Mittwoch, 30. April 2014

{Low Carb} Süßer Auflauf

Manchmal muss es einfach Nachmittags was Süßes sein, oder? Da kommt doch so ein warmer Beerenauflauf gerade Recht. Neu in meinem Buchregal ist das Buch "Zuckersüß und Zuckerfrei", welches ich euch morgen genauer vorstellen werde. Auch wenn die Autorin ein anderes Versändnis von Zuckerfrei hat als ich, kann man einige Rezepte trotzdem gut umwandeln, damit sie auch Low Carb sind, wie zum Beispiel diesen süßen Auflauf.


Im Buch wird dieses Rezept mit Stevia zubereitet. Allerdings bin ich aufgrund des Geschmacks nicht der größte Fan von Stevia, deshalb habe ich einfach Xucker verwendet. TK Beeren habe ich immer im Haus, sodass dieses Dessert (oder auch ein Nachmittagssnack) schnell zubereitet ist.

Gratin aus roten Früchten
(für 4 Personen)

1 Vanilleschote
1 Ei
100ml Sahne
4El gemahlene Mandeln
4-5El Xucker
320g rote Früchte nach Wahl 
(Himbeeren, Johannisbeeren, Heidelbeeren) 
4El Mandelsplitter

Den Backofen auf 180°C vorheizen.

Vanilleschote aufschneiden und mit einer Messerspitze das Mark auskratzen. Beiseite stellen. In einer Rührschüssel das Ei schaumig schlagen und Sahne, gemahlene Mandeln, Vanillemark sowie Xucker einrühren. 
Die Fruchtmischung in eine gebutterte Auflaufform geben. Die vorbereitete Eier-Sahne-Mischung darübergießen und mit den Mandelsplittern bestreuen. 15 Minuten lang überbacken.


Mein Auflauf war fast die doppelte Zeit im Ofen bis die Masse gestockt war. Ich nehme an das lang daran, dass ich gefrorene Früchte benutzt habe.

Das war wirklich lecker und schmeckt bestimmt auch mit anderen Früchten super. Ich glaube im Sommer mache ich es mal mit Rhabarber und Erdbeeren. Mhmhmhmm

Ich wünsche euch noch eine schöne Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)

Dienstag, 29. April 2014

Blitzeis mit Banane

Es ist warm draußen und ihr habt Lust auf Eis? Ihr steht total auf Banane, Erdnussbutter und Schokolade? Ihr habt keine Eismaschine, wollt aber trotzdem Eis machen? Dann habe ich das perfekte Rezept für euch!


Ich habe letztens aus gefrorenen Bananen, Erdnussbutter, Kakaopulver und einem Schluck Sahne in wenigen Sekunden ein leckeres, cremiges Eis zubereitet. Damit man mit dem Eis sofort starten kann, sollte man zuvor ein paar Bananen klein schneiden und einfrieren. 

Schnelles Bananen-Erdnuss-Eis

2 Bananen, in Stücke geschnitten und gefroren
1El Erdnussbutter
1 Tl Kakao
etwa 100ml Sahne

Die gefrorenen Bananenstücke, Erdnussbutter und Kakao in eine Küchenmaschine /Blitzhacker geben und zerkleinern. Wenn die Masse noch zu trocken ist, dann etwas Sahne dazu geben und weiterverarbeiten, bis ein cremiges Eis entstanden ist. Wer es gern etwas süßer mag, der gibt noch etwas Puderzucker oder alternativ Xucker dazu.

Das Eis ist sofort servierbereit. Man könnte dieses leckere Eis zum Beispiel zu Crepes servieren oder mit Schokoladensoße und gehackten Erdnüssen.

Mit gefrorenen Früchten kann man nach dieser Methode auch andere Eissorten zubereiten. Wie wäre es mit einem Erdbeer-Sahne-Eis aus gefrorenen Erdbeeren und Sahne? Oder einem Himbeer-Joghurt-Eis? Probiert es einfach mal aus.

Ich wünsche euch noch einen wunderbaren Tag!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)


Montag, 28. April 2014

{Bloggeraktion} Gluten- und laktosefreie Hotspots - in Kooperation mit REWE frei von

Heute startet eine Bloggeraktion in Kooperation mit Rewe frei von bei der Blogger Restaurants, Cafés oder Bars vorstellen in denen Ernährungssensible besonders gut aufgehoben sind. Rewe frei von steht ja für lacose- und glutenfreie Produkte, andere Ernährungssensibilitäten werden aber nicht ausgeschlossen. 


Ziel dieser Aktion ist es eine Art Deutschlandkarte mit mit gluten- und laktosefreien „Hotspots“ zu erstellen. Nicht nur ich, sondern noch 4 andere Blogger unterstützen diese Aktion.

Mit dabei ist: 


Isabelle von Die intolerante Isi
Michaela von Cookmania
Daniela von food and flavour

Aus gesundheitlichen Gründen muss ich selber zwar nicht auf bestimmte Lebensmittel verzichten, aber ich habe viele liebe Menschen in meinem Umfeld die lactose- oder glutenfrei leben müssen, daher unterstütze ich diese Aktion sehr gerne.
Dazu stelle ich euch heute 3 Locations vor, wo ihr nicht nur etwas Leckeres zum Essen bekommt, sondern mit einer Unvertäglichkeit auch besonders gut aufgehoben ist.

1. Wenzel Prager Bierstuben Große Nikolaistraße 9, 06108 Halle (Saale)

Wir starten in meiner Heimatstadt Halle an der Saale in den Bierstuben. Hier bekommt man im Herzen von Halle gute, böhmische Küche. Biergulasch, bömische Knödel, Schweinebraten und Co. lassen das Herz höher schlagen. Dazu werden tschechische Biere serviert. In der Speisekarte findet man eine Art Allergieatlas. Hier findet man alle relevanten Infos zu den Speisen und sieht wo eventuell Lactose oder Gluten enthalten ist. Auf Änderungen wird seitens der netten Bedienung immer gerne eingegangen. 
Mehr Infos zu Speisen und Adresse (die Bierstuben gibt es nämlich auch in anderen Städten) findet ihr HIER


2. TONIS handmade organic icecream Könneritzstr. 21, 04229 Leipzig

Gehen wir weiter in unsere Nachbarstadt Leipzig. Dort findet man direkt am Clara-Zetkin-Park den Bioeisladen, wo es nicht nur spannende Eissorten mit außergewöhnlichen Früchten oder besonderen Kräutern und Gewürzen gibt, sondern auch lactosefreie bzw. vegane Eisvariationen. Die Eissorten sind hausgemacht und werden ohne künstliche Zusätze aus regionalen Zutaten produziert. Von mir gibt es dafür alle Daumen nach oben. 


