Mittwoch, 31. Juli 2013

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Zupfkuchen mit Himbeeren

Was ist denn der Lieblingskuchen eurer Familie? Meine Familie liebt Zupfkuchen über alles.Wenn jemand Geburtstag hat, dann heißt es immer "Möchtest du zum Kaffee einen Kuchen mitbringen? Zupfkuchen vielleicht? Bitte?". Das mache ich natürlich gerne. Ich selber esse Zupfkuchen auch sehr sehr gerne. Das Rezept für den klassischen Zupfkuchen habe ich euch HIER schonmal vorgestellt (dort findet ihr auch eine leckere Variante mit Amaretto-Äpfeln). 

Und so sieht der köstliche Klassiker normalerweise aus:


Doch auf die Dauer wird es für einen Bäcker langweilig immer den gleichen Kuchen zu backen. Nun hatte mein lieber Papa Geburtstag und am Telefon entwickelte sich wieder das gleiche Gespräch und die Bitte um den geliebten Zupfkuchen. Nun habe ich überlegt und überlegt, wie ich denn den Zupfkuchen mal verändern könnte. Andere Form? Anderes Rezept? 

Ich habe mich schließlich entschieden dem Zupfkuchen eine fruchtige Note zu geben. Den Schokozupf oben drauf habe ich einfach weggelassen. Dafür gab es dann ein paar leckere Himbeeren, die in der Quarkmasse versinken durften. Entstanden ist eine wirklich leckere Kombination aus Frucht, Schokolade und Quark - Lecker! Wer möchte könnte natürlich trotzdem noch ein paar Schokozupfen auf der Quarkmasse verteilen.


Gebacken habe ich meine neue Kuchenvariante in meinem neuen Mini-Backblech. Das Blech gibt es als Set zu dem Buch "Kleine Streuselkuchen vom Blech" von Oda Tietz. Ich liebe diese kleinen Bleche. Sie sind perfekt für wenige Personen und es können kleine, handliche Stücke gebacken werden. Auch für Brownies sind die Bleche toll. Wie ihr seht, hat das Blech eine gute Anti-Haft-Beschichtung und lies sich auch wunderbar reinigen, nachdem der ganze Kuchen aufgegessen war.

Im Buch findet man köstliche Rezepte für verschiedenste Streuselkuchen. Die Rezepte sind genau für das Blech konzipiert worden. Ob fruchtige, schokoladige oder klassische Streuselkuchenrezepte - in diesem Buch findet man alles. Auch die Inspiration für meinen Kuchen ;-)

Das Buch enthält süße Ideen für Streuselkuchen und auch sehr leckere Rezepte. Die Mengenangaben sind immer genau auf das Blech abgestimmt. Nur die Bildgestaltung finde ich etwas altbacken. Mein Kuchen ist allerdings ganz frisch. Hier kommt für euch das Rezept:

Zupfkuchen mit Himbeeren
(für ein Blech etwa 30cmx20cm)

Für den Teig:
200g Mehl
100g Zucker
100g Butter
20g Kakao
1 Ei
1Pck. Backpulver 
Für die Füllung:
150g Zucker
150g Butter
3 Eier
500g Quark
1Pck. Puddingpulver
1Pck. Vanillezucker
nach belieben geriebene Zitroneschale
 200g Himbeeren TK oder frisch
Butter und Zucker schaumig rühren. Mehl, Kakao und Backpulver sieben und hinzufügen. Nun das Ei unterarbeiten. Ein kleines Backblech (alternativ eine 26er-28er Springform) einfetten und den Teig auf dem Boden verteilen. Den Rand etwas hochformen.
Für die Füllung Butter und Zucker schaumig rühren. Eier trennen. Eigelb nach und nach unterrühren. Quark, Puddingpulver und Vanillezucker unterheben. Das Eiweiß steif schlagen und zum Schluss unter die Masse heben. Die Quarkmasse auf dem Boden verteilen. Nun die Himbeeren auf der Quarkmasse verteilen. Den Kuchen im vorgeheiztem Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze etwa 40-45 Minuten backen.
Das ist wirklich eine tolle und fruchtige Variante des klassischen Zupfkuchen. Die Beeren sind ein toller Kontrast zum Schokoboden und der süßen Quarkmasse. 

