühe, Suppe oder Eintopf

Salate zum Satt- und Glücklichessen

Einfaches für Mittag, Entspanntes für Abends

Herzhafte Gerichte und Ideen für hungrige Horden

Gemüse als Begleitung

Süßes Finale

Kuchen, Brot und mehr

Und was gibt's zu trinken?

Konfitüre, Chutney, Brühe und andere nützliche Dinge

Anna Jones ist Köchin, Autorin und eine der ersten Auszubildenden von Jamie Olivier. Wie ihr wisst liebe ich Rezepte von Jamie Oliver, daher war es spannend für mich, ob man den Einfluss des berühmten Fernsehkochs in diesem Buch spürt. 

Jamie ist in diesem Buch allgegenwärtig, denn er hat das Vorwort zum Buch geschrieben und man merkt sofort, wie stolz er auf seine ehemalige Auszubildende ist. 


Das Buch startet mit vielen Infos rund um das Thema vegerarische, vegane und nachhaltige Ernährung. Anna Jones erklärt hier ausführlich ihren "way to eat". 

Anschließend folgen die 200 veganen und vegetarischen Rezepte, die sehr abwechslungsreich sind. Hier findet man von Kuchen über Suppen und Eintöpfe bis hin zu Desserts alles was das Herz begehrt. 

Beispielrezepte:
Blutorangensorbet mit Schokostückchen
Pizza mit Blumenkohlboden
Pistazienkuchen mit Holunderblütensirup
Aprikosenkonfitüre
Bircher Müsli mit Pfirsich
Walnuss-Majoran-Pesto mit Radiccio


Die Rezepte sind ausführlich beschrieben und die Autorin nimmt sich viel Zeit, um jedes einzelne Rezept und seine Geschichte zu beschreiben. Dadurch ist das Buch sehr textlasig. Die Bilder und das Design wirkt etwas nostalgisch. Leider gibt es nicht zu jedem der 200 Rezepte auch ein passendes Bild, sodass es hier viel zu lesen, aber wenig zum anschauen gibt. Ich brauche Bilder in einem Kochbuch, um motiviert zu werden die Rezepte auszuprobieren. Das fehlt mit in diesem Buch leider sehr.


Fazit

Das Buch ist innovatiov und enthält wirklich Rezepte für eine leichte, moderne Küche. Leider konnten mich die Rezepte nicht 100% überzeugen, was sicherlich auch an den fehlenden Bildern liegt. Ich werde demnächst einige Rezepte ausprobieren und euch auf dem laufenden halten, wie die Rezepte schmecken.

Was haltet ihr von dieser modernen Art zu essen? Hat euch das Buch überzeugt?

Ich wünsche euch einen schönen Abend!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Neuigkeiten aus meinem Buchregal ;-) 

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Hinweis: Das Buch wurde mir vom Mosaik Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.  

Mittwoch, 21. Oktober 2015

{Buchvorstellung} Ein Buch über Hot Dogs

Hot Dogs kennen ja die meisten nur aus dem schwedischen Möbelhaus, doch diese Würstchen sind noch lange nicht das Ende der kulinarischen Fahnenstange. Im Buch "Hot Dogs around the World"* wird gezeigt, dass man Hot Dogs nicht nur wunderbar selber machen kann, sondern dass es noch unglaublich viele Variationen des Würstchens im Brot gibt.

Hot Dogs around the World - mehr als Wurst und Brot
Russel van Kraayenburg


Edition Fackelträger
19,99€
Gebundene Ausgabe, 176 Seiten

"Hot Dogs in einem Kochbuch? Oh ja, denn Hot Dogs sind mehr als nur Wurst und Brot! Der international bekannte Foodblogger Russel van Kraayenburg hat sich mit viel Herzblut dem Thema angenommen. In seinem Buch stellt er neben weltweiten Hot-Dog-Varianten wie Ecuadorian Street Dog mit Salsa verde und frischem Koriander, Coney Island Dog oder Drei im Weckla ein riesiges Spektrum an selbst gemachten Hot-Dog-Ingredienzen vor: Buns, Würstchen, Saucen und Pickles kann in Zukunft, wer will, selbst zubereiten und zu neuen Kreationen zusammensetzen."

Mehr Infos zum Buch HIER*.

Inhalt 

Einführung

Hot Dogs around the world

Hot-Dog-Zutaten selbst gemacht

Der Autor und Foodblogger Russel van Kraayenburg liebt Hot Dogs über alles, bzw. er schreibt, dass er süchtig nach den Würstchen im Brot ist und es ihm deshalb eine Herzensangelegenheit war ein Hot Dog Buch zu schreiben. Damit auch wir die Hot Dogs lieben lernen und sie nicht mehr als Snack nach einem Möbeleinkauf betrachten, liefert er uns in seinem Buch mehr als 50 Rezepte für jeden Geschmack.

Dabei wird natürlich alles selbst gemacht: Mit Grundrezepten für Saucen, Senf, Ketchup, Würstchen und Buns.


Nachdem der Autor seine Liebe zu Hot Dogs beschrieben hat, startet das Buch mit einer ausführlichen Vorstellung der einzelnen Hot Dog Zutaten. Was braucht man alles für einen guten Hot Dog? Welche Würstchen sind geeignet? Wie mache ich die Würstchen am besten warm? Diese und viele weitere Fragen rund um den Hot Dog werden geklärt und ausführlich beantwortet.


Anschließend folgen die rund 80 Rezepte. Zunächst findet man Hot Dog Variationen aus der ganzen Welt im ersten Teil des Buches, dann werden Rezepte für die Grundzutaten z.B. Buns, Soßen, Relishs, etc. vorgestellt.

Beispielrezepte:

Ahornsirup-Frühstücks-Dog
Barbecue Soße
Bratwurst im Maismehlteig
Chicago Style Dog
Corn Dog
Fladenbrot
Frittierter Thai-Dog
Gurkenmayonnaise
Hamburger Brötchen
Pommes-Frites-Dog am Stiel


Trotz internationaler Rezepte, sind die Zutaten auch in unseren Supermärkten zu bekommen. Die Rezepte sind ausführlich beschrieben und gut nachvollziehbar. Die Rezepte sind - obwohl es nur Brötchen und Würstchen sind - aber häufig etwas aufwendiger, da Brötchen, Soßen und weitere Zutaten hausgemacht sind. Hier sind die Hot Dogs also kein schnelles Fast Food.

Fazit

Russel van Kraayenburg zeigt in seinem Buch definitiv, dass Hot Dogs so viel mehr als Würstchen und Brot sind. Er liebt Hot Dogs und ich beginne sie durch sein Buch auch zu lieben. Ich werde demnächst definitiv noch einige Rezept ausprobieren.


Was haltet ihr von diesem Buch?

Ich wünsche euch noch eine schöne Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Neuigkeiten aus meinem Bücherregal ;-)

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Freitag, 16. Oktober 2015

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Apple Crumble

Hat sich bei euch in der Region auch schon dieses schmuddlige Herbstwetter breit gemacht? Bei uns zeigt sich das Herbstwetter gerade in allen Facetten: kalter Nieselregel mit viel Wind. Das ist überhaupt nicht mein Wetter!!! Da hilf nur noch ein heißer Kakao und ein lauwarmer Apple Crumble mit einem Klecks Sahne.


Ein Crumble ist eine Nachspeise, die man häufig im englischen Raum findet. Dabei handelt es sich um eine Art Auflauf, der aus knusprigen Streuseln und Früchten besteht. Der Crumble entstand während des 2. Weltkriegs in England, als Mehl, Zucker und Butter knapp waren. Durch diesen Mangel war es schwer Kuchen, Pies oder Tartes zu backen. Aus diesem Grund wurde der Teigboden einfach  weggelassen und das Obst statt dessen mit Streuseln bedeckt.

Mein Crumble besteht - passend zur Jahreszeit - aus Äpfeln, Zimt und Rumrosinen. Man kann den Crumble natürlich auch mit anderen Früchten zubereiten. Wie wäre es mit Kirschen, Birnen, Beeren oder Pfirsichen? Man kann das Obst auch super miteinander kombinieren! 

Nun aber erstmal zu meinem Rezept:

Apple Crumble
(für 2 Portionen)

70g Mehl
30g Zucker
40g Butter
Prise Salz
2 Äpfel
1-2El Rumrosinen
Prise Zimt 

Mehl, Zucker, Butter und Salz verkneten. Den Apfel schälen, entkernen und Würfeln. Die Apfelstücke mit den Rumrosinen und Zimt mischen und in eine Auflaufform geben. Den Teig zerzupfen und über den Apfelstücken verteilen. Im Backofen bei 200°C etwa 20 Minuten goldgelb backen. Mit Schlagsahne servieren.


Mit diesem Rezept wünsche ich euch ein schönes Wochenende und hoffe, dass dieser Crumble ein bisschen über das Herbstwetter hinweg tröstet!

Welches Dessert gibt es denn bei euch, wenn es Draußen mal wieder so richtig kalt ist?

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)
 

Dienstag, 13. Oktober 2015

{Buchvorstellung} Wie bei Oma

Meine Oma war immer meine Backikone. Ihre Rezepte sind einfach die besten. Vor einer Weile ist das Backbuch "Die Schätze aus Omas Backbuch"* vom Mehlhersteller Rosenmehl erschienen, welches die Backrezepte vieler Omas enthält. Das klingt nach geballter Backerfahrung, oder? Ich stelle euch das Buch heute mal genauer vor.

Die Schätze aus Omas Backbuch
Rosenmehl


Bassermann Inspiration
16,99€
Gebundene Ausgabe, 224 Seiten

"In diesem wundervollen Backbuch verewigt Rosenmehl rund 100 alte, handgeschriebene Familienrezepte. Für jede Jahreszeit und jeden Anlass hält die Sammlung das ideale Rezept für köstliche Back- und Mehlspeisen bereit. Egal ob Oster- oder Adventsbackwerk, ob Obst-, Geburtstagskuchen oder Mehlspeisen – jeder Genießer wird etwas Gutes finden. Freuen Sie sich auf die Rezeptschätze aus der Kindheit in dem liebevoll und hochwertig gestalteten Buch."

Mehr Infos zum Buch HIER*.
Inhalt

Obstzeit

Schmalzgebackenes

Kuchen für jeden Tag

Sonntagskuchen

Kleines und Feines

Käsekuchen

Adventszeit

Mehlspeisen und Strudel

Rosenmehl - der Herausgeber des Buches - startete vor einer ganzen Weile den Aufruf "Omas Rezepte" einzusenden. Daraus stellte Rosenmehl in Zusammenarbeit mit Bassermann dieses liebevolle Buch zusammen.

Entstanden ist eine reich bebilderten Liebeserklärung an die Rezepte von damals. 


Jede Kreation wird auf einer Doppelseite präsentiert, auf der sich jeweils ein Foto des Gebäcks und das vollständige Rezept (inklusive Zutaten, Zubereitungsanweisung, Angaben zu Arbeitszeit, Backdauer und Herdeinstellung) befinden. Außerdem befinden sich auf den Doppelseiten die ursprünglichen, handschriftliche Texte und Informationen zur Herkunft des Rezeptes sowie der Urheberin. 


Rosenmehl hat die Rezepte mit spezoellen Tipps versehen, so erfährt man zum Beispiel welches Mehl sich am besten für das jeweilige Rezept eignet. Im Anhang befindet sich zusätzlich noch eine kleine Mehlkunde sowie Tipps zu jeder Teigsorte.


Das Buch ist wirklich liebevoll gestaltet und vermittelt sofort Nostalgie und erweckt Erinnerungen an die eigenen Kindheitstage.


Viele Vergessene Rezepte werden in diesem Buch wieder zum Leben erweckt. So befinden sich im Buch Rezepte für Saftigen Rhabarberkuchen, Großomas Apfelkuchen, Erdbeer-Biskuitrolle, Kaiserschmarrn oder Anisplätzchen. Klassiker sind eben die besten!
 
 
Fazit

Ein tolles, klassisches Backbuch, welches vergessenen Rezepten wieder Leben einhaucht. Solche Traditionsrezepte dürfen nicht in Vergessenheit geraten!

Ich wünsche euch noch eine schöne Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Neuigkeiten aus meinem Buchregal ;-) 

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Freitag, 9. Oktober 2015

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Apfel Financiers

Vor einer Weile habe ich euch von meinem Eiweiß-Problem erzählt. Immer habe ich Eiweiße übrig und nie wusste ich, was ich damit machen soll, bis ich das Rezept für Financiers entdeckt habe.

Financiers sind kleine französische Kuchen. Der Teig ist sehr luftig und besteht hauptsächlich aus fein gemahlenen Mandeln und Eiweißen. Mein Eiweißproblem war gelöst!



Ich bin so verliebt in dieses einfache und schnelle Rezept, dass ich es schon wieder backen musste. Diesmal habe ich Apfelspalten in den Teig gegeben und die Küchlein in meiner Muffinbackform gebacken. Dazu gibt es etwas Haselnusssahne.

Apfel Financiers
 (für 8-10 Stück)

5 Eiweiss
150g zerlassene Butter 
 85g gemahlene Mandeln
185g Puderzucker
50g Weizenmehl 
20 Apfelspalten
 (Äpfel geschält, entkernt und in Spalten geschnitten)
 
Ein die Mulden eines Muffinblechs) einfetten.  Den Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen. Die Eiweiße kurz aufschlagen, aber nur so lange bis sie sich leicht verbinden. Mehl, Butter, Puderzucker und Mandeln gründlich unterschlagen. Jede Form etwa zu zwei Dritteln mit Teig befüllen. Auf den Teig werden dann jeweils 2 Apfelspalten gesetzt. Die Friands 25-30 Minuten backen. Stäbchenprobe! Mit Puderzucker bestäuben. 
Für die Haselnusssahne einfach Sahne steif schlagen und mit etwas Haselnusssirup (z.B. von Monin) süßen.


Lasst euch diese süßen, kleinen Küchlein schmecken und genießt das schmuddlige Herbstwochenende!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:


Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)

Mittwoch, 7. Oktober 2015

{Feierabendküche} Jamie hats einfach drauf

Ihr wisst ja das ich ein großer Fan von den Rezepten von Jamie Oliver bin. Ich habe drei Bücher von ihm zu Hause (30 Minuten Menüs, Wohlfühlküche und die 15 Minuten Küche), die ich liebe und hoch und runter koche. Mir gefallen seine einfachen und doch unglaublich leckeren Rezepte. Gerade in der Woche koche ich gerne schnell & einfach. Hier sind Jamies Rezepte einfach Gold wert.

Letztens habe ich mal wieder ein Rezept aus seiner 15 Minuten Küche nachgekocht. Es gab Gegrilltes Rindersteak mit Safranreis und Ratatouille. Lecker! Lecker! Lecker!


So ein leckeres Rezept möchte ich mit euch teilen. Es geht wirklich ganz einfach, vorallem, wenn man - wie ich - selbst eingekochtes Ratatouille im Keller hat ;-)

Für das Steak:
Das Rindersteak am besten schon 1-2h vorm Grillen aus dem Kühlschrank nehmen, damit es Zimmertemperatur annehmen kann. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es dann einfach zarter und saftiger bleibt. Das Steak mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen und von beiden Seiten grillen. Anschließend solltet ihr das Steak noch ruhen lassen. Wie das geht, habe ich euch HIER schonmal erklärt.

In der Zwischenzeit frische Petersilie fein hacken und mit einem Spritzer Zitronensaft, Olivenöl und ein wenig Senf mischen. 

Für den Safranreis:
Eine Tasse Basmatireis, zwei Tassen Wasser, eine große Prise Safranfäden und etwas Salz in einen Topf geben und kochen, bis der Reis weich ist und das Wasser verschwunden. Ich mache das immer in einem Reiskocher, weil das einfach total unkompliziert ist und der Reis perfekt wird.

Für das Ratatouille:
Für die Gemüsebeilage mache ich einfach nur ein Gläschen Ratatouille aus dem Keller auf und erwärme den Inhalt in einen Topf. Das Rezept für mein Ratatouille findet ihr HIER. Natürlich kann man es auch frisch zubereiten. 

Nun das Steak in dünne Scheiben schneiden und mit der Kräutersoße beträufeln. Mit Reis und Ratatouille servieren und genießen.

Die Kombination hat mich umgehauen. Und das in (nicht wie versprochen 15 Minuten) etwa 20 Minuten. Klasse!

Was gibts bei euch innerhalb der Woche, wenn es schnell gehen muss?

Ich wünsche euch noch eine schöne Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

{Feierabendküche}

Sonntag, 4. Oktober 2015

{Getestet} Die Backplatte

Vor einer Weile ist bei mir zu Hause die Bread&Cake Backplatte für Brot und Kuchen von DENK Keramik eingezogen. Ich erhielt direkt von DENK Keramik eine Mail mit der Anfrage, ob ich diese neuartige Backplatte nicht einmal testen wolle. Ich bin neuem Backzubehör immer aufgeschlossen und da die Platte wirklich interessant klang, sagte ich gerne zu.


Doch was ist eigentlich so neu an dieser Backplatte? Und was ist überhaupt eine Backplatte?

Die Bread&Cake ist eine Art "Brotbackunterlage", die aus Wärme speichernder CeraFlam Keramik hergestellt ist. Diese fördert, wie in einem echten Holzbackofen, eine gleichmäßige Krustenbildung auch auf der Unterseite des Brotes, ohne dass das Backgut verbrennt. Das Einzigartige an Bread&Cake ist die patentierte Backrinne. Bevor die Backplatte mit dem Teig in den Ofen kommt, wird diese mit Wasser befüllt. Durch die gleichmäßige Verdunstung während des Backens bildet sich ein Feuchtigkeitsschirm direkt um das Backgut. Dadurch kann sich eine wunderbare Kruste aufbauen, die den Geschmack des Brotes maßgeblich beeinflusst. Die Bread&Cake ist ausgelegt für Brote bzw. Kochen mit 500 g bis 750 g Mehl. Außerdem ist sie backofen- und spülmaschinenfest. Die Platte kostet 49,90€ und ist direkt über DENK zu erwerben. Mehr Infos zur Backplatte HIER.

Klingt erstmal nicht schlecht, oder?

Ich bin eigentlich nicht so der große Brotbäcker, weil mir ein richtiges Brot bisher noch nie wirklich gelungen ist. Trotzdem interessiert mich dieses Thema sehr, denn gerade in Zeiten wo immer mehr kleine Bäckereien schließen, muss man sich nach einer Alternative umsehen. Da ist selber backen die "einfachste" Lösung (wenn man es kann). Vielleicht ist die Backplatte ja die Lösung.


Für den ersten Test habe ich ein Brot gebacken, was ich schon oft gebacken habe und mich daher mit dem Geschmack gut auskenne. So kann ich am besten beurteilen, wie sich die Backplatte auf das Brot auswirkt. Es handelt sich bei meinem Testbrot um mein liebstes Zwiebel-Käse-Brot. Das Rezept findet ihr HIER.

Die Backplatte ist super einfach zu handhaben. Einfach die Platte etwas einfetten und den Brotteig in die Mitte legen. In den Außenring etwa 120ml-150ml Wasser einfüllen und schon kann die Platte in den Ofen. Nach dem Backen war das Wasser vollkommen verdunstet und in der Mitte lag ein goldbraunes, herrlich duftendes Zwiebel-Käse-Brot. Das Brot ließ sich nach dem Auskühlen leicht entnehmen. Auf der Backplatte waren kaum Brotrückstände, sodass die Platte anschließend auch schnell und einfach gereinigt war. 

Und das Brot? Was mir sofort aufgefallen ist, ist das das Brot deutlich saftiger war als sonst. Die Kruste war allerdings nicht knuspriger als sonst.

Fazit

Ob Bauernbrot, ein fluffiges Hefebrot, Focaccia, eine weihnachtliche Stolle oder eine Pizza. Alles kann man auf der Bread&Bake Backplatte zubereiten. Ich bin mit der Platte nach dem ersten Test wirklich zufrieden. Mir hat das Backergebnis sowie die Verarbeitung der Platte gut gefallen. Ich werde definitiv weitere Brote mit dieser Platte backen und euch natürlich davon berichten.

Was haltet ihr von dieser Backplatte? Habt ihr vielleicht schon Erfahrungen mit dieser Platte gemacht? 

Ich wünsche euch einen entspannten Sonntag!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:


Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)

*Kooperation

Freitag, 2. Oktober 2015

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Quarkwaffeln

Seit ich das KitchenAid Artisan Waffeleisen* besitze, gibt es bei uns öfter mal frische Waffel. Ob zum Frühstück oder zum Kaffee am Nachmittag - Waffeln sind vielseitig und schmecken immer. Am besten schmecken sie natürlich ganz frisch!

Vor einer Weile habe ich ein Rezept für Quarkwaffeln entdeckt und als wir diese Woche mal wieder Appetit auf das knusprige Gebäck hatten, habe ich direkt losgelegt. Waffeln sind wirklich schnell gemacht. Während das Waffeleisen warm wird, rührt man schnell den Teig zusammen und ein paar Minuten später duftet die ganze Wohnung nach frischen Waffeln. Dank der super Antihaft-Beschichtung meines Geräts, ist die Küche auch ratz fatz wieder sauber und man kann genießen.


Die Quarkwaffeln gab es mit einem Klecks Haselnusssahne und selbstgemachter Schokoladensoße. Für die Haselnusssahne süße ich einfach geschlagene Sahne mit etwas Haselnusssirup. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: Man hat süße Sahne mit Geschmack. Das Rezept für die Schokoladensoße mit feiner Espressonote findet ihr HIER.

Quark Waffeln
(für etwa 4 Stück)

50g weiche Butter
50g braunen Zucker
Mark einer halben Vanilleschote
4 Eier

250g Quark
100g Joghurt
200g Mehl
1TL Backpulver

 
Eier trennen. Zucker und Butter verrühren und die Eigelbe nacheinander  unterrühren. Anschließend Quark, Joghurt, Vanille, Mehl und Backpulver unterrühren. Die Eiweiße steif schlagenund vorsichtig unter den Teig heben. 
Das Waffeleisen vorheizen und für eine Waffel 1/4 des Teiges auf die Backfläche geben. Das KitchenAid Waffeleisen muss nicht vorher gefettet werden. Die Waffeln etwa 4 Minuten backen.

Hinweis: Die Mengenangaben und Backzeiten beziehen sich auf das KitchenAid Waffeleisen. Backt man den Teig in einem herkömmlichen Waffeleisen erhält man etwa 6- 8 Waffeln (je nach Größe des Waffeleisens) und muss diese jeweils etwa 2 Minuten backen.


Das schöne an Waffeln ist, dass man sie mit fast allem kombinieren kann. Wie wäre es mit heißen Kirschen? Apfelkompott? Einer Kugel Eis? Vanillersoße und frischen Himbeeren? Die Möglichkeiten sind endlos (lecker)!

Mit diesem leckeren Rezept wünsche ich euch ein wunderschönes Wochenende!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:


Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)

*Kooperation