3. Maredo Potsdamer Platz 1, 10785 Berlin

Das Maredo hat sehr viele Filialen in viele deutschen Städten. Ich habe es in einem Kurzurlaub in Berlin kennengelernt, weil es dort so leckere Steaks gibt. Auch im Maredo nimmt man Rücksicht auf Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten. In der Speisekarte werden mögliche allergene Stoffe ausgewiesen. Hier findet man nicht nur den Hinweis ob ein Essen Lactose oder Gluten enthält, sondern auch den Hinweis auf andere Stoffe wie Alkohol, Fructose, Soja und vieles mehr. Auf der Internetseite des Maredo kann man die Speisen auch schon vorab auf diese Stoffe prüfen.


Ich finde die Speisekarten von den Bierstuben oder vom Maredo wirklich vorbildlich und ich denke es ist kein großes Problem, wenn sich ein Gastwirt einmal hinsetzt und seine Speisen auf typische Allergene überprüft und dies in seiner Speisekarte kennzeichnet. Das macht Betroffenen das Leben um einiges leicher!

Kennt ihr auch Restaurants, Cafés oder Bars innerhalb Deutschlands die lactose- oder glutenfreie Speisen anbieten oder besondere Rücksicht auf andere Ernährungssensibilitäten nehmen? Dann immer her mit euren Tipps! Es gibt sogar etwas zu gewinnen!

Mach mit und gewinne!


3 Geschenkkarten im Wert von jeweils 50€

Hinterlasst mir bis zum 01.06.2014 ein Kommentar unter diesem Beitrag mit eurem Restauranttipp und berichtet, warum man dort als Allergiker besonders gut aufgehoben ist!

Unter allen Kommentaren werden drei 50€ Geschenkkarten von Rewe verlost.

Am Ende dieser Aktion ist hoffentlich eine bunte Deutschlandkarte mit vielen Restauranttipps entstanden.

Ich bin gespannt auf eure Kommentare!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)

Sonntag, 27. April 2014

{Food Challenge} Rhabarber vier mal anders

Wir stecken mittendrin in der Rhabarber-Saison. Rhabarber spaltet immer wieder die Nation - man mag ihn oder man mag ihn nicht. Wir haben ihn diesem Monat zum Thema unserer Food Challenge gemacht und ich bin mir sicher, das die Mädels mal wieder etwas total Leckeres gezaubert haben. Bei uns wird jeder zum Rhabarber-Liebhaber.


Die Küchenderrn Jasmin (links oben) hat eine Baiser Pizza mit Rhabarber Sauce gemacht. Karin von Lisbeth's Cupcakes & Cookies (links unten) hat Rhabarber Cupcakes mit Ingwer-Sahne gebacken. Und die liebe Maike von The Culinary Trail (rechts unten) hat Rhabarber Pudding Streuselchen gezaubert. 

Ich als Rhabarber-Liebhaberin könnte mich gar nicht entscheiden, wo ich zuerst nasche. Am besten überall mal probieren. Also schaut bei den Mädels vorbei und lasst euch verwöhnen!

Ihr wollt auch bei mir mal probieren? 


Ich habe eine kleine, süße Frischkäsetorte mit einem Rhabarber-Himbeer-Topping gezaubert. Dieses Törtchen wird vom Kühlschrank gebacken und ist perfekt für warme Frühlingstage. Der säuerliche Geschmack des Rhabarbers passt perfekt zu den fruchtigen Himbeeren und der cremigen Torte. Das Rezept ist schnell gemacht und man braucht nichtmal einen Backofen.

Frischkäsetorte mit Rhabarber-Himbeer-Topping
(für eine 20er Torte)

Für die Torte
75g Butterkekse 
60g weiche Butter
300g Frischkäse
50g Zucker (oder Xucker als Alternative)
200ml Sahne
3 Blatt Gelatine

Für das Topping
2 Stangen Rhabarber
150g TK Himbeeren
2El Zucker (oder Xucker als Alternative)
Mark einer halben Vanilleschote

Für die Torte die Butterkekse zerbröseln und mit der weichen Butter verkneten. Die Masse auf den Boden einer Springforn (Durchmesser 20cm) verteilen und fest drücken.
Den Frischkäse in eine Schüssel geben und mit dem Zucker glatt rühren. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Frischkäsemasse heben. Die Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen, dann ausdrücken und in etwa 75ml kochendem Wasser in einem Topf auflösen. Die Gelatine etwas auskühlen lassen, dann zunächst 1El der Frischkäsemasse in die flüssige Gelatine rühren, anschließend diese Masse zügig unter die rechtliche Frischkäsemasse heben. Die Frischkäsecreme auf dem Keksboden verteilen und die Torte für mindestens 3h in den Kühlschrank geben.

Für das Topping den Rhabarber schälen und 2cm große Stück schneiden. Die Himbeeren auftauen. Die Himbeeren pürieren und durch ein Sieb passieren, damit die kleinen Kernchen verschwinden. Nun den Rhabarber und das Himbeerpüree mit dem Zucker und Vanillemark in einen Topf geben, verrühren und aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen und das Kompott ziehen bzw. auskühlen lassen. Mit der Torte servieren.


Ich hatte ja wirklich unglaublich viele Ideen zum Thema Rhabarber, weil ich ihn so gerne mag. Ich hoffe die Torte gefällt euch. Früher habe ich den Rhabarber immer frisch aus dem Garten gegessen, einfach in Zucker getunkt. Lecker! Zuviel sollte man davon aber sicher nicht essen. 