Was ist denn der Lieblingskuchen eurer Familie?

Ich wünsche euch noch eine tolle Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)

Mittwoch, 24. Juli 2013

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Schmandtarte mit Blaubeeren

Mein Herz schlägt für Beeren. Andere Frauen können im Laden nicht an ein paar Schuhen oder einer neuen Tasche vorbei gehen und ich schaffe es im Supermarkt nie an der Beerenauslage vorbei ohne das ein paar Früchtchen in den Einkaufswagen landen. Das größte Objekt meiner Begierde sind dabei Blaubeeren. Die nasche ich einfach am Liebsten und das pur. Das geht aber nicht nur mir so. Immer wenn ich irgendwo mit einem Kuchen mit frischen Beeren auftauche wie zum Beispiel mit dieser 2-Tage-Torte oder dieser Schoko-Baileys-Torte, dann sind alle begeistert und naschen sofort die Beeren von dem Kuchen. Das bedeutet für mich, dass ich sowas öfter mitbringen kann. 


Vor Kurzem hatte die Omi von meinem Liebsten Geburtstag und ich bringe zu solchen Anlässen eingentlich immer einen Kuchen mit. Meine Schwiegerfamilie sind auch kleine Naschkätzchen und Beeren stehen bei Ihnen auch ganz hoch im Kurs, deshalb habe ich nach einem Rezept gesucht, dass ich mit Heidelbeeren verfeinern kann.

Bei Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe bin ich fündig geworden. Ich habe ihren Schmandkuchen mit Zimt entdeckt und habe mich sofort verliebt. Der ist perfekt. Den Zimt habe ich weggelassen. Dazu kamen noch ein paar Beeren und fertig war der Kuchen. Außerdem war dieses Rezept noch super schnell gemacht.


Die Schmandtarte habe ich in meiner Le Creuset Obstkuchenform gebacken. Gerade für Kuchen mit so einem "flüssigen Innenleben" (die Schmandmasse ist nämlich vor dem Backen sehr flüssig) ist die Form super geeignet, weil sie schön stabil ist und man die Tarte so auch unfallfrei in den Ofen bekommt. Ich bin nämlich für Küchenunfälle prädestiniert.

Schmandtarte mit Beeren
(für eine 26er Form)

2 Pck. Blätterteig aus der Kühlung
2 Becher Sahne
2 Becher Schmand
100g Zucker
2 Eier
1 Pck. Vanillepuddingpulver zum Kochen

etwa 500g Blaubeeren

Den Blätterteig aus der Packung nehmen und ausrollen. Beide Blätterteigplatten übereinander legen und den doppelten Teig in eine gefettete Springform/Tarteform (26cm) legen und einen Rand von ca. 4 cm Höhe formen. Sahne, Schmand, Zucker, Eier und Puddingpulver mit dem Mixer gut verrühren und kurz aufschlagen.

Die Masse in die vorbereietete Backform geben und etwa  35-40 Minuten im vorgeheitzten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze backen. Den fertig gebackenen Kuchen auskühlen lassen und ihn anschließend über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.


Die Tarte am nächsten Tag mit den Blaubeeren belegen und genießen. Eure Gäste werden sich um die Beeren streiten, dass kann ich euch versprechen. Ihr könnt natürlich auch andere Beeren z.B. frische Erdbeeren oder Himbeeren benutzen. 

Die Tarte schmeckt so wunderbar zart und cremig - einfach ein perfekter Begleiter zu den süßen Früchtchen. Liebt ihr denn die Kleinen genauso sehr wie ich?

Ich wünsche euch noch eine wunderbare Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:


Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)

Dienstag, 23. Juli 2013

Auf der Suche nach der perfekten Biokiste III

Wir testen uns ja gerade durch die regionalen Angebote für Biokisten. Da habe ich letzte Woche ganz spontan eine Anfrage von bringmirbio.de erhalten, ob ich eine Biokiste von ihnen testen möchte. Einen überregionalen Anbieter habe ich bisher noch gar nicht in betracht gezogen, da ich mir nicht vorstellen kann, dass der Versand per Post so günstig für die Produkte sind. Das Angebot habe ich trotzdem angenommen, denn vielleicht irre ich mich ja und mir entgeht eine tolle Biokiste. Außerdem ist für euch (ihr kommt ja nun nicht alle aus Halle und Umgebung) ein überregionaler Anbieter auch interessant?

bringmirbio.de ist selber ursprünglich ein regionaler Biokistenlieferant und auch ein Naturkostladen gehört zum Geschäft. Der Onlineauftritt soll die regionalen Produkte nach ganz Deutschland bringen. Was ich besonders schön finde, ist das hier keine anonyme Firma hinter dem Konzept steckt, sondern das man das ganze Team auf der Internetseite vorgestellt wird. Jeden Mitarbeiter kann man persönlich erreichen und zu den Produkten befragen. Außerdem kann man genau nachlesen, wo die Produkte her kommen und wo angebaut wird.  


Bei bringmirbio.de habe ich mir dann die Sommerkiste ausgesucht, die mich sofort angesprochen hat. In der Sommerkiste sollte laut Beschreibung folgende Obst- und Gemüsesorten enthalten sein: Möhren - neue deutsche Ernte, Paprika mini + süß, Radieschen, Melone - Miniwassermelone, Pfirsiche gelb - Romea, Bananen aus fairem Handel, Kirschen, Gurke - Landgurke, Cherrytomaten, Apfel der Woche: Cripps Pink, Kiwi Gold. bringmirbio.de hat wirklich eine riesige Auswahl an verschiedenen Biokisten in den verschiedensten Größen, Preisklassen und Zusammenstellungen. Außerdem kann man dort auch andere Produkte wie Käse, Kochpakete, Brot oder Getränke bestellen. Wenn man eine Kiste abonniert, dann entfallen auch die Versandkosten. Preislich liegt die Kiste mit 25€ deutlich über den Angeboten der regionalen Anbieter, die ich bisher getestet habe.


Während des Bestellvorgangs kann man wählen, ob per DPD oder DHL verschickt werden soll und wann genau der Liefertermin ist. Ich habe mich als Liefertermin für letzten Freitag entschieden und DHL klingelte auch pünktlich an meiner Tür und ich konnte das Paket entgegen nehmen.

Die Kiste war wirklich riesig und schwer. Natürlich will alles gut verpackt sein, damit nichts einen Schaden nimmt, aber ob ich jede Woche so viel Papiemüll möchte? Es hat ein paar Minuten gedauert, bis ich jeden Pfirsich und jede Banane ausgewickelt hatte und begutachten konnte. Die Produkte waren alle in einem wunderbaren frischen Zustand. Nur ein Apfel hatte eine kleine faule Stelle und ein Pfirsich war etwas angestoßen. In der Kiste war auch etwas Infomaterial, eine Ausgabe "Schrot&Korn" und ein Lieferschein der alle Herkunftsländer preisgibt. Letzte Woche habe ich gelernt, dass regionale Produkte nicht immer die umweltfreundlichsten sein müssen. Daher kann ich nun leider gar nicht mehr beurteilen, ob die Lieferung umweltfreundlich war oder nicht. Dazu muss ich mich definitiv erstmal weiter belesen.



Die Kiste enthielt wirklich richtig viel Obst und Gemüse. Die Auswahl fand ich einfach toll und auch der Liebste war sehr begeistern von der Auswahl und der Qualität. Wir sind nun wirklich ernsthaft am überlegen, welchen Anbieter wir nehmen und ob wir vielleicht sogar aller 14-Tage eine Kiste von bringmirbio.de abonnieren. Eine wