Montag, 29. September 2014

{Gastbeitrag} Was Leckeres von Damado

Das schöne an einer neuen Jahreszeit ist, dass es "neue" saisonale Lebensmittel gibt, die man nun wieder verwenden kann. Der Herbst bringt uns neben Äpfeln, Birnen, Steckrüben, Kohl, Pastinaken und Co. auch leckere Kürbisse, die meine heutige Gastbloggerin verwendet hat.

Was Leckeres von Damado:
Kürbis-Scones


Hallo Zusammen,

ich bin Mareike und gehöre noch nicht so lange zu den Foodbloggern. Daher ist dies heute eine Premiere für mich. Mein allererster Gastbeitrag. Umso mehr freue ich mich, dass ich heute bei Maria zu Gast sein darf  Vielen Dank dafür!

In meinem Blog Damado dreht es sich um das Thema gesunde Ernährung bei Unverträglichkeiten, aber auch das Thema Nachhaltigkeit kommt nicht zu kurz. Angefangen hat alles damit, dass ich keine Milch und keinen Weizen vertrage und angefangen habe mich mit meiner Ernährung auseinander zu setzen. Gebacken habe ich eigentlich schon immer gerne. Mittlerweile habe ich aber auch meine Liebe zum Kochen entdeckt. So findet man mich heute immer häufiger in der Küche am Rumwerkeln. Kochen und Backen ist für mich Entspannung pur und gutes Essen einfach ein Muss.  

So aber genug zu mir und meinem Blog. Als Gast habe ich Euch natürlich auch ein leckeres Rezept mitgebracht. Seit einem Jahr bin ich absoluter Kürbisfan und es gibt nichts was ich nicht bereits mit Kürbis gemacht habe. Egal ob als Soße oder Suppe als Gemüse oder im Brot - Kürbis schmeckt immer.
Gerade Backwaren werden durch die Verwendung von Kürbispüree so richtig schön saftig und bekommen eine Süße Note. Daher habe ich diese tollen Kürbis – Scones für Euch. Das Rezept ist natürlich ohne Weizen und ohne Milch. Nebenbei ist es sogar auch bei Histaminintoleranz gut verträglich, da die Brötchen statt mit Hefe oder Sauerteig mit Backpulver sind. 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbacken und freue mich, wenn ihr mal meinen Blog besucht. 
Kürbis-Scones
300 g Dinkelmehl
200 g Kürbispüree oder 1 kl. Kürbis (Hokkaido oder Butternut)
4 TL   Backpulver
1 TL   Salz
Wasser
Kürbiskerne zum bestreuen

Als erstes müsst ihr das Kürbispüree zubereiten. Fertiges Kürbispüree gibt es nur vereinzelt in Supermärkten zu kaufen, daher ist hier meistens selber machen angesagt. Das ist aber nicht weiter schwierig. Ich mache immer direkt eine größere Menge und friere das Püree portionsweise ein. So muss ich nicht jedes Mal neues zubereiten.
Als erstes halbiert ihr den Kürbis und entfernt die Kerne. Wenn ihr einen Butternut-Kürbis verwendet, müsst ihr diesen auch noch schälen. Beim Hokkaido-Kürbis kann die Schale mit gegessen werden. Das Kürbisfleisch schneidet ihr dann in Stücke und gebt diese in einen Kochtopf. Dann den Topf mit Wasser füllen. Aber nicht zu viel, da sonst das Kürbispüree zu flüssig wird. Das Ganze dann solange köcheln lassen, bis das Fruchtfleisch weich ist. Dann könnt ihr den Kürbis mit dem Pürierstab zu Püree verarbeiten. Und fertig ist das Kürbispüree.
Davon nehmt ihr jetzt 200 g und mischt es mit den restlichen Zutaten aus dem Rezept. Je nachdem wie saftig das Kürbispüree ist, variiert die Menge des benötigten Wassers stark. Daher habe ich hierfür keine Angabe gemacht. Die Konsistenz des Teigs  sollte so fest sein, das sich daraus gut Brötchen formen lassen. Mein fertiger Teig sieht so aus:
 

Für die Brötchen nehmt ihr ca. 90 g Teig und formt diese zu Kugeln, die ihr dann in den Kürbiskernen wälzt. Mit den Kürbiskernen nach oben legt ihr die Teigkugeln auf ein Backblech und drückt sie etwas flach. Dies wiederholt ihr, bis der Teig aufgebraucht ist.
Das Backblech anschließend in den auf 200 °C vorgeheizten Backofen schieben und ca. 15 bis 20 Minuten backen lassen. Die Brötchen sind gut, wenn die Kruste anfängt sich zu bräunen.

Dann holt ihr die Brötchen aus den Backofen und lasst sie auf einem Kuchengitter auskühlen. Fertig sind diese leckeren und saftigen Brötchen.


Liebe Mareike, vielen Dank für deinen herbstlichen Beitrag! So ein Scone hätte ich jetzt auch gerne auf meinem Frühstückstisch.

Ich wünsche euch einen wunderbaren Start in die neue Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Mach doch mal was Leckeres ;-)

Sonntag, 28. September 2014

{Food Challenge} Soulfood Auflauf

Die Temperaturen sinken. Es wird Herbst! Dementsprechend passen wir auch unser Themen für die kommenden Food Challenges an. 

Dieses Mal haben wir uns für das wunderbare Thema "Aufläufe" entschieden und entstanden sind zwei herzhafte Varianten und zwei süße Varianten. Lasst euch dieses Soulfood schmecken!



Die Küchenderrn Jasmin (links oben) hat einen Cheddar Nudelauflauf gemacht. Liv von Thank you for eating (links unten) hat Apple Pie meets French Toast Casserole gezaubert. Und die liebe Maike von The Culinary Trail (rechts unten) verwöhnt uns mit Birnen-Brioche-Auflauf.
 

Wie ihr wisst, wissen wir selber nie, was der andere macht. Ich finde es trotzdem witzig, dass sich die Leipziger Fankurve (Maike und Liv) für einen süßen "Brotauflauf" entschieden hat und die Hamburg-Halle-Ecke (ja beide Städte mit H - also Jasmin und Ich) für einen Nudel-Käse-Auflauf. Als sei es Bestimmung. Verrückt, oder?


Ich habe meine Auflauf-Inspiration von Jamie Oliver. Im Buch "30 Minuten Menüs"* (Buchvorstellung HIER) findet man ein köstliches Rezept für einen Makkaroni-Blumenkohl-Auflauf mit Brotkruste, den ich vor einer Weile schonmal nachgekocht habe. Ich habe dieses Rezept verändert und daraus einen leckeren Makkaroni-Käse-Auflauf mit Chili-Bacon-Kruste gemacht, der einfach himmlisch schmeckt. 

Ich würde euch raten hier ein richtig leckeres Bauernbrot zu verwenden, denn das schmeckt man in dieser knusprigen Kruste!

Makkaroni-Käse-Auflauf mit Chili-Bacon-Kruste

500 g kurze Makkaroni
Salz
250g geriebener Edamer
4 dicke Scheiben Bauernbrot
Olivenöl
4 Scheiben Bacon
1/2 rote Chilischote
2 Knoblauchzehen
250 g Crème fraîche

Makkaroni in einen Topf mit kochendem Wasser geben und  nach Packungsanleitung al dente garen. Nudelwasser salzen.
 
Bacon in einer Pfanne ohne Fett knusprig braun braten. Anschließend beiseite stellen.

Brot mit einem ordentlichen Schuss Olivenöl, dem Bacon und der halben Chilischote  in der Küchenmaschine mit Messer geben und gut durchmixen, bis sie die Konsistenz grober Brotbrösel haben. 

Nudeln abgießen (ein Teil des Nudelwassers auffangen!) und in eine Auflaufform geben. Crème fraîche und geriebenen Käse untermischen. Die Makkaroni-Mischung sollte locker und geschmeidig sein, bei Bedarf etwas Kochwasser unterrühren. Gleichmäßig in der Form verteilen und die Brotbrösel darüberstreuen. Im Backofen bei 200°C etwa 10-15 Minuten goldbraun überbacken.


Lasst euch diesen leckeren Auflauf schmecken!

Ich hoffe auch diesmal hat euch unsere Food Challenge wieder gefallen. 
 
Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

{Food Challenge}
 
 
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Freitag, 26. September 2014

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Lebkuchenherzen

Es ist schon im vollen Gange: das Oktoberfest. Für viele Besucher ist es ein Highlight und für manchen Münchner wohl die anstrengenste Zeit des Jahres. Ich war selber noch nie auf dem Oktoberfest, stand im Januar diesen Jahres aber schonmal auf der Theresienwiese und wunderte mich, was das doch für ein langweiliger, großer Betonplatz ist ;-)

Nach der Eröffnung des Oktoberfestes ist dieser Betonplatz aber ganz und gar nicht mehr langweilig, sondern gefüllt mit vielen Festzelten, bunten Lichtern und Süßigkeitenständen.


Mich persönlich reizt der Besuch auf dem Oktoberfest nicht, aber die typische bayrische Küche und die süßen Oktoberfestleckereien dafür umso mehr. Aus diesem Grund habe ich vor einer Weile eine Okoberfest-Party ausgerichtet und als Platzkärtchen gab es kleine Lebkuchenherzen.

Das einfache Lebkuchenrezept teile ich heute mit euch:

Lebkuchenherzen
(je nach Größe für 6-12 Stück)

 Für den Teig
125 g Butter
250 g Honig
100 g Zucker
500 g Weizenmehl
1 TL Backpulver
15 g Lebkuchengewürz
1 EL Kakaopulver
1 Ei

Für die Dekoration
1 Eiweiß
200 g Puderzucker
bunte Lebensmittelfarbe
Streudekor (z.B. Konfetti, Herzen, etc.)

Für den Teig Butter, Honig und Zucker zusammen in einem Topf aufkochen. Dann in eine Schüssel geben und vollständig abkühlen lassen. Mehl, Backpulver, Lebkuchengewürz und Kakao mischen und zusammen mit dem Ei und der Butter-Honig-Masse mit einem Handrührgerät mit Knethaken zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und bei Zimmertemperatur ca. 2 Std. ruhen lassen.

Den Backofen auf 160 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 1,5 cm dick ausrollen. Herzen ausstechen oder  mit einem Messer ausschneiden. Auf die vorbereiteten Bleche legen. Die Herzen auf der mittleren Schiene nacheinander ca. 20 -25 Min. backen. Direkt vom Backblech lösen und auskühlen lassen.

Für die Dekoration Eiweiß und Puderzucker steif schlagen. Ganz nach Wunsch mit unterschiedlichen Lebensmittelfarben einfärben. Die Masse in eine Spritztüte füllen und die Lebkuchenherzen damit verzieren. Nach Belieben zusätzlich mit Streudekor dekorieren.


Mit diesen Lebkuchenrezepten könnt ihr nicht nur eure Gäste auf ihre Plätze weisen, sondern auch süße Liebesgrüße versenden. Probiert es einfach mal aus!

Ich wünsche euch ein süßes Wochenende.

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)

Montag, 22. September 2014

{Gastbeitrag} Was Leckeres von Bake your life

Schön wieder ist eine Woche rum und es gibt einen neuen Gastbeitrag hier auf meiner Seite. Diese Woche verwöhnt uns Aileen mit einer herbstlichen Köstlichkeit. Ich muss es leider so sagen: JA, der Sommer ist so gut wie zu Ende und der Herbst steht mit seinen Regenwolken und seinen kalten Temperaturen schon in den Startlöchern. Ein Stück Kuchen kann einen aber immer über diese Tatsache hinweg trösten ;-)

Was Leckeres von Bake your life:
Chocolate Pumpkin Cheesecake
 
 
 Ein herzliches Hallo an alle Leser von "Ich bin dann mal kurz in der Küche",
 
ich bin nun der nächste Gast bei der lieben Maria (und dafür ersteinmal Danke :)) und habe ganz nach ihrem Motto euch "etwas Leckeres" mitgebracht: Nämlich einen Chocolate Pumpkin Cheesecake.
 
Aber erstmal zu mir: Ich bin Aileen, 20 und aus dem hohen Norden. Meinen Blog Bake your life gibt es erst seit Anfang dieses Jahres. Also bin ich noch ein Frischling, was das bloggen angeht. Ich liebe es kreativ zu sein, mir selbst Rezepte auszudenken oder neue Kombinationen von Backzutaten auszusprobieren. Ich geb mir bei all meinen Rezepten große Mühe und versuche immer einen Funken Eigenes in Klassiker zu bringen :). Bei mir findet man auf der Seite hauptsächlich Kuchen und Torten, da das Backen davon meine Leidenschaft ist. Aber es ist für JEDEN Etwas dabei!!!
 
Mein Gastbeitrag ist der Chocolate Pumkin Cheesecake. Kürbis passt einfach super in den Herbst und in Kombination mit Schokolade und Gewürzen ein echter Hit. Probiert es aus:
 
Chocolate Pumpkin Cheesecake
(für eine 26cm Springform)
 
Für den Boden:
200g Löffelbiskuits
75g geschmolzene Butter
 
Für den Cheesecake: Schicht 1
400g Frischkäse
1 Pckt. Vanilleextrakt
2Eier
2EL Nutella
115g Zucker
1 Pckt. Vanillepuddingpulver
 
Schicht 2:
200g Kürbispüree
200g Quark
1/2 Pckt Vanillepuddingpulver
1/2 TL Zimt
1 Prise Nelken
1 Prise Muskat
1 Prise Kardamom
 
Also als Erstes werden die Löffelbiskuits ganz fein zerbröselt ( im Mixer ) und mit der geschmolzenen Butter gemischt.
Diese Mischung kommt dann in einen eingefettete Springform und wird an den Boden angedrückt. 
Der ofen wird auf 165° Umluft vorgewärmt.
Dann werden Frischkäse, Vanilleextrakt, Eier, Zucker, Nutella und das Vanillepuddingpulver cremig gerührt und die Hälfte der Masse kommt auf den vorbereiteten Boden. Unter die andere Hälfte der Frischkäsemasse wird das Kürbispüree, der Quark, die Gewürze und das Vanillepuddingpulver gehoben. Diese Masse wird nun in die Mitte der form gegossen, sodass sich die erste Schicht der Cremes leicht zur Seite schiebt. Nun wird der Cheesecake in den Ofen geschoben und 50-60 Minuten gebacken.
Danach nur noch gut auskühlen lassen und mit Zimtsahne oder so genießen. 
 
Mhm das Haus duftet bei mir immer noch so gut nach Schoki, Gewürzen und Kürbis. Der Cheesecake ist echt saftig und macht den Herbst zu einem Genuss :)
 
 
Danke Maria, dass ich dein Gast sein durfte und ich freue mich auf mehr von dir <3
 
 _____
 
Liebe Aileen, vielen Dank für deinen köstlichen Beitrag!

Die Termine für die Gastbeiträge sind bis Ende des Jahres nun schon alle vergeben. Wenn ihr also auch Interesse habt, mal einen Gastbeitrag für mich zu schreiben, dann müsst ihr euch noch ein bisschen gedulden! Ende des Jahres werde ich für 2015 wieder Termine anbieten. 

Ich wünsche euch einen wunderbaren Start in die neue Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Mach doch mal was Leckeres ;-)

Freitag, 19. September 2014

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Kirsch-Mascarpone-Dessert

Ob Süßkirschen oder Sauerkirschen - Kirschen sind einfach immer gerne gesehen. Neun von zehn Deutschen essen gerne Kirschen. Da kann man doch nichts falsch machen, oder? 

Im Frühling beglücken und die üppigen Bäume mit einer wunderschönen Blütenpracht und im Sommer sind die köstlichen, roten Früchte dann reif zum ernten. Die frischen Kirschen im Sommer nehme ich nur zum Naschen, ansonsten greife ich eigentlich immer zu Tiefkühlkirschen, da die Qualität und der Geschmack einfach super ist und man sich so das lästige Entsteinen ersparen kann.


So habe ich auch dieses leckere Kirsch-Mascarpone-Dessert mit tiefgefrorenen Kirschen zubereitet. Neben den fruchtigen Kirschen habe ich noch eine leckere Mascarponecreme, Amarettini und Schokolade in die Dessertgläschen geschichtet. Dieses Rezept sollte doch mindestens 9 von 10 Schleckermäulchen gefallen. Ihr mögt doch keine Kirschen? Dann macht das Dessert einfach mit Himbeeren!

Kirsch-Mascarpone-Dessert
(für 6 Portionen)

200g Mascarpone
200ml Schagsahne
4El Puderzucker
30 kleine Amarettinikekse
200g TK Kirschen
4El Wasser
4El Puderzucker
1El Speisestärke

Außerdem:
100g Zartbitterschokolade
50ml Sahne

Die Sahne steif schlagen. Mascarpone und 4El Puderzucker unterheben. Beiseite stellen.

Die Amarettinikekse zerstoßen (z.B. in einem Mörser oder einer Schüssel).

Die Kirschen gemeinsam mit den weiteren 4El Puderzucker in einen Topf geben und aufkochen. Dabei wird viel Kirschsaft austreten. Die Speisestärke im Wasser auflösen und zu den kochenden Kirschen geben und so lange rühren, bis die Kirschen andicken. Anschließend vom Herd ziehen und auskühlen lassen. 

Die Zartbitterschokolade gemeinsam mit der Sahne über einem heißen Wasserbad erhitzen und gut verrühren, bis eine glänzende Schokoladenmasse entstanden ist.

Nun müssen alle Komponenten abwechselnd in Gläser geschichtet werden. Zuerst ein paar zerstoßene Kekse in Dessertgläser geben, diese dann mit Mascarponesahne, den abgekühlten Kirschen, Mascarponecreme und der Schokolade bedecken. Zum Schluss noch ein paar Kekse auf die Desserts streuen.


Lasst euch diese kleine Sünde schmecken!

Ich wünsche euch ein süßes Wochenende.

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)


Montag, 15. September 2014

{Gastbeitrag} Was Leckeres von Jankes Soulfood

Heute gibt es eine kleine Premiere auf "Ich bin dann mal kurz in der Küche", denn heute veröffentliche ich zum ersten Mal einen Gastbeitrag. Unter dem Motto "Was Leckeres" werde ich ab jetzt jeden Montag einen Gastbeitrag von einem Gastblogger hier auf meinem Blog veröffentlichen. 

Doch was steckt hinter dem Thema? Manchmal geht es Foodbloggern, wie Komikern. Sobald jemand erfährt, dass man einem Foodblog betreibt, hört man oft "Hast du mal ein leckeres Rezept?". Komiker werden bestimmt auch oft gebeten mal einen lustigen Witz zu erzählen. Die Welt der Rezepte und der Lebensmittel ist so unfassbar groß, das mich die Bitte nach "Was Leckerem" doch oft überfordert, deshalb bin ich sehr gespannt, was meine Foodblogkollegen denn für eine Antwort auf diese Frage haben.

Was Leckeres von Jankes Soulfood:
Sauerkrautrolle


Hallo liebe Leser von „Ich bin dann mal kurz in der Küche“,

dass ich heute bei Maria zu Gast sein darf, freut mich riesig, denn meinen Blog gibt es noch gar nicht lange.
Ende April diesen Jahres hat mir das Leben eine krankheitsbedingte Auszeit aufs Auge gedrückt und ich war ziemlich schnell frustriert. Es musste eine Aufgabe her, die mich ablenkte, jedoch körperlich nicht zu anstrengend war.
Ich bin eine leidenschaftliche Hobbieköchen und –bäckerin, fotografiere und schreibe gerne: so entstand eines Nachts Jankes*Soulfood.

Bei mir gibt es kleine, große, süße und herzhafte Leckereien, Getränke, Eingemachtes, Leckerlis für Hunde und einfach alles, was mir Spaß macht zu entdecken.
Dabei achte ich auf frische, saisonale Produkte, von denen wir viele im eigenen Garten anbauen und verarbeiten.
Wenn ihr mehr über meine Motivation erfahren wollt, lade ich euch herzlich ein, durch mein Archiv zu stöbern und mich unter der Rubrik „Hallo“ näher kennenzulernen.

Und wie es sich für Gäste gehört, habe ich natürlich auch ein Gastgeschenk für euch und Maria im Gepäck. Viel Spaß damit und Guten Appetit.

Sauerkrautrolle
(Zutaten für 8 Portionen)

Für den Hefeteig
          200g Weizenmehl
          175g Roggenmehl
       1 Würfel frische Hefe
          1 TL Zucker
 250ml Wasser (lauwarm)
          2 TL Salz
      2 TL Schwarzkümmel
          3 EL Olivenöl

Für die Füllung
       500g mildes Sauerkraut
          1 mittelgroße Zwiebel
         1 Lorbeerblatt
          3 Nelken
         3 Wacholderbeeren
          1 Prise Piment
        6 Bockwürstchen

Für den Hefeteig werden die beiden Mehlsorten und das Salz in einer Schüssel miteinander vermischt. Die Hefe wird zusammen mit dem Zucker im Wasser aufgelöst und dann gemeinsam mit dem Öl ebenfalls in die Schüssel gegeben.
Mit den Knethaken zuerst auf niedriger, dann auf hoher Stufe zu einem glatten Teig verrühren und zuletzt noch den Schwarzkümmel untermischen.
Teig an einem warmen Ort mindestens 30 Minuten gehen lassen. Dabei sollte er sich deutlich vergrößern.

Inzwischen die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. In etwas Öl glasig andünsten und dann das Sauerkraut zufügen. Alle Gewürze zugeben und ca. 15-20 Minuten dünsten lassen. Bei Bedarf ab und zu einen Löffel Wasser ergänzen, damit es nicht anbrennt. Anschließend abkühlen lassen und die Gewürzkörner sowie das Lorbeerblatt entfernen.

Den Teig auf einer bemehlten Fläche nochmal kurz durchkneten und dann auf ca. 25x30cm ausrollen. In die Mitte des Teiges kommt dann der Länge nach die Hälfte des Sauerkrauts. Darauf kommen nebeneinander je 3 und übereinander je 2 Bockwürstchen und obenauf die zweite Hälfte Sauerkraut.
Dann wird eine Seite des Teiges darüber geschlagen, mit etwas Wasser bestrichen und mit der anderen Seite bedeckt. Vorsichtig andrücken und auch die Enden verschließen.

Die Rolle wird mit der Naht nach unten auf ein Blech mit Backpapier gelegt, mehrfach mit einer Gabel eingestochen und weitere 20 Minuten zum Gehen an einen warmen Ort gestellt. Abschließend mit Wasser bestreichen und im vorgeheizten Ofen auf 200°C (Ober-/ Unterhitze) für 45 Minuten backen.

Liebe Maria, es war mir eine Ehre, dein erster Gast zu sein, vielen Dank dafür und bis ganz bald Janke
 ____

Liebe Janke, vielen Dank für deinen Gastbeitrag und dieses leckere Rezept. Ich sollte auch eine Geschmacksprobe verlangen ;-)

Ihr schreibt auch einen Blog und wollt einen Gastbeitrag für mich schreiben? Dann schickt mir einfach eine Mail an kuechengefluester@gmx.de und wir machen gemeinsam einen Termin aus.

Ich wünsche euch einen wunderbaren Start in die neue Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Mach doch mal was Leckeres ;-)

 

Sonntag, 14. September 2014

{Hochzeitsplauderei} Die Dankeskarten

In den letzten Wochen habe ich euch ja HIER, HIER, HIER und HIER schon ein paar Details von unserer Hochzeit im Juni gezeigt. Heute möchte ich euch noch unsere Dankeskarten zeigen. 

Nach der Hochzeit ist man erstmal froh, dass man alle To-Do-Listen erfolgreich abgearbeitet hat und nichts mehr zu tun hat. Dementsprechend dauert es ein bisschen, bis man sich aufraffen kann um alle Fotos zu sichten, ein paar in Druck zu geben, Geschenke zu sortieren, die Kleidung in die Reinigung zu bringen und vorallem sich um die Dankeskarten zu kümmern.

Wir haben uns schon vor der Hochzeit Gedanken über unsere Dankeskarten gemacht und daher zum Fotoshooting am Hochzeitstag ein Dankesschild dabei gehabt. Das Foto mit dem Dankesschild ziert nun unsere Dankeskarten.


Die Karten wurden wieder von Casa di Falcone* gestaltet und sind im gleichen Stil wie auch schon die "Save the Date"- Karten und die Einladungskarten gehalten. Jedem Gast unserer Hochzeit haben wir außerdem ein Foto aus dem Fotobooth in den Umschlag gelegt. Die Fotos aus unserem Fotoautomaten habe ich bei Pixum als Retrofoto drucken lassen, so sehen sie aus wie ein Polaroid.

Demnächst werde ich doch dann mal noch unsere Gästebücher zeigen.

Ich wünsche euch noch einen entspannten Sonntag!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz am heiraten ;-)
 
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Freitag, 12. September 2014

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Puchheimer Törtchen

Was entsteht wenn man Nugat, Haselnüsse, Karamell und Schokoladenganache in ein Törtchen füllt? Soll ich es euch wirklich verraten? Es entsteht ein wahrer Törtchentraum!

Die äußerst köstliche Kombination habe ich im kleinen Küchenratgeber "Mini-Törtchen" von Martin Schönleben* entdeckt und musste sie sofort ausprobieren. Puchheim ist übrigens die Heimatstadt des Autors. Wer seiner Stadt so ein sündiges Törtchen widmet, der muss diese wirklich lieben! Ich sollte auch mal ein Halle Törtchen entwickeln ;-)


Ursprünglich kommen in die Törtchen noch ein paar Rumrosinen und etwas Rosmarin, darauf habe ich aber verzichtet und mich auf die Traumkombination aus Nugat, Karamell und Schokolade konzentriert. 

Für die Herstellung der Törtchen braucht man solche Silikonmuffinförmchen*, die man zunächst mit Mürbeteig füllt und vorbackt. Die Füllung selber wird nicht gebacken. Für das Rezept braucht man außerdem eine leckere Karamellsoße. Man kann hier durchaus ein Fertigprodukt verwenden. Viel leckerer wird das Törtchen aber, wenn man selbstgemachte Karamellsoße verwendet. Mein Karamellsoßenrezept findet ihr HIER.


Puchheimer Törtchen
(für 12 Stück)

Für den Mürbeteig
150g Butter
75g Zucker
Mark einer 1/2 Vanilleschote
1 Prise Salz
1 Ei
225g Mehl
1g Backpulver 

Für die Füllung
350g Nussnugat 
36 ganze Haselnüsse
12Tl Karamellsoße

Für die Ganache
200g Zartbitterkuvertüre
100g Sahne
30g Butter

Aus Butter, Zucker, Vanillemark, Salz, Ei, Mehl und Backpulver einen Mürbeteig herstellen. Dazu entweder alle Zutaten gut miteinander verkneten oder so wie ich alle Zutaten in eine Küchenmaschine mit Knethaken geben und diese einen Teig herstellen lassen. Den Mürbeteig vor der Weiterverarbeitung 2h im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Backofen auf 180°C vorheizen. Den Teig etwa 3mm dick ausrollen und mit einem Ausstecher 12 Kreise ausstechen. Die Teigkreise in die Silikonförmchen legen und den überstehenden Teig abschneiden. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und dann ein zweites! Silikonförmchen daraufgeben. Im Ofen 7-10 Minuten Backen. Die Törtchen auskühlen lassen und dann aus den Silikonförmchen lösen.

In jede der 12 Mürbeteigtörtchen 3 ganze Haselnüsse legen. Nun das Nussnugat im Wasserbad schmelzen und jedes Törtchen mit etwas Nugat füllen. Anschließend in jedes Törtchen 1Tl Karamellsoße geben.

Für die Ganache die Kuvertüre fein hacken. Sahne und Butter aufkochen und die Kuvertüre unterrühren und schmelzen lassen. Die Ganache auf die Törtchen geben und abkühlen lassen. Nun kann man die Törtchen ggf. noch mit gehackten Nüssen z.B. Pistazien dekorieren. 


Sieht das nicht einfach verführerisch aus? Ist es auch! Am besten schmecken die Törtchen meiner Meinung nach gut gekühlt direkt aus dem Kühlschrank.

Ich wünsche euch ein süßes Wochenende!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:


Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)



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Sonntag, 7. September 2014

{Völlig Durchgegrillt} Eine karibische Grillparty

Ich habe euch ja letztens mein neues Lieblingsgrillbuch Karibik Küche von Levi Roots* vorgestellt (die Buchvorstellung findet ihr HIER). Ich bin so wahnsinnig begeistert von diesem Buch, dass ich eine karibische Grillparty bei mir zu Hause veranstaltet habe zu der ich nur Rezepte aus diesem Buch ausprobiert habe. 


Neben dem leckeren Essen gab es entspannte Reggae Musik und meine Gäste erschienen in bunten Hawaii Hemden mit Sonnenbrillen, Blumenketten  und Baströckchen.

Insgesamt 8 Rezepte von Levi Roots habe ich für das karibische Buffet ausprobiert, die ich euch heute vorstellen möchte.


Als kleine Knabberei habe ich die Roties von Seite 146 zubereitet. Das sind im Prinzip knusprige Fladenbrote. Dazu habe ich köstliches Limonenöl und den Karibischen Joghurt-Gurken-Dip von Seite 138 gereicht. 

Roties
(für 4 Brote)

225g Mehl
2Tl Backpulver
1Tl Salz
40g kalte Butter
1Tl Zucker
150ml lauwarmes Wasser
2El Erdnussöl

Alle Zutaten bis auf das Erdnussöl zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten und anschließend in 4 Portionen teilen. Die Teigportionen auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu Fladen (Durchmesser etwa 23cm) formen. Die Fladen mit etwas Erdnussöl bestreichen und zweimal zusammenfalten, sodass Dreiecke entstehen. Jetzt jedes Dreieck erneut zu einem kreisrunden Fladen ausrollen. 

In einer Pfanne etwa 1/4El Öl erhitzen und die Fladen nacheinander 3-4 Minuten backen, dabei immer wieder umdrehen.

Die Teigfladen habe ich in meinem Panini Grill (Infos dazu HIER) gebacken, deswegen haben sie so eine rifflige Struktur.


Neben den Roties mit Dip gab es auch noch frische Ananas und die Käse-Ananas-Spieße von Seite 18 aus dem Buch zum naschen.


Für die Spieße einfach nur eingelegten Schafskäsewürfel, Ananaswürfel und Parmaschinken aufspießen.


Als Beilage zum Fleisch habe es zwei frische Salate. Einmal gab es den Salat mit gegrillten Pfirsichen, den ich euch HIER schonmal vorgestellt habe. Als zweites gab es noch den Salat mit gerösteter Paprika, Avocado und Ranch-Dressing von Seite 134.

Salat mit gerösteter Paprika, Avocado und Ranch-Dressing
(für 8 Personen)

2 rote Paprikaschoten,halbiert, von Samen befreit
3El Olivenöl
Salz/Pfeffer
1 Avocado
Saft von einer Limette
2 Köpfe Romanasalat

Für das Dressing:
100ml Buttermilch
1El Apfelessig
6El Mayonnaise
2Tl Dijonsenf
1El frisch gehackte Petersilie
1El frisch gehackter Dill
1,5 Tl Zucker
2 Knoblauchzehen, zerstoßen

Den Backofen auf 190°C vorzeihen. Die Paprikaschoten in einer kleinen ofenfesten Form verteilen. Mit Öl beträufeln, salzen und pfeffern und 30-40 Minuten im Ofen rösten, bis die Schoten ganz weich und an den Rändern leicht gebräunt sind. Abkühlen lassen und der Länge nach in möglichst gleichmäßige Streifen schneiden. Wer möchte, kann zuvor die Haut abziehen.

Die Avocado halbieren, entsteinen und längst in Scheiben schneiden. Die Schale entfernen und die Scheiben sofort in einer Schüssel mit dem Limettensaft beträufeln. Salzen und pfeffern. Romanasalat von den Strünken befreien und in Stücke schneiden oder zerflücken.

Für das Dressing sämtliche Zutaten verrühren und kurz vor dem Servieren Salat, Avocado und Paprika damit anmachen.


Zu einer echten karibischen Grillparty gehört natürlich auch etwas Fleisch. Ich habe die Hähnchen-Ananas-Spieße mit süßer Chiliglasur von Seite 62 und die Knusprigen Stout Rippchen von Seite 50 zubereitet.

Hähnchen-Ananas-Spieße
 (für 8 Spieße)

1 Ananas, in Stücke geschnitten
2 Hähnchenbrüste, in Stücke geschnitten

Für die Glasur
2El Ketchup
2Tl Sojasoße
90ml Ananassaft
1Tl brauner Rohrzucker
2El Apfelessig
2El süße Chilisoße
2Tl Fischsoße

Die Zutaten für die Glasurin einem kleinen Topf mischen und bei schwacher Hitze 10 Minuten köcheln lassen, bis die Mischung sämig eingedickt ist. 

Die Spieße abwechselnd mit Ananas und Hähnchenfleisch bestücken und mit der abgekühten Glasur übergießen. Im Kühlschrank abgedeckt mehrere Stunden marinieren lassen.

Die Spieße bei mittlerer Hitze grillen und dabei immer wieder mit Marinade bestreichen.

Stout Rippchen
(für 6-8 Personen)

2 kleine Seiten Schweineruppchen
2 Lorbeerblätter
1El Sojasoße

Für die Marinade
400ml Stout(dunkles, herbes Bier, z.B. Guinnes)
4El brauner Rohrzucker
2El BBQ Soße
2El Apfelessig
2 Knoblauchzehen
1El Sojasoße
2 Lorbeerblätter

Die Rippchen in einen großen Topf legen und mit Wasser bedecken. Lorbeerblätter und Sojasoße zugeben und alles zum Kochen bringen. Bei mittlerer Hitze 45-60 Minuten garen.

Inzwischen alle Zutaten für die Marinade in einen Topf geben, verrühren und bei kleiner Flamme erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. 5 Minuten sämig einkochen. Die Marinade abkühlen lassen.

Die Rippchen abtropfen lassen und in eine Schüssel geben. Mit der Marinade übergießen und die Rippchen so abgedeckt über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

Die Rippchen 20 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen. Die Rippchen von jeder Seite 5 Minuten grillen und dabei mit der restlichen Marinade bestreichen.


Außerdem gab es noch Levis beste Jerk Burger von Seite 46 mit seiner Fruchtigen Scotch-Bonnet-Salsa von Seite 192.

Levis beste Jerk Burger
(für 6 Hamburger)

750g Rinderhack
4El Tomatenketchup
75g weiche Butter
1,5 Tl Salz

Für die Scotch-Bonnet-Salsa
170g Ananas, in kleine Würfel geschnitten
220g Mangofleisch, in kleine Würfel geschnitten
1 rote Zwiebeln, fein gewürfelt
1/2 scharfe Chilischote, fein gehackt
1/2 Tl Salz
1 Spritzer Limettensaft
2El fein gehackter Koriander

Außerdem
Romanasalat
Mayonnaise
6 Hamburgerbrötchen

Für die Burger Rinderhack, Ketchup, Butter und Salz verkneten und zu 6 Hacksteaks formen. 1-2 Stunden kalt stellen.

Für die Salsa alle Zutaten sorgfältig miteinander vermengen. Die Salsa nicht länger als 30 Minuten vor dem Servieren zubereiten, damit sie schön frisch ist.

Die Hacksteaks etwa 30 Minuten vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen. Von beiden Seiten 3-5 Minuten Grillen.

Die Burgerbrötchen aufschneiden und mit Mayonnaise, Salat und Salsa belegen. Die fertigen Hacksteaks auf die Brötchen verteilen und servieren. 

Ich habe wie ihr seht einfach Mini-Burger gemacht. Dazu habe ich die Rezeptmenge angepasst und die kleinen Hacksteaks auf TK Minibrötchen angerichtet.
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Ihr seht schon ich liebe dieses Buch einfach. Ich habe jetzt schon so viele Rezepte ausprobiert (das ist glaube ich mein Rekord bei einem Kochbuch) und bin immernoch begeistert. Wer gerne grillt und die Kombination aus Frucht und Herzhaftem mag, sollte hier* mal reinschauen.

Da es viele immer interessiert: Das Grillbuffet war insgesamt für 10 Personen.

Ich wünsche euch viel Spaß mit diesen karibischen Rezepten.

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Völlig Durchgegrillt ;-)
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