Montag, 30. Dezember 2013

2014...

...wird für uns jetzt schon ein voller Erfolg.


Danke an die liebe Anna von Casa di Falcone für diese wunderschönen Karten. Die Vorfreude ist riesig. Wann beginnt denn nur endlich das neue Jahr?

Sonntag, 29. Dezember 2013

Unsere Biokisten - Fazit nach einem halben Jahr

Seit dem Sommer diesen Jahres sind wir ja stolze Biokisten-Abonennenten und nach fast einem halben Jahr bin den kunterbunt, gefüllten Kisten möchte ich ein kleines Fazit ziehen.

Im Juli und August habe ich insgesamt 4 verschiedene Biokisten-Anbieter getestet: drei regionale Anbieter und ein Onlineanbieter. Hier nochmal zum Nachlesen: Test 1, Test 2, Test 3 und Test 4. Nach diesen vier Tests haben wir uns für Biokisten vom Naturkost-Lieferdienst und bringmirbio.de entschieden. Und auch Heute - ein halbes Jahr später bekommen wir immernoch beide Biokisten im Wechsel nach Hause. Eine Woche bekommen wir eine Biokiste von unserem regionalen Anbieter Naturkost-Lieferdienst und die andere Woche stellen wir uns selber eine Biokiste auf bringmirbio.de zusammen und bekommen diese zum gewählten Liefertermin per DHL nach Hause.


Auch ein halbes Jahr später sind wir immernoch sehr zufrieden mit unseren Kisten. 

Was sich seitdem verändert hat?

Wir essen viel mehr Gemüse und auch viel abwechslungsreicher und wir geben viel mehr Geld für Gemüse aus und es lohnt sich! In den letzten Monaten hatte ich so viele Sorten in meiner Küche, die ich noch nie frisch zubereitet habe: Schwarzwurzeln, Postelein, Topinambur, Patisson...
Außerdem habe ich auch viel dazu gelernt, wenn es um verschiedene Sorten von Obst und Gemüse geht. Wir haben dieses Jahr viele Apfelsorten bewusst getestet und ausprobiert (vorher konnte ich geschmacklich Jonagold nicht von Boskoop unterscheiden) und kaufen jetzt nicht einfach nur Äpfel oder Birnen sondern am liebsten Elstar und Concorde. 
Wir sind beim Einkaufen auch viel kritischer geworden, wenn es darum geht woher unser Obst und Gemüse kommt und mittlerweile finde ich es auch ein Graus im Discounter Obst oder Gemüse zu kaufen, weil man kaum etwas aus Deutschland bekommt. Wenn dann kaufe ich Gemüse eigentlich nur bei Rewe, weil ich es dort entweder in Bio-Qualität bekomme oder als regionales Produkt. 


Mit beiden Biokisten sind wie sehr zufrieden und möchten uns immernoch nicht auf eine festlegen. In der Regionalen Biokiste steckt (wer hätte es gedacht) Gemüse aus der Region und das jedes Mal als Überraschung. Hier können wir nicht bestimmen, was in der Kiste steckt. Aufgefallen ist mir, dass eigentlich jedes Mal Möhren und Kartoffeln in der Kiste sind - nicht so spannend, aber wir verbrauchen das immer fleißig. Gut ist, dass man durch die Überraschung auch mal gezwungen ist Neues auszuprobieren. Schlecht ist, dass auch mal was dabei ist, was man nicht so gerne mag. Aber das ist in Ordnung. Die Lieferung war in den letzten Monaten immer pünktlich und zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis. 

Die Kiste von bringmirbio.de ist ein super Ergänzung zur regionalen Biokiste, denn hier kann ich gezielt bestimmen, was ich brauche und essen möchte. Außerdem bekomme ich hier auch mal etwas "exotischere" Produkte wie Topinambur oder bestimmte Apfelsorten wie unseren geliebten Elstar die von verschiedenen Biobauern in Deutschland angebaut werden. Insgesamt ist die Biokiste aber teurer als die Regionale. Der Versand ist für uns als Abo-Kunden aber kostenlos. Die Lieferung kam bis jetzt immer genau zum vorher bestimmten Liefertag. Zwei mal habe ich etwas an meiner Biokiste beanstandet (eine überreife Mango die nicht mehr genießbar war und zu kleine Äpfel, obwohl "große Früchte" in der Beschreibung stand). Bringmirbio.de antwortete immer promt und zuvorkommend. Der Preis der Mango wurde uns erstattet, für die zweite Beanstandung erhielten wir ein kleines Geschenk und seit dem bekommen wir auch immer extra große Äpfel.

Beide Kisten kann ich ganz einfach abbestellen, wenn wir im Urlaub sind. Eine Mail genügt. Die Kisten decken unseren Gemüsebedarf für die ganze Woche, sodass ich fast gar kein Gemüse mehr einkaufen muss. Wenn wir mal zu viel Gemüse haben, dann bestelle ich einfach eine Woche mal eine Kiste ab, sodass wir erstmal unseren Vorrat verbrauchen können.

Mein Fazit
 
Ich liebe unsere Biokisten und möchte sie nicht mehr missen. Auch im neuen Jahr werden wir weiter beide Kisten beziehen und ich bin schon ganz gespannt welche leckeren Obst- und Gemüsesorten uns im Frühling erwarten.