Ich hoffe auch diesmal hat euch unsere Food Challenge wieder gefallen. 
 
Wir sehen uns, wenn es mit den drei wunderbarsten Bloggermädels wieder heißt:

{Food Challenge}

Freitag, 25. April 2014

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Erdbeer-Rhabarber-Marmelade mit Chia-Samen

In letzter Zeit liest man überall davon: Chia Samen. Es scheint als ob das gerade ein richtiger Trend ist und auch noch ein ziemlich gesunder. Auch ich war total neugierig und habe sie im Bioladen meines Vertrauens gekauft.

Kalzium, Antioxidantien, Omega-3-Fettsäuren, Ballaststoffe - diese kleinen Samen stecken voller gesunder Zutaten die unseren Körpern gut tun und dadurch sind die Chia-Samen ein echtes Superfood. Außerdem haben sie noch eine ganz tolle Eigenschaft: Fügt man eine Flüssigkeit zu dem Samen hinzu, quellen sie auf und werden zu einem Gel. Der Grund ist die äußere schleimbildende Schicht – genauso wie bei Leinsamen. Bei diesem Prozess vergrößern die Samen – durch das gebildete Gel – ihr Gewicht um das neun- bis zehnfache.


Aus diesem Grund kann man aus dem Chia-Samen zum Beispiel eine Art Pudding machen. Einfach Milch, Mandelmilch, Kokosmilch, Joghurt oder eine andere Flüssigkeit mit den Samen mischen und am besten über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Morgens hat man dann einen leckeren Pudding. Dieser kann noch gesüßt, mit frischem Obst oder Kompott serviert oder mit Kakaopulver, Vanille, Zimt, etc. aromatisiert werden. Im Internet findet man zahlreiche Rezepte zu Chia-Pudding. Ich mache den Pudding gerne aus Mandelmilch und Zimt.


Die Samen sind wirklich vielseitig. Man kann aus ihnen nicht nur einen Pudding machen, sondern sie auch unter das Müsli mischen, ins Brot einbacken, über den Salat streuen oder eine Marmelade aus ihnen machen. Das habe ich mal ausprobiert, weil ich auf der Suche nach einem zuckerfreien Brotaufstrich war. Die Marmelade ist einfach gemacht, man kann sie allerdings nicht richtig einkochen, da die wertvollen Samen keine hohen Temperaturen vertragen. Deshalb sollte man einfach nur kleine Mengen zubereiten und sie im Kühlschrank aufbewahren oder (wie ich) sie einfach einfrieren. Die Marmelade hält sich im Kühlschrank 2-3 Wochen.

 Erdbeer-Rhabarber-Marmelade mit Chia-Samen
(für 200ml Marmelade)

200g pürierte Erdbeeren
1 Stange Rhabarber
Mark einer halben Vanilleschote 
2El Chia-Samen
Xucker (oder eine andere Zuckeralternative)

Das Erdbeerpüree in einen Topf geben. Den Rhabarber putzen und in 1cm dicke Stücke schneiden und gemeinsam mit den Vanillemark in den Topf geben. Die Erdbeer-Rhabarber-Mischung aufkochen und köcheln lassen, bis der Rhabarber weich ist. Anschließend die Marmelade abkühlen lassen (maximal 40°C darf das Fruchtpüree warm sein). Nun die Chia-Samen und je nach Geschmack Xucker hinzufügen, bis es süß genug ist. Die Marmelade in ein Glas füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Die Chiasamen brauchen einige Stunden, bis sie richtig aufgequollen sind und die Marmelade etwas fester wird. 


Die Marmelade schmeckt nicht nur lecker als Brotaufstrich sondern auch im Joghurt.

Noch ein kleiner Hinweis zu den Erdbeeren. Ich habe für meine Marmelade eingefrorene, pürierte Erdbeeren aus der letzten Erdbeersaison verwendet. Zur Zeit gibt es noch keine Erbeeren von Deutschlands Feldern, deshalb würde ich außerhalb der Erdbeersaison immer auf TK Erdbeeren zurückgreifen! 

Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende!
 
Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

 Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-) 


Mittwoch, 23. April 2014

{Produktvorstellung} Die Cuppabox

Wie ihr sicher schon öfter bei mir gelesen habt, bin ich ein großer Tee Liebhaber. Mein Teeschrank platzt zwar aus allen Nähten, aber trotzdem kann ich nur schwer an einem Teeladen vorbei gehen ohne etwas mitzunehmen. Da ist es natürlich auch klar das ich nicht >Nein< sagen kann, wenn ich gefragt werde, ob ich die Cuppabox testen möchte.

Ihr kennt die Cuppabox noch nicht? Mit der Cuppabox kann man jeden Monat eine neue Teemarke und verschiedene Teesorten kennenlernen. Man bekommt (nach dem gewohnten Boxen-Prinzip) jeden Monat ein Überraschungspaket mit verschiedenen lose Tees und ein passendes Extra zugeschickt. Man kann bei der Bestellung ein Profil anlegen welche Teearten man erhalten möchte. Dabei kann man zwischen Grüntee (Weißer-Tee), Schwarztee (Oolong-Tee), Kräutertee, Früchtetee und Rooibostee auswählen (mehrfache Auswahl natürlich erlaubt). Ich habe mich für Grüntee und für Kräutertee entschieden. 


Ende März kam dann die erste Cuppabox zu mir gefüllt mit meinen Wunschtees. Dieses Mal waren Tees der Marke "Teezeit" enthalten. In meinem Päckchen war je 50g der Teesorten "Die Acht Schätze der Shaolin", "Schweizer Kräutertee mit Orange-Minze-Geschmack", die Grünteemischung "Ewiges Leben" und ein Teesieb aus Baumwolle. Alle drei Teesorten schmecken mir sehr gut. Die Auswahl hat mir sehr gut gefallen. Wem die Teesorten gut schmecken, der kann die Tees nachbestellen. Diese werden dann versandkostenfrei der nächsten Cuppabox beigelegt. 

  
Die Box kostet 9,99€ und der Preis beinhaltet bereits die Versandkosten. Immer zum Ende des Monats werden die Boxen ausgeliefert. Die Boxen der letzten Monate kann man sich übrigens HIER anschauen. 
Fazit

Ich bekomme noch zwei Testboxen die ich euch noch vorstellen werde, aber trotzdem kann ich schonmal ein kleines Fazit ziehen. Den Trend der Überraschungsboxen ist nicht neu. Ich habe selber schon einige getestet und euch auch schon ein paar vorgestellt, war aber noch nie so überzeugt das ich wirklich eine abonniert hätte. Meistens ist (vorallem bei Foodboxen) die Spanne der Produkte die enthalten sein könnten einfach viel zu groß, sodass man viele Produkte selber nicht gebrauchen kann. Außerdem waren mir die Boxen für ein monatlichen Abonnement meistens zu teuer. 
Bei der Cuppabox ist das meiner Meinung nach anders. Die Produkte sind von vornherein eingegrenzt. Man weiß es geht um lose Tees. Außerdem kann man die Teearten auswählen, sodass die Enttäuschung über ein nicht passendes Produkt in der Überraschungsbox sehr gering gehalten wird. Wer alle Tees liebt, kann auch alle Sorten auswählen. Außerdem finde ich es sehr gut, dass man Tees auch versandkostenfrei mit der nächsten Box nachordern kann. Nichts wäre schlimmer als seinen neuen Lieblingstee zu entdecken und ihn dann nirgendwo kaufen zu können, oder? 
Die Idee, Produkte, Preis und Leistung finde ich bei der Cuppabox wirklich sehr stimmig. Ich bin auf meine nächsten zwei Boxen gespannt. Das könnte die erste Box sein, die ich wirklich auch selber abonnieren werde, denn bis jetzt gefällt mir die Box wirklich sehr gut. Ich kann mir auch sehr gut vorstellen diese Box zu verschenken, da ich sehr viele Teeliebhaber kenne. Wenn man die Box als Geschenk verschicken lässt, dann kann ganz einfach auswählen wieviele Boxen der Beschenkte erhalten soll.

Wer auf den Geschmack gekommen ist und die Box auch einmal testen möchte, der spart mit dem Gutscheincode "KUECHE20" sagenhafte 20 % auf die erste Box zum Kennenlernen. Der Gutschein Code ist bis zum 15. Mai 2014 gültig. 

Was haltet ihr denn von der Cuppabox? Seid ihr vielleicht selber Abonnenten? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Ich wünsche euch noch eine schöne Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)


Hinweis: Die Cuppabox wurde mit bedingungslos und kostenfrei zum testen zur Verfügung gestellt.

Freitag, 18. April 2014

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Eine Ostertorte für euch

Die Osterfeiertage haben begonnen und ich hoffe sehr das ihr ein paar schöne Tage mit der Familie und Freunden verbringt. Ich finde die Familientreffen sind doch immer das schönste an den Feiertagen und ich freue mich immer Gast sowie auch Gastgeberin zu sein. 


Ich habe für die Osterfeiertage ein kleines, süßes Ostertörtchen zubereitet, welches ich heute mit meiner Familie verspeisen werde. Es handelt sich um eines meiner Lieblingsrezepte, nämlich um eine Nougat-Preiselbeer-Torte. Das äußerst leckere Rezept habe ich euch HIER schonmal vorgestellt. Die Kombination aus den säuerlichen Preiselbeeren und dem süßen Nougat schmeckt super lecker.


Das Törtchen habe ich einfach mit weißem Fondant eingedeckt und mit ausgestochenen Fondant-Häschen, Fondant-Eiern einem Satinband und einem Cake Topper dekoriert. Diese Materialien habe ich von Casa di Falcone.

Ihr sucht noch ein paar süße Ideen für die Ostertage? Kein Problem. Ich habe die letzten Jahre schon viele Kleinigkeiten ausprobiert. Hier eine kleine Übersicht für euch:

Orangeneierlikör
Mini Rübli Cupcakes  
Osterküken Cake Pops 
Mini Eierlikör Mandel Gugl
Eierlikör mit weißer Schokolade
Orangen-Eierlikör-Cupcakes mit Schokosahne

Diese Leckereien aus der Küche sind leicht und schnell zubereitet und auch gut als Ostergeschenk einsetzbar.


Ich mache mich jetzt auf den Weg zu meiner Familie und euch wünsche ich ein wunderbares Osterwochenende!
 
Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

 Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-) 

Donnerstag, 17. April 2014

{Low Carb} Waffeln und Kakao

Bei Low Carb muss man nicht auf den warmen Kakao am Nachmittag verzichten. Ich muss es zugeben. Früher bestand bei mir Kakao aus dem fertigen, süßen Trinkkakaopulver (ihr wisst was ich meine, oder?) und Milch und den gab es jeden Tag zum Frühstück. Heute ist Kakao eigentlich eine Seltenheit bei mir (vor allem weil wir auch keine Mikrowelle mehr haben), wenn es aber mal Kakao sein muss, dann mache ich den nun aus Milch und dem guten, echten, bitteren Kakaopulver. Zum Süßen gebe ich einfach etwas Xucker in den Topf und ein Klecks Sahne darf natürlich auch nicht fehlen. 


Und was gibts dazu? Ein paar leckere Kokoswaffeln. Ich habe lange nach einem passendem Low Carb Waffelrezept gesucht und auch ein Leckeres gefunden. Diese Waffeln bestehen neben Eiern, Milch und Co. auch aus Kokosmehl. Infos zu diesem Mehl findet ihr HIER. Ich mag diesen leichten Kokosgeschmack seeeehr gerne. 

Ihr wollt das Rezept?  Naaaa gut, dann will ich mal nicht so sein ;-)

Low Carb Waffeln
(für 2 große Waffeln)

3 Eier
1-2El Xucker (oder eine andere Zuckeralternative)
Prise Salz
2El geschmolzene Butter
1/4 Tl Backpulver
50g Kokosmehl

Eier, Xucker und Salz schaumig schlagen. Backpulver und Kokosmehl mischen und abwechselnd mit der geschmolzenen Butter unterheben. 

Den Waffelteig wie gewohnt in einem gefetteten Waffeleisen ausbacken. Dazu passt Sahne, Eis oder frische Früchte.
 

Ich habe die Waffeln übrigens in Silikon-Waffelformen im Ofen gebacken. Ursprünglich ist das Rezept aber für ein Waffeleisen gedacht.

Ich wünsche euch noch eine schöne Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)

Sonntag, 13. April 2014

Jetzt kann auch deine Torte wieder gewinnen

Könnt ihr euch noch an meine leckere Philadelphia-Torte mit Mandarinen und Pfirsichen erinnern? Bestimmt, denn diese Torte kam sehr gut bei euch an und viele haben mir geschrieben, dass sie auch gerne solche Frischkäse-Torten zubereiten. Für alle Fans dieser Tortenkreationen habe ich gute Neuigkeiten, denn ihr könnt wieder mit euren Torten gewinnen!


Bereits im letzten Jahr hat Philadelphia die Tortenstars gesucht und man konnte sein Tortenrezept einreichen und tolle Preise gewinnen. Dieses Jahr geht die Aktion unter dem Motto "Frische Ostern" in eine neue Runde. Man muss nur eine frische Ostertorte kreiieren und ein Foto davon machen, das Rezept und Bild bis zum 15.05.2014 einsenden und schon kann tolle Preise gewinnen. 

Mehr Infos zu dieser Gewinnaktion findet ihr HIER.


Ich habe auch letztes Jahr selber teilgenommen, aber leider nicht gewonnen. Soll ich euch aber mal verraten wer letztes Jahr zu den glücklichen Gewinnerinnen gehörte? Das war meine liebe Food Challenge Partnerin Jasmin. Sie hat mir ihrem Gefrorenem Oreo Himbeer Cheesecake gewonnen. Ihr Gewinnerrezept findet ihr HIER. Sieht das nicht köstlich aus? Das könnt ihr doch auch! Einfach kreativ sein und gewinnen. 

Die Torten der anderen Teilnehmer kann man sich natürlich auch auf der Homepage von Philadelphia anschauen. Vielleicht findet sich ja ein tolles Tortenrezept für die Osterfeiertage? Ich habe schon eine Idee für meine diesjährige Ostertorte.
 
Ich wünsche euch noch eine schöne Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)


Hinweis: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Philadelphia entstanden.

Freitag, 11. April 2014

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Schokoladiges Eistörtchen

Als Küchenflüsterin erlebe ich ja manchmal wirklich tolle Dinge. Letztens war ich in dem Supermarkt bei uns in den ich eigentlich fast immer einkaufen gehe. An der Kasse stand ich dann um zu bezahlen, als die entzückende Kassiererin plötzlich zu mir sagt: "Ich liebe deinen Blog. Ich wollte es dir schon seit einem halben Jahr sagen, aber ich habe mich nicht getraut". Da standen wir nun lachend an der Kasse und ich habe mich sehr gefreut, dass sie sich doch getraut hat, denn jetzt ist sie selbstverständlich meine Lieblingskassiererin. Was auch sonst, oder? Komplimente gehen immer runter wie Butter.

Im Einkaufskorb hatte ich an diesem Tag unter anderem dunkle Schokolade für diese Schokoladigen Eistörtchen. Liebe Kassiererin, die sind nur für dich ;-)


Es handelt sich hier um kleine Törtchen aus einem Deckel aus Zartbitterschokolade, Schokoladeneis und einem Boden aus Schokoladenkuchen. Diese Törtchen kann man ganz einfach in solchen Silikon Muffinförmchen zubereiten. Das ist nicht nur super einfach und praktisch, sondern die Törtchen bekommen auch noch eine tolle Form.

Schokoladiges Eistörtchen
(für 6 Törtchen)

Für das Schokoladeneis
200g Schlagsahne
1 TL Kakaopulver
60g Zartbitterschokolade
1 Prise Salz
100ml Milch
60g Zucker
3 Eigelb 


 Außerdem
100g Zartbitterschokolade
2 Schokoladenmuffins (z.B. nach diesem Rezept
Silikon-Muffinförmchen

Für das Schokoladeneis zunächst die Schokolade klein hacken.
Die Sahne mit dem Kakaopulver verrühren und in einem kleinen Topf zum kochen bringen. Wenn die Sahne kocht, den Topf vom Herd nehmen und die gehackte Schokolade dazu geben. So lange rühren, bis sich die Schokolade vollkommen aufgelöst hat.
Die Sahne-Schokolade-Mischung in eine große Schüssel geben und auskühlen lassen.
In einem weiteren Topf Milch mit Zucker und Salz mischen und erhitzen. Eigelbe in einer Schüssel verquirlen und unter rühren langsam die heiße Milch einrühren. Die Eiermilch zurück in den Topf geben und unter rühren erneut vorsichtig erhitzen, bis die Masse eindickt.
Die eingedickte Eiermilch in die Sahne-Schokolade-Mischung geben und gut verrühren. Die Eismasse im Kühlschrank vollkommen abkühlen lassen (am besten über Nacht im Kühlschrank).
Bevor die Masse in die Eismaschine kommt, muss die gut runterkühlen. Am Besten stellt man sie über Nacht in den Kühlschrank. 

Nun die restliche Zartbitterschokolade schmelzen und in jedes Silikon-Muffinförmchen etwas von der geschmolzenen Schokolade geben. Die Förmchen kurz in den Kühlschrank stellen, bis die Schokolade wieder fest ist. In der Zwischenzeit die Muffins zweimal waagerecht aufschneiden, sodass je 3 Minitortenböden entstehen. 
Ist die Schokolade in den Förmchen fest, dann die Schokoladeneismasse aus dem Kühlschrank in den Förmchen verteilen und je einen Minitortenboden darauf legen. Die Törtchen im Tiefkühler vollkommen durchfrieren lassen.

Vor dem Servieren die Törtchen aus den Silikonformen lösen und auf einem Teller kurz antauen lassen.


Draußen ist es zwar noch nicht so richtig warm, Schokoladeneis kann man aber trotzdem immer essen.

Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende! Seid nett zu den Kassiererinnen dieser Welt!
 
Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

 Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-) 


Donnerstag, 10. April 2014

Mhmhm diese Erdnusssoße

Soll ich euch mal erzählen wie leeeeeeeecker diese Satespieße waren? Die waren einfach suuuuuper lecker? Ich bin fast vom Stuhl gefallen vor Freude. Warum? Das Fleisch war total saftig und zart. Die Marinade war einfach der Hammer und die passende Satesoße köstlich.

Bei diesem Rezept handelt es sich ebenfalls um ein Testrezept von dieser Buchvorstellung.


Satespieße sind jetzt natürlich ein Klassiker in der Asia-Küche, aber ich muss sagen das ich vorher noch nie Satespieße gegessen habe. Dafür wird es die jetzt aber definitiv öfter geben. Im Sommer werde ich diese Marinade sicher auch mal für Hühnchen oder Pute zum grillen nutzen. Die Zutaten sind natürlich etwas exotischer, bekommt man aber alle in einem Asia Laden. 

Saté-Spieße mit Erdnuss-Sauce
(für 4 Personen)

4 Thai Scharlotten (alternativ normale Scharlotten)
3 Knoblauchzehen
20g Ingwer
2 Stängel Zitronengras
1Tl Salz
1El Tamarindenpaste
1El Zucker
1/2 Tl gemahlene Kurkuma
1El süße Sojasauce
400g Schweinefilet
1 Portion Saté Sauce (aus dem Asiamarkt) + Kokosmilch
20g geröstete, gesalzene Erdnusskerne

Scharlotten, Knoblauch und Ingwer schälen und hacken. Das Zitronengras von den äußeren Blättern befreien und nur das untere, weiche Drittel hacken. Die zerkleinerten Zutaten mit Salz, Tamarinde, Zucker, Kurkuma, Sojasauce und 3-4El Wasser am besten im Blitzhacker fein pürieren.

Das Fleisch in ca. 2 cm große Würfel schneiden. Je 3-4 Stücke auf einen Holzspieß spießen. Mit der Marinade mischen und im Kühlschrank zugedeckt mindestens 2h durchziehen lassen. Die Spieße dabei öfter wenden.

Die Satesauce nach Packungsanleitung mit Kokosmilch zubereiten und erwärmen. Die Spieße aus der Marinade nehmen, trocken tupfen und entweder in einer Pfanne oder (wie ich) auf dem Grill zubereiten. Die Spieße mit der Sauce und den gerösteten Erdnüssen servieren. Dazu nach belieben Salat oder Reis servieren.
 

Mit der Satesoße habe ich es mir einfach gemacht und sie wie im Buch angegeben mit einer fertigen Satemischung aus dem Asialaden zubereitet. Das ist so ein Tütchen, wie man es auch mit Thai-Currypasten bekommt. 

Im Buch gibt es aber auch ein Rezept wie man die Soße selber machen kann. Dazu gab es bei mir einen Sprossensalat mit Paprika. 

Ihr müsst das unbedingt ausprobieren! Los! Ab in die Küche mit euch!
Ich wünsche euch noch eine schöne Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)

Mittwoch, 9. April 2014

Pilze und Brösel

Wie versprochen gibt es auch noch das leckere Pilzrezept aus dem Wok-Kochbuch, was ich euch HIER vorgestellt habe. Die gebratenen Pilze kommen mit Knoblauchbröseln und Rucola daher. Ich finde diese Kombination wirklich Klasse.


Die Pilze kann man als Beilage genießen oder (so wie ich) einfach komplett alleine als Hauptspeise essen. Beide Varianten sind super lecker!

Pilze mit Knoblauchbröseln
 (für 2 Personen)

500g Champignons
1 Knoblauchzehe
50g Rucola
1El Butter
2El Olivenöl
3El Semmelbrösel
ca. 1/4 Chiliflocken
Salz
1/4 Tl abgeriebene Bio-Zitronenschale

Die Pilze putzen, mit einem Tuch abreiben und in dicke Scheiben schneiden. Den Knoblauch schälen. Den Rucola waschen, trocken schütteln und grob hacken.

Den Wok bei mittlerer Hitze erwärmen. Die Butter mit 1/2 EL Olivenöl darin zerlassen. Die Semmelbrösel dazugeben und unter Rühren knusprig braten. Den Wok kurz von der Herdplatte ziehen, den Knoblauch durch die Presse zu den Bröseln drücken. Die Chiliflocken unterrühren, die Brösel leicht salzen und aus dem Wok nehmen.

Das restliche Öl erhitzen und die Pilze darin bei starker Hitze unter Rühren ca. 4 Minuten braten. Den Rucola untermischen und nur zusammenfallen lassen, Die Pilze mit Salz und Zitronenschale abschmecken und mit den Bröseln bestreut servieren. 
 

Probiert es mal aus, denn es ist wirklich sehr lecker! Ich wünsche euch noch eine schöne Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)

Montag, 7. April 2014

Curry könnt ich jeden Tag...

Ich liebe ja Currys egal in welcher Kombination, egal mit welchem Gemüse, ob grün, rot oder gelb. Hauptsache Kokosmilch und Thai-Currypaste und ich bin glücklich. Im Buch "Thailand", was ich euch gestern HIER vorgestellt habe, habe ich ein leckere Rezept für ein Entencurry mit Ananas und Cherrytomaten. Diese Kombination habe ich so noch nie gegessen, also musste das nachgekocht werden.


Die Entenbrust habe ich zunächst in unserer neuen, tollen Eisenpfanne angebraten, die ich euch HIER vorgestellt habe.  Dann wanderte diese in den Ofen und im restlichen Entenfett, was in der Pfanne zurück blieb habe ich das restliche Curry zubereitet.
Herausgekommen ist ein unglaublich leckeres Gericht. Curry könnte ich echt jeden Tag essen!


Wollt ihr auch in den Genuss dieses leckeren Gerichts kommen? Dann habe ich hier das Rezept aus dem Buch, welches ich allerdings etwas abgewandelt habe. Ich habe die Ente nämlich mit der Niedrigtemperaturmethode im Ofen zubereitet.

Rotes Entencurry
(für 2 Personen)

1 Entenbrust
4 Knoblauchzehen
8 Stiele Koriander
2El Sojasoße
2Tl Honig
Salz
100g Kirschtomaten
100g ungesüßte Ananasstücke (aus der Dose)
1Tl rote Currypaste
1/4l Kokosmilch
1El Fischsauce
2Tl Limettensaft


Den Backofen auf 100°C vorheizen und eine Ofenform darin mit erwärmen.
Die Entenbrust waschen und trocken tupfen. Die Fettschicht mit einem scharfen Messer rautenförmig einschneiden. Den Knoblauch schäfen, 6 Korianderstiele waschen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen, mit dem Knoblauch sehr fein hacken. Mit 1/2 El Sojasoße und dem Honig verrühren und mit Salz würzen. Die Entenbrust auf der Fleischseite damit einreiben und in Frischhaltefolie wickeln. Ca. 1h marinieren.

Die Tomaten waschen und halbieren, die Ananas abtropfen lassen. Den restlichen Koriander waschen, trocken schütteln und die Blättchen fein hacken.

Den Wok (in meinem Fall die Gusseisenpfanne) erhitzen, dann die Hitze etwas reduzieren. Die Entenbrust mit der Haut nach unten hineinlegen und bei mittlerer Hitze anbranten, bis die Haut knusprig ist. Wenden und ca. weitere 3 Minuten braten. Die Entenbrust in die angewärmte Ofenform aus dem Backofen legen und mit einem Bratentermometer versehen. Nun die Entenbrust so lange im Ofen weitergaren, bis das Fleisch eine Kerntemperatur von 65°C erreicht hat. Mehr Infos zu dieser Methode HIER.

Das ausgebratene Entenfett bis auf einen dünnen Film aus dem Wok gießen. Die Currypaste in den Wok geben und unter Rühren ca. 1 Minute anbraten. Die Kokosmilch dazugeben und mit dem Schneebesen gründlich unterrühren. Die Soße offen ca. 5 Minuten köcheln lassen.

Die Sauce mit der übrigen Sojasauce, der Fischsauce und dem Limettensaft abschmecken. Die Entenbrust aus dem Ofen holen und in dünne Scheiben schneiden. Mit den Tomaten und den Ananasstücken in der Sauche rühren und warm werden lassen. Das Curry abschmecken und mit der Entenbrust servieren. 
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Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und natürlich guten Hunger!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)

Sonntag, 6. April 2014

{Buchvorstellung} Zwei Bücher auf einen Streich

Heute möchte ich euch gleich mal zwei Bücher vorstellen, da sie thematisch sehr ähnlich sind und es sich um das gleiche Buchformat handelt. Ich spreche von den zwei kleinen, neuen GU Küchenratgebern "Wok: Knackig und blitzschnell gerührt" und "Thailand: Rezepte gegen das Fernweh". Beide Bücher habe ich schon ausgiebig getestet, Rezepte nachgekocht und die Ergebnisse genossen.

Wok: Knackig und blitzschnell gerührt
Cornelia Schinharl

http://www.amazon.de/gp/product/3833837748/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3833837748&linkCode=as2&tag=httpmalkurzin-21

Gräfe und Unzer Verlag
7,99€
Broschiert, 64 Seiten

"Er hat unsere Küchen im Sturm erobert: der Wok, die Wunderpfanne aus Asien. Warum das so ist? Keine Frage, er ist perfekt für die schnelle Alltagsküche! Denn sind die Zutaten erst einmal klein geschnitten, dauert es nur noch wenige Minuten und das Essen steht auf dem Tisch. Pfannenrühren im Wok ist der Klassiker, aber auch fürs Frittieren und Dämpfen ist der Allrounder bestens geeignet. Wie gut, das zeigen die Rezepte in diesem Buch, die jedes Talent der Wirbelpfanne ausreizen." 

Mehr Infos zum Buch HIER.

Inhalt

Gemüse

Nudeln&Co.

Fleisch&Geflügel

Fisch&Meeresfrüchte


Ich bin ein riesiger Fan von Gerichten die schnell gehen und die man vorallem in einer Pfanne/Wok zubereiten kann (dann hat man nämlich hinterher weniger Abwasch). Das Erscheinen der neuen, kleinen Küchenratgeber von GU habe ich daher sehnlichst erwartet. Enttäuscht wurde ich nicht.

  
Das Buch startet mit den wichtigsten Basics und Informationen zum Thema Wok, Wokzubehör und Zutaten. Wer also noch keinen Wok besitzt, findet hier hilfreiche Infos zur Anschaffung. Außerdem werden die Zutaten ausführlich vorgestellt und Alternativen genannt (falls man keinen Reisessig hat) und man findet auch ein paar Tipps zur Handhabung des Woks.


Nach diesem Basicteil gehts natürlich "ans eingemachte" - nämlich die Rezepte. Wer jetzt aber ausschließlich asiatische Rezepte erwartet, liegt falsch. Cornelia Schinharl zeigt ihn ihrem Buch nicht nur asiatische Küche, sondern alles, was man im Wok so zubereiten kann. So gibt es neben Frühlingsrollen, Rindfleisch mit Austernsoße und Gemüsecurry mit Kokosmilch auch andere Rezepte aus dem Wok, wie z.B. Blitzgulasch, Wok-Ratatouille oder Krautwok mit Wurst. Ich finde diese Mischung sehr spannend und auch abwechslungsreicher als bei "klassischen" Wok-Büchern.

Jedes Rezept wird von einem schönen Bild begleitet. Die Bilder sind modern, klar und sehr appetitanregend. Auch die Seitengestaltung ist sehr modern, trotzdem sind die Schriften gut lesbar und die Seiten übersichtlich gestaltet. 


Die Zutaten sind für die asiatischen Rezepte natürlich etwas exotischer, aber mittlerweile sind unsere Supermärkte so gut sortiert und in vielen Städten gibt es Asia-Märkte, sodass es kein Problem ist Reisessig, Currypaste und Co. zu bekommen.

Testrezepte

Ich habe bisher zwei Rezepte aus diesem Buch nachgekocht.





Das erste Rezept war das äußerst leckere rote Entencurry von Seite 48. Besonders spannend fand ich hier die Kombination mit Ananas und Cherrytomaten. 

Von der Zubereitungsweise der Ente bin ich abgewichen, denn ich habe die Entenbrust lieber mit der Niedrigtemperaturgarmethode zubereitet, damit die Brust schön saftig und rosa bleibt.

Das Rezept stelle ich euch nächste Woche vor.



Als zweites Rezept habe ich die Pilze mit Knoblauchbröseln von Seite 16 nachgekocht. 
Die Pilze waren wirklich suuuper lecker. Die Kombination mit den Knoblauchbröseln und dem Rucola ist einfach klasse. Das Rezept stelle ich euch in den nächsten Tagen in einem seperaten Beitrag vor.













 

Fazit


Ich bin begeistert. Das kleine Buch lohnt sich! Die Rezeptauswahl ist toll, die Bilder sind ansprechend und machen Lust aufs Kochen und das Beste: auch die Rezepte sind sehr lecker.

Das nächste Buch ist nicht nur am gleichen Tag erschienen, sondern auch vom Format und der Aufmachung her dem "Wok-Buch" sehr ähnlich.


Thailand: Rezepte gegen das Fernweh
Bettina Matthaei 

http://www.amazon.de/gp/product/3833837721/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3833837721&linkCode=as2&tag=httpmalkurzin-21

Gräfe und Unzer Verlag
7,99€
Broschiert, 64 Seiten

"Herrlich frisch, angenehm leicht und schön scharf? die Küche Thailands verzaubert mit exotischen Farben, köstlichen Düften und verführerischen Aromen. Und das nicht nur im Urlaub: Oft reicht ein Ausflug in die Asia-Abteilung des Supermarkts und schon ist alles griffbereit für den kulinarischen Kurztrip mit knusprigen Saté-Spießchen, chilischarfer Tom Kha Gai (Hühnchen-Kokos-Suppe) und ingwerwürzigem Mangosalat!"
Mehr Infos zum Buch HIER.

Inhalt

Suppen&Salate

Fleisch&Geflügel

Fisch&Meeresfrüchte

Gemüse&Tofu

Auch der Thai-Küche bin ich ja verfallen. Ich war zwar noch nie in Thailand, weiß aber schon sehr gut wie es dort schmeckt, weil ich beim Asiaten gerne zu Thai-Gerichten greife. Doch thailändische Küche besteht nicht nur aus Currys und Tom Kha Gai, sondern auch aus vielen anderen Suppen, Salaten und Wok-Gerichten. Aus diesem Grund musste dieses Buch einfach in mein Bücherregal, damit ich die Länderküche noch besser erkunden kann.


Der Aufbau und die Gestaltung ähnelt wie schon gesagt dem anderen Buch, nur die Rezepte unterscheiden sich. Die Zutaten sind hier noch etwas exotischer bei der Thaiküche, aber wieder war es kein Problem im Asia-Markt an Sate-Soße oder Tamarinde zu kommen. Ich finde sowas sogar sehr spannend, wenn man sich für einige Gerichte mal auf die Suche nach neuen Zutaten machen muss. Vielleicht erlebt man dabei ja eine Überraschung!


Ich konnte mich bei den vielen leckeren Rezepten gar nicht entscheiden, was ich zuerst koche. Garnelen-Zitronengras-Suppe, Massaman Curry mit Schweinefleisch oder doch den Mangosalat süßsauer? Die Rezepte sind vielseitig und alle sehr ansprechend. 

Testrezepte

Natürlich konnte ich mich letztendlich entscheiden und auch hier habe ich wieder zwei Rezepte ausprobiert und die haben mich einfach umgehauen!



Zuerst gab es die Saté-Spieße mit Erdnusssoße von Seite 28. Köstlich! Köstlich! Köstlich!

Die Fleischmarinade aus Knoblauch, Tamarinde, Zitronengras und Co. war einfach göttlich. Zusammen mit der Erdnusssoße ein Traum. Im Buch wird die Erdnusssoße mit Hilfe ein Saté-Soße aus dem Asia-Markt zubereitet. Man findet aber auch unter Tipps auch ein Rezept für eine selbstgemachte Saté-Soße. Ich finde es schön, dass man hier beide Varianten hat.
Das wunderbare Rezept gibt es in den nächsten Tagen.






Das zweite Rezept war der Fisch mit gelben Thai-Curry von Seite 46. Bisher habe ich noch nie ein Fischcurry zubereitet. 

Ich fand das Curry sehr lecker, allerdings geht der Fisch in der würzigen Currysoße etwas unter. Den Zubereitungshinweisen konnte ich gut folgen. Lecker!













Fazit

Auch dieses Buch finde ich toll. Ein Muss für jeden Thailand-Fan. Ich finde die Rezeptauswahl wirklich toll. Es lohnt sich für mich einfach nicht ein umfangreicheres Buch über die Thai-Küche anzuschaffen, daher ist dieses kleine Heft optimal.

Ich liebe diese neuen kleinen Küchenratgeber vom Gräfe und Unzer Verlag. Seit die Bücher mit neuen Bildern und Rezepten überarbeitet wurden, sind so einige in mein Bücherregal eingezogen. Nicht nur diese beiden asiatischen Bücher stehen nun in meinem Regal, sondern auch "Mini-Törtchen: Verzaubern nicht nur Naschkatzen", "1 Salat - 50 Dressings: Würzig, cremig, herrlich frisch" und für den Grillmeister natürlich "Grillen: Raffiniertes vom Rost"
Ausgiebig getestet habe ich diese Büchlein noch nicht, aber vielleicht stelle ich sie euch vor, wenn ich es gemacht habe.

Jaja...nur gut das ich gerade Geburtstag hatte und einen Buchgutschein geschenkt bekommen habe ;-)

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)