Welche Erfahrungen habt ihr mit euren Biokisten Anbietern dieses Jahr gemacht?

Ich wünsche euch noch einen wunderbaren Sonntag.

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)

Freitag, 27. Dezember 2013

{Buchvorstellung} Märchenhafte Kuchenträume


Viele schauen mich immer ganz entsetzt an wenn ich diesen Fakt über mich preisgebe: Ich kann Märchenfilme einfach nicht leiden. Sonntags um 12 vor dem Sonntagsmärchen war ich nie zu finden. Ich kann mir das nicht anschauen. Ich mag die Geschichten nicht, ich mag die schlechten Verfilmungen nicht, ich schau mir das einfach nicht gerne an. Muss man ja auch nicht. Da schau ich lieber einen schönen Disneyfilm mit der tollen Musik und den schönen bunten Bildern an. Kulturbanause mag der eine oder andere jetzt denken. Geschmäcker sind eben verschieden und meinem Geschmack entsprechen Märchenfilme einfach nicht. Was meinem Geschmack allerdings entspricht sind märchenhafte Kuchenträume, wie sie in dem Buch "Süße Liebe" zu sehen sind, was ich euch heute vorstellen möchte.


"Süße Liebe: Kuchen, Torten und andere Köstlichkeiten"

Asa Swanberg/Malou Holm



 Lifestyle Busseseewald 
24,95€

Gebundene Ausgabe, 159 Seiten



"Süße Liebe. Kuchen, Torten und andere Köstlichkeiten. Mit himmlischen Kreationen aus zartem Schmelz lockt das wahrscheinlich schönste Backbuch der Welt in die Küche und zur Kaffeetafel. Lustvoll haben die Autorinnen Åsa Swanberg und Malou Holm fantastische Torten, Kuchen, Desserts, Tartes, Trüffel und Gebäck kreiert. Jedes köstliche Meisterwerk wird mit seinen Füllungen, Toppings und Dekorationen so ausführlich wie liebevoll beschrieben."



Das Buch gibt es HIER zu kaufen.



Inhalt



Vorwort



 Schokolade



Weisses



Nüsse



Fruchtiges



Register 



Schon die Torte vom Buchtitel sieht aus als ob sie bei Dornröschen auf dem Kaffeetisch steht und verzaubern den Leser sofort. Die Rezepte geraten beim ersten Blick in das Buch völlig in den Hintergrund und man schwelgt von einem wunderschönen Bild zum anderen. Bei der bösen Stiefmutter von Schneewittchen gibt es tiefrote Kirschcupcakes und beim Jäger vom Rotkäppchen gibt es Haselnussriegel. Als ich dieses Buch durchgeblättert habe, hatte ich wirklich sofort die Assoziation zu den verschiedensten Märchen, weil die Darstellung der Backwerke einfach etwas märchenhaftes hat, auch wenn das nicht die Idee hinter dem Buch ist.



Ich bin übrigens nicht die einzige, die bei diesem Buch sofort die Assoziation zu einem Märchenwald hatte. Auch Ela von transglobal pan party findet dieses Buch märchenhaft. 


 Die Bilder sind zwar sehr aufwendig und pompös gestaltet, das Backwerk kommt aber meistens ohne komplizierte Dekoration aus und ist daher für geübte Bäcker und Bäckerinnen leicht nachzubacken. Die Zutaten sind meist in gut sortierten Supermärkten erhältlich. Sollten die Zutaten etwas exotischer sein z.B. Lavendelblüten, dann werden im Buch auch Alternativen oder Bezugsquellen angegeben.  




Die Kapiteleinteilungen Schokolade, Weißes, Nussiges und Fruchtiges wird auch in der Farbgestaltung des Buches aufgegriffen. So findet man im Kapitel Weißes zahlreiche traumhaft hell gehaltene Bilder und Gebäckstücke. Ich finde die Orientierung nach den Farben sehr schön, denn ich kann mir gut vorstellen nach diesen Farbschemen mal ein Kuchenbuffet zu erstellen und dann hat man gleich Rezepte für optisch zusammenpassende Kuchen und Torten. 


Manchmal werden typisch schwedische Zutaten (verschiedene Zuckersirups, getrocknete Sanddornblüten) benötigt, für die im letzten Teil des Buches aber geeignete Ersatzmöglichkeiten oder Bezugsquellen angegeben werden.



Die Kreationen klingen super lecker. Pistazientörtchen, Kokos-Cake-Pops, Toffeecheesecake oder Schoko-Toffeemousse-Törtchen klingen super lecker. Es gibt aber auch sehr ausgefallene Kreationen, wie eine Vanille-Lakritz-Torte oder Haselnussriegel mit Lavendel.



Fazit



Als Torten sind Märchen ganz gut ertragbar. Süße Liebe ist wirklich ein spannendes Backbuch, denn es besticht mit traumhaften Bildern und auch spannenden Kuchenkreationen. Mir gefällt das Buch sehr gut. Wenn ich demnächst eine Schokotorte mit Blumen dekoriere, dann wisst ihr woher ich die Idee habe. 



Das erste Rezept habe ich schon ausprobiert und werde bald darüber berichten. Ihr dürft also gespannt bleiben.



Habt ihr dieses Buch vielleicht schon in den Händen gehalten? Was haltet ihr von dieser Buchgestaltung. Ist es wirklich das "Schönste Backbuch der Welt" wie der Verlag schreibt?



Ich wünsche euch eine wunderbare Woche.



Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:



Neuigkeiten aus meinem Buchregal ;-)

Sonntag, 22. Dezember 2013

{Food Challenge} Wärmender Bratapfel für kalte Wintertage

Die Food Challenge von Jasmin der Küchenderrn und mir geht in eine neue Runde, doch wir sind nicht mehr allein, sondern haben ab jetzt zwei neue Mitstreiterinnen. Die liebe Maike mit ihrem wunderbaren Blog The Culinary Trail und Karin mit ihrem zuckersüßen und verführerischen Blog Lisbeth's Cupcakes&Cookies werden uns ab jetzt unterstützen.

Passend zu Weihnachten lautet das Thema der Food Challenge im Dezember "Bratapfel". Was jeder aus diesem Thema zaubert bleibt der Kreativität der einzelnen Blogger überlassen. Wie ihr sehr sind von viele verschiedene Kreationen entstanden:


Wow sind das prächtige Kreationen? 

Maike hat köstliche Bratapfelpancakes gemacht. Wäre das nicht das richtige für ein prächtiges Frühstück am Weihnachtsmorgen? Das Rezept und ihren Bericht zur Foodchallenge findet ihr HIER. Ich habe ja Maike auch vor kurzer Zeit persönlich kennengelernt und ich kann euch sagen: Da steckt bestimmt ganz viel Liebe in den Pancakes =)

Jasmin hat noch nie Bratapfelgemacht und hat sich deshalb das erste Mal an einem versucht. Das Ergebnis klingt verführerisch: Bratapfel mit Marzipan und Orange. Zu diesem Rezept geht es HIER entlang. Karin von Lisbeths Cupcakes&Cookies hat ein Bratapfel Tiramisu gezaubert. So erhält sicher jedes Weihnachtsmenü einen krönenden Abschluss. Karins Kreation findet ihr HIER.

Und was habe ich da gezaubert?


Bratapfel gehört bei uns eigentlich zum Pflichtprogramm kurz vor Weihnachten. Ich liebe die Kombination aus Apfel, Zimt, Rumrosinen, Marzipan und Nüssen. Das schreit einfach nach Weihnachten. Diese Kombination macht sich aber nicht nur wunderbar als Dessert, sondern schmeckt auch als Marmelade oder als Likör.

Ich habe mich für eine relativ klassische Variante des Bratapfels mit einer Füllung aus Marzipan, gehackten Haselnüssen, Rumrosinen und Zimt entschieden und dazu eine Vanillesoße gemacht. Den Bratapfel habe ich aber nicht im Ofen, sondern auf dem Grill zubereitet. Seit diesem Jahr müsstet ihr ja wissen, dass ich völlig Durchgegrillt bin ;-). Der Grill läuft bei uns also auch im Winter und anstatt einem Steak, gibt es diesmal eben einen Bratapfel. Die Idee dazu habe ich aus dem Buch "Grillgenuss für jede Jahreszeit".


Die Bratäpfel vom Grill bereitet man auf die herkömmliche Weise vor. Man kann übrigens auch Birnen verwenden. Der einzige Unterschied zum herkömmlichen Bratapfel ist, dass man ihn anstatt im Ofen, etwa 25 Minuten auf dem Grill in einer Aluschale bei geschlossener Grillhaube zubereitet.

Bratäpfel vom Grill mit Vanillesoße
(für 2 Portionen)

 2 große Äpfel (Boskoop)
100g Marzipan
2El Rumrosinen
1/2Tl Zimt
2El gehackte Haselnüsse

250ml Milch+3El Milch
1 Vanilleschote
1 Eigelb
50g Zucker
1Tl Speisestärke

Die Äpfel waschen, trocknen und aushölen (Kerngehäuse entfernen). 
Marzipan und Rumrosinen grob hacken und mit dem Zimt und Haselnüssen verkneten.

Die Äpfel in eine Aluschale stellen und mit der Bratapfelfüllung füllen. Die Füllung muss richtig fest in die Äpfel gedrückt werden. Die Äpfel in der Schale auf den vorgeheizten Grill stellen und den Deckel schließen. Die Bratäpfel so etwa 25 Minuten backen, bis die Äpfel weich und die Füllung gut gebräunt ist.

Für die Vanillesoße die Vanilleschote halbieren auskratzen und das Mark sowie die Schote in einen Topf mit der Milch und dem Zucker geben. Die Milch aufkochen. In einer kleinen Schüssel das Eigelb mit den 3El Milch und der Speisestärke verschlagen. Wenn die Milch kocht, den Topf vom Herd nehmen und die Eigelbmischung zügig mit einem Schneebesen in die Milch rühren. 
Solange rühren, bis die Vanillesoße die richtige Konstistenz erreicht hat. Anschließend in eine Soßenschale füllen.

Die Grilläpfel mit Puderzucker und Vanillesoße servieren.

Die Grilläpfel haben wirklich wunderbar geschmeckt. Sie hatten ein leichtes Grillaroma und haben wunderbar mit der leckeren, selbstgemachten Vanillesoße harmoniert. Ich kann mir diese Variante des Bratapfels super beim Wintergrillen unter Freunden vorstellen.

Ich hoffe euch hat diese Ausgabe der Food Challenge (diesmal zu viert) gefallen und ihr habt viele Anregungen und leckere Rezepte zum Thema Bratapfel erhalten.

Ich wünsche euch einen wunderbaren Adventssonntag!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

{Food Challenge}


Freitag, 20. Dezember 2013

{Motivtorte} Ein Törtchen im Steampunk-Stil

Lange war es still hier auf meinem Blog und ich glaube es war auch noch nie so unweihnachtlich (gibt es dieses Wort überhaupt?) hier kurz vor Weihnachten. Doch diese Zeit hat nun ein Ende. Meine Prüfungen habe ich nun alle be- und überstanden und kann nun noch die letzten Tage vor Weihnachten nutzen um Plätzchen zu backen, unseren diesjährigen Weihnachtsbrunch unter Freunden vorzubereiten und noch ein paar Geschenke aus der Küche vorzubereiten. 

Zeit war auch das Thema meiner letzten Motivtorte, die ich letzten Sonntag verschenkt habe. Der liebe Onkel meines Liebsten ist 60 geworden und es gab eine große Sause, da darf natürlich eine Geburtstagstorte nicht fehlen. Onkel Friedhelm bot wirklich viel Potenzial für eine Torte, da er sehr viele Interessen hat: alte Bücher, Münzen, Garten und vieles mehr, sodass ich mich kaum entscheiden konnte zu welchem Thema ich eine Torte mache. Da er sich unglaublich für alte Dinge interessiert und auch Technik spannend findet, habe ich mich für eine Torte im Steampunk-Stil entschieden. 


Steampunk ist unter anderem ein Kunststil, den ich auch schon oft im Zusammenhang mit Torten gesehen habe. Dabei werden einerseits moderne und futuristische technische Funktionen mit Mitteln und Materialien des viktorianischen Zeitalters verknüpft, wodurch ein deutlicher Retro-Look der Technik entsteht. Typische Elemente einer Steampunk-Torte sind also Zahnräder, Nieten, Schrauben, Schlüssel, Uhren, etc. Außderdem spielen Gold-, Silber- und Bronzeelemente eine große Rolle.


Das Cake Board habe ich - wie schon oft - mit einem "Holzboden" aus braunem Rollfondant ausgekleidet. Den Holzeffekt stelle ich mit dieser Pralinenfolie her. 

Unter der schönen Haube befindet sich eine Schwarzwälder Kirschtorte mit ordentlich Kirschwasser. Mein Rezept für diese Torte findet ihr HIER. Die Torte habe ich mit Ganache eingestrichen und dann mit Rollfondant eingedeckt. Um den metallischen Effekt zu erhalten, habe ich mit Hilfe eines Messerrückens Linien in den Fondant gedrückt und die Torte dann mit dieser metallischen Lebensmittelfarbe eingestrichen. Es ist immer ratsam, wenn man eine Torte mit so einer Farbe einstreicht, dass man den Fondant (der unten drunter ist) in einer ähnlichen Farbe einfärbt, damit die Farbe besser zur Geltung kommt. Ich habe den Fondant daher vorher grau gefärbt. so sieht man auch nicht gleich, wenn man ein Stück vergessen hat.


Das Ziffernblatt habe ich schon ein paar Tage vorher vorbereitet. Es besteht aus weißem Rollfondant, den ich mit so einem schwarzen Lebensmittelfarbestift bemalt habe. Die Zahnräder habe ich mit diesem Blumenausstecher, einem Lochausstecher und metallischer Lebensmittelfarbe hergestellt. Abschließend habe ich die Torte noch mit ein paar metallischen Zuckerperlen dekoriert.

Das Geburtstagskind war begeistert und geschmeckt hat sich auch wunderbar. Was will man mehr?

Mehr mehr Informationen zum Thema Motivtorten sucht, schaut am besten mal HIER vorbei. 

Und jetzt ist natürlich noch die Frage, wer denn das tolle Nikolausgeschenk von Wayfair abesahnt hat. Den Bericht dazu könnt ihr HIER nochmal nachlesen. 

Unnnnnnnd die glückliche Gewinnerin issssssssssst:


Kleines Glück 6. Dezember 2013 12:11
Liebe Maria,
die kleinen Behälter scheinen sehr durchdacht zu sein, besonders der Verschluss sieht simpel und trotzdem dicht aus. Mir fallen hier gerade ganz viele Möglichkeiten ein sie zu befüllen. Natürlich Zuckerdekor, aber ich habe hier auch viele lose Teemischungen, die in einzelnen Tütchen zusammen im Schrank stehen. Sicher wären sie auch perfekt für meine vielen Knöpfe oder die Bügelperlen meiner zwei Töchter...
Die zweite Farbvariante habe ich leider im Shop nicht gefunden. Gibt es die so gar nicht zu kaufen?
Liebe Grüße Carola


Liebe Carola herzlichen Glückwunsch zum neuen Popsome-Ständer. Bitte schick mir deine Adresse an kuechengefluester@gmx.de damit sich das Päckchen auf den Weg zu dir machen kann.

Allen anderen wünsche ich einen wunderbaren Start ins letzte Adventswochenende!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Die Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Butterkekse mit Schokoladendekor

Viele von euch sind sicher schon lange in der weihnachtlichen Keksproduktion und kreiieren am heimischen Herd die leckersten Kekskreationen. Meine Lieblingskekse zu Weihnachten sind aufjedenfall diese klassischen Vanillekipferl und auch Florentiner liebe ich sehr. Es darf aber auch gerne etwas ausgefallenes sein, wie zum Beispiel diese Amarena-Mohn-Schnecken, die ich jedes Jahr immer wieder gerne backe.

Ein anderer Klassiker sind natürlich Butterkekse, die einfach so wunderbar schmecken und die ein echtes Allround-Talent sind. Ob man sie nun in schönen Formen aussticht und verziert oder ob man sie pur genießt ist ganz egal, denn mit ihnen kann man einfach alles machen. Gibt man etwas Vanillemark in den Teig, so hat man Vanilleplätzchen. Man kann aber auch eine Prise Zimt oder Spekulatiusgewürz untermischen und schon schmecken sie nach Weihnachten. Oder wie wäre es mit etwas Orangenabrieb? Das Rezept, dass ich euch heute für einfache Butterplätzchen gebe, ist einfach abwandelbar.


Meine Butterplätzchen haben dieses Jahr eine ganz tolle Schokoladenverzierung bekommen. Ihr kennt sicher alle die Butterkekse mit dem Schokoladendekor aus dem Supermarkt. Silikomart hat jetzt ein Set mit einer Silikonmatte für Schokolade und einem Ausstecher herausgebracht, sodass man diese Kekse ganz einfach nachbacken kann.

Dieses Set gibt es unter anderem mit tollen Weihnachtsmotiven (meins heißt "Cookie Snowman") und passt somit perfekt in die Weihnachtsbäckerei. Ich durfte dieses Set testen und bin wirklich begeistert, wie einfach die Handhabung ist. Einfach die Silikonform mit geschmolzener Schokolade ausfüllen, Butterkekse darauf legen und trocknen lassen - Fertig! Das Ergebnis spricht für sich. Wieso ist eigentlich noch niemand früher auf die Idee gekommen?


Wer so eine Silikonmatte nicht zu Hause hat, der kann die Plätzchen natürlich auch in geschmolzene Schokolade tauchen oder sie mit einer bunten Zuckerglasur dekorieren.

 Butterkekse
(für ca. 40 Kekse/ je nach Plätzchenform)

Für den Teig:
400g Mehl
1,5Tl Backpulver
125g feiner Zucker
1 Prise Salz
125g Butter
2 Eier

Je nach Geschmack:
Zimt, Vanillemark, Spekulatiusgewürz,
Orangen- oder Zitronenabrieb

Zum Verzieren:
geschmolzene Schokolade

Für den Teig einfach das Mehl, Backpulver, Zucker und Salz mischen und mit der Butter und den Eier verkneten, bis ein Teig entstanden ist. Nach belieben Gewürze unterkneten um den Teig einen bestimmten Geschmack zu geben. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 1h im Kühlschrank kalt stellen.

Den gekühlten Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und nach belieben mit verschiedenen Formen ausstechen. Die Plätzchen auf ein Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C etwa 15 Minuten backen. 

Die Plätzchen nach dem Backen mit Schokolade verzieren.
 

Ich genieße nun ein paar Kekse und wünsche euch noch eine wundervolle Vorweihnachtszeit. Nächste Woche um diese Zeit ist es immerhin schon soweit und wir stecken Mitten im Weihnachtsfest.

Habt eine schöne Zeit!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:
Die Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)
 
 

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Ein karamelliges Wichtelpaket

Zu Weihnachten gehören nicht nur leckere Plätzchen, heißer Glühwein, Entenbraten und Weihnachtsmärkte, sondern auch das Wichteln. Ob im Büro oder unter Freunden überall werden die kleinen Geschenke ausgetauscht. Ich liebe wichteln, denn ich verschenke unglaublich gerne und bekomme auch unglaublich gerne Geschenke ;-) (wer nicht, oder?)


Ich werde dieses Jahr nicht nur mit Freunden bei einem gemütlichen Weihnachtsbrunch wichteln, sondern ich habe auch schon gewichtelt, nämlich mit ein paar Blogfreunden. Sarah und Anna haben das ganze eingefädelt und zum Blogwichteln aufgerufen. Mein Wichtelkind war die liebe Jessica und als ich auf ihrem Blog gesehen habe, dass sie Karamell mit Salz liebt, was der Plan für mein Wichtelpaket fertig.


Natürlich musste in dieses Paket meine liebste Apfel-Karamell-Marmelade mit Fleur de Sel. Das Rezept habe ich schon viele Male gemacht und euch auch schon oft gezeigt. Ihr findet das Rezept HIER.

Das Rezept für die gesalzene Karamellsoße habe ich bei der Küchenderrn entdeckt und es noch etwas abgewandelt.

Gesalzene Karamellsoße
(für 2 kleine Flaschen á 150ml)


150g Zucker+50g Vanillezucker
100g Butter
125ml Sahne
Fleur de Sel

Den Zucker und Vanillezucker vermischen und in einem großen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen lassen, bis ein hellbraunes Karamell entstanden ist. Nun die Butter nach und nach zugeben und kräftig rühren. Vorsicht bei der Arbeit mit Karamell, es ist sehr heiß und bei der Zugabe von Butter kann es leicht spritzen! Wenn sich die Butter vollständig gelöst hat, die Sahne zugeben und weiterrühren. Nun 1TL Fleur de Sel zugeben und unterrühren. Das Karamell kurz abkühlen lassen, bevor es in die Flaschen abgefüllt wird.


Die Apfelgugl passen wunderbar zur Apfel-Karamell-Marmelade und zur Karamellsoße und sind schnell gemacht. Gebacken habe ich die kleinen Gugl in dieser Silikonform. Ich finde diese kleinen Kuchen immer wieder zuckersüß.

Apfel-Vanille-Gugl
(für etwa 18 Stück)

100g Mehl
50g weiche Butter
50g Puderzucker
50ml Milch
1 Ei
Mark einer halben Vanilleschote
1 kleiner Apfel

Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen und die Mini-Gugl-Form einfetten. 

Mehl, Butter, Puderzucker, Milch, Ei und das Vanillemark in eine Schüssel geben und zu einem Teig verrühren. Den Apfel schälen, entkernen und fein reiben. Den Apfelabrieb unter den Teig heben. Den Teig am Besten in einen Gefrierbeutel füllen, eine Ecke abschneiden und so die kleinen Förmchen befüllen. Die Gugl für 15 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. 

Aus dem Ofen holen und etwas abkühlen lassen, anschließend aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben.


Zum Naschen habe ich noch ein paar Karamell-Fudges gemacht.

Butter-Karamell-Fudge

1 Dose/400g gezuckerte Kondensmilch
125g Butter
250g brauner Zucker
2EL Zuckersirup ( oder Vanillesirup z.B. von Monin)
180g weiße Schokolade

Eine Auflaufform oder ein tiefes Brownieblech mit Backpapier auskleiden. Die weiße Schokolade in Stücke hacken.


Butter, gezuckerte Kondensmilch, brauner Zucker und den Zuckersirup gemeinsam in einen Topf geben und aufkochen. Bei mittlerer Hitze etwa 10-15 Minuten köcheln lassen, bis sich alle Zutaten verbunden haben und eine hellbraune Masse entstanden ist. Den Topf vom Herd nehmen und die weiße Schokolade kräftig unterrühren.

Die Masse in die vorbereitete Form gießen und über Nacht kalt stellen. Am nächsten Tag ist die Masse fest geworden. Nun kann man die Masse mit einem Messer in Stücke schneiden.
Wer auch hier gesalzenes Karamell möchte, streut einfach vor der Kühlung noch etwas Fleur de Sel auf die Masse.


Und schon ist es fertig das leckere Wichtelpaket. Verpackt habe ich die Leckereien mit Aufklebern und Geschenkpackungen von Casa di Falcone.
Ich habe auch ein ganz köstliches Naschpaket von Christina bekommen mit leckeren gewürzten Mandeln und kleinen Mandel-Schoko-Pralinen, die aber leider schon alle aufgegessen sind - so lecker war das. Ist wichteln nicht einfach toll?

Wichtelt ihr denn auch zu Weihnachten? Was steckt ihr in eure Wichtelpakete?

Ich wünsche euch noch eine wunderbare Woche.

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Die Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)

Sonntag, 8. Dezember 2013

Ein neuer italienischer Geschenkkorb - Teil 2

Und hier komm der zweite Teil des italienischen Geschenkkorbs. Den ersten Teil mit den Rezepten für die süßen Leckereien habe ich euch HIER vorgestellt. Der zweite Teil musste etwas auf sich warten lassen.

Zur Zeit finde ich nur wenig Zeit zum Bloggen, denn ich stecke gerade Mitten in Staatsexamensprüfungen. Wie einige von euch vielleicht wissen studiere ich Lehramt für Förderschulen und bin damit so gut wie fertig. Seit Oktober hatte ich nun 3 schriftliche Staatsprüfungen. Diese Woche hatte ich eine mündliche und kurz vor Weihnachten habe ich dann noch meine allerletze Staatsprüfung. Das nimmt mir natürlich die Zeit um kurz vor Weihnachten leckere Kekse zu backen, tolle Geschenkkörbe vorzubereiten und diese zu bloggen. Deshalb dürft ihr dieses Jahr von mir keine weihnachtlichen Wunder erwarten. Dieser Geschenkkorb wird daher vor Weihnachten wahrscheinlich die einzige Idee bleiben, die ich euch zeigen werde. Nach meine letzten Staatsprüfung habe ich dann noch 4 Tage bis Weihnachten. Ob ich da noch ein paar Küchengeschenke für meine Lieben vorbereite, das weiß ich noch nicht. Wenn ich es schaffe, werde ich euch die Bilder dazu aber definitiv erst nach Weihnachten zeigen können.

Also wundert euch nicht, dass es dieses Jahr in meiner Küche nicht so weihnachtlich ist ;-)


Heute gibt es aber trotzdem noch die leckeren Rezepte für den italienischen Geschenkkorb. Diese Woche habe ich meinen Freund Tom getroffen (der Bräutigam, dem ich diesen Geschenkkorb gemeinsam mit seiner Braut überreicht habe) und er berichtete, dass die beiden vor Kurzem erst wieder ein Glas Meatballs (Fleischbällchen) in Tomatensoße geöffnet haben. Da schlägt mein Küchenherz natürlich höher. Auch den confierten Knoblauch nutzen sie oft.


Das Rezept für die Meatballs in Tomatensoße und wie man die gefüllten Gläser dann einkocht, habe ich euch HIER schonmal gezeigt. Verpackt habe ich die Gläser schön rustikal mit kariertem Seidenpapier, braunem Paketgarn und hübschen Aufklebern von Casa di Falcone.


Der Summer Red von Gallo ist zwar kein italienischer, sondern ein kalifornischer Wein, trotzdem passt er als Rotwein super in den Korb. Ich bin nicht der große Rotweintrinker, aber diesen Wein (eisgekühlt) trinke ich sehr gerne.  
Wobei das Weingut Gallo von den Söhnen italienischer Einwanderer, Ernest & Julio Gallo, 1933 in Kalifornien gegründet wurde. Eine Verbindung nach Italien gibt es also ;-)

Das Rezept für den Honig-Thymian-Essig habe ich aus dem Buch "Geschenke aus der Küche" von Nicole Stich. Das Buch ist fast schon ein Standardwerk wenn es um Selbstgemachtes geht. Ich kann es nur empfehlen. Ich habe schon selber viele Rezepte daraus nachgemacht.


Thymian-Honig-Essig
(etwa 500ml)

1 kleines Bund Thymian (etwa 10 Zweige)
50g Honig
500ml Weißweinessig

Den Thymian waschen, abtrocknen und vollständig trocknen lassen (sonst besteht Schimmelgefahr). Den Thymian in ein sauberes Gefäß geben. Den Essig in einem Topf erwärmen (etwa 40°C) und den Honig darin vollständig auflösen. Den Honigessig in das Gefäß zum Thymian geben, kurz durchschwenken und das Gefäß (z.B. eine Flasche) gut verschließen. Den Essig an einem dunklen, kühlen Ort 1 Woche ziehen lassen. Nach einer Woche den Essig von Thymian befreien und in eine saubere Flasche abfüllen.


In einen italienischen Geschenkkorb gehört natürlich auch Pesto. Ich habe diesmal nicht das klassische grüne Pesto Genovese gemacht sondern mal ein rotes Pesto rosso. Verfeinert habe ich das Pesto mit etwas Chili für die Schärfe und Ricotta für den cremigen Geschmack

Pesto rosso mit Chili und Ricotta
(für etwa 250g)
150g getrocknete Tomaten
50g Pinienkerne
1 Knoblauchzehe
20ml Olivenöl
Messerspitze Chilipulver
30g Parmesan
50g Ricotta
Salz, Pfeffer


Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett die Pinienkerne rösten. Die getrockneten Tomaten, gerösteten Pinienkerne, Knoblauch, Olivenöl, Chili und Parmesan in einen Mixer geben (alternativ in eine Schüssel und mit dem Stabmixer zubereiten) und alles fein zu einem Pesto verarbeiten. Anschließend den Ricotta mit einem Löffel unterheben und mit Salz/Pfeffer abschmecken. In saubere Gläser abfüllen und im Kühlschrank aufbewaren. Um das Pesto zu "konservieren" etwas Olivenöl auf das Pesto geben, bis die gesamte Oberfläche bedeckt ist.


Confierter Knoblauch gehört schon fast zu meinem Standardrepertoire, denn es ist einfach super praktisch und auch allen Menschen, denen ich den Knoblauch bis jetzt geschenkt habe, sind super begeistert davon. Das Ursprungsrezept stammt von der lieben Steph.

Confierter Knoblauch 

Knoblauch
Pflanzenöl
 
Die Knoblauchzehen pellen und die holzige Seite des Knoblauchs entfernen. Die Zehen anschließend trocken reiben und in einen Topf geben. Nun soviel Öl dazugeben bis die Knoblauchzehen bedeckt sind. Wenn ihr mehr Knoblauchöl wollt, dann einfach mehr Pflanzenöl aufgießen.

Bei minimaler Temperatur (kleinste Stufe des Herds - das Öl müss etwa auf 80°C erhitzt werden) ca. 45 Minuten confieren.
Wenn die Knoblauchzehen durchgehend weich und leicht gebräunt sind, in ein verschließbares Gefäß geben und vollständig mit Öl bedecken.
Das restliche Öl nochmals durch ein Sieb gießen und in Flaschen abfüllen. Durch das Garen des Knoblauchs, hat das Öl eine feine Knoblauchnote eingenommen.
 

Da es sich um ein Hochzeitsgeschenk handelte, habe ich auch ein paar gekaufte Leckereien und Kleinigkeiten in das Körbchen gepackt. Eine Flasche Rotwein (zwar nicht aus Italien, sondern aus Kalifornien, aber trotzdem gekühlt seeeehr lecker), eine Risottomischung von Reishunger, Olivenöl, eine tolle Packung Pasta, eine italienische Gewürzmischung von Gewürze Mayer und das Buch "La cucina dolce: Die leckersten italienischen Süßspeisen". Da der Bräutigam auch noch Geburtstag hatte, habe ich bei Casa di Falcone noch eine tolle, personalisierte Kochschürze machen lassen, denn Tom ist ein leidenschaftlicher Pastakoch.

Das waren auch schon alle Rezepte zum Geschenkkörbchen. Ich finde mit italienischen Leckereien kann man wirklich nie was falsch machen, denn ich kenne glaube ich keinen Menschen der nicht gerne italienisches Essen mag. Kennt ihr jemanden?

Wer weitere Ideen zum Selbermache braucht schaut mal HIER vorbei. Bücher zum Thema "Geschenke aus der Küche" habe ich euch HIER , HIER , HIER , HIER und HIER bereits vorgestellt.

Und jetzt verratet doch mal: Was bekommen eure Lieben dieses Jahr zu Weihnachten?

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende.


Wir sehen uns morgen, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz am Geschenke kochen ;-)

Freitag, 6. Dezember 2013

{Shopvorstellung} Tolle Geschenkideen und ein Nikolausgeschenk für euch

Pünktlich zum Nikolaustag habe ich ein kleines Geschenk für euch. Vor einiger Zeit wurde ich vom Onlineshop Wayfair angeschrieben und gefragt, ob ich nicht Lust hätte mir den Shop mal genauer anzusehen und ein paar Geschenke auszusuchen und zwar für mich und für euch. 

Wayfair ist ein Online-Warenhaus mit einem - wie ich feststellen musste - riesigem Angebot für Möbel, Leuchten, Lampen, Haushaltswaren, Geschirr, Töpfe & Co. hat. Es ist das größte seiner Art in den USA. In Deutschland ist Wayfair noch ein junges Unternehmen, das mir bisher völlig unbekannt war. 

Beim Stöbern habe ich mich natürlich besonders für die Abteilung Kochen interessiert. Bei dem großen Angebot war ich wirklich eine Weile beschäftigt. Beim Stöbern bin ich dann auf die Produkte der Firma Vacuvin gestoßen, die ich wirklich witzig fand. Vacuvin bietet tolle kleine Küchenhelfer, Serviergeschirr, Ausbewahrungsdosen, Weinzubehör, etc. an in tollen Farben und witzigem Design. Mir hat besonders gefallen, dass die Produkte gut durchdacht sind und meist mehrere Verwendungen haben. 


Ich habe mir zum Beispiel das hübsche Cocktail-Set von Vacuvin ausgesucht. Der Barstößel ist hohl und aufschraubbar. Darin befindet sich ein Cl-Maßbecher und eine Zange. Da hat sich endlich mal jemand Gedanken gemacht, wie man Zubehör gut verpackt. Dazu gibt es einen tollen Cocktailshaker aus Glas mit integriertem Sieb und dem typischen Silikonverschluss von Vacuvin. Für mich als Cocktailliebhaaberin ist das perfek. Toll durchdacht und schick siehts auch noch aus. Daumen hoch!
Den Cocktaishaker verwende ich dank seinem guten Verschluss auch als Dressingshaker, da man das restliche Dressing einfach im Shaker lassen kann und im Kühlschrank aufbewahren kann. 


Auch super finde ich die Aufbewahrungslösung Popsome von Vacuvin. Das ist ein kleines "Bäumchen" an dem die kleinen Frischhaltedosen hängen. Ich habe die Döschen nun zu Hause im Gebrauch um endlich meiner Backschublade Herr zu werden. Ihr kennt das sicher. Da ein Tütchen Schokoraspel, da ein Tütchen gemahlene Mandeln und da ein paar Pinienkerne und alles fliegt rum. Ich habe die Döschen also mit Nüssen, Schokoladenraspel, Schokoladendeko, etc. gefüllt und habe so alles Griffbereit. Man kann die Döschen auch mit verschiedenen Streuseln füllen oder mit Gewürzen. Mir gefällt diese Aufbewahrung sehr gut. Ich werde mir demnächst noch ein paar mehr dieser Döschen kaufen, dnen man kann den "Baum" auch noch nach oben erweitern ;-)

Wie findet ihr denn die Produkte von Vacuvin? Ich hoffe gut, denn bei meiner Stöberei auf Wayfair habe ich auch etwas für euch ausgesucht:


Den Popsome Ständer gibt es nämlich auch in dieser tollen Farbversion und ich finde so sehen die Döschen aus wie Cupcakes. Findet ihr nicht auch? Zuckersüß. Wayfair hat mir eines dieser Exemplare zur Verfügung gestellt, was ich heute gerne an euch verlosen möchte.

Und wie kann man gewinnen?

Hinterlasst einfach bis zum Sonntag, den 15.12.2013 23:59 Uhr ein Kommentar unter diesem Beitrag und verratet mir, was ihr denn in die bunten Döschen von Vacuvin füllen würdet? 
Mit etwas Glück könnt ihr gewinnen!
 
* Gewinne werden ausschließlich innerhalb Deutschlands versendet

* Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

* Teilnahmeberechtigt sind Personen ab dem 18. Lebensjahr

* Die Bücher werden direkt vom NGV-Verlag versandt als erklärt ihr euch mit eurer Teilnahme einverstanden, dass ich eure Adressen an den Verlag für den Versand eures Gewinns weitergebe 

* Die Gewinner werden nach dem Zufallsprinzip ermittelt


Ich hoffe euch gefällt dieses kleine Weihnachtsgeschenk. Für den ein oder anderen sind vielleicht auch ein paar Weihnachtsgeschenkideen dabei. Bedanken möchte ich mich auch bei Wayfair für die zur Verfügung gestellten Produkte.
Ich wünsche euch einen wunderbaren Start in das zweite Adventswochenende!


Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:


And the Winner is... ;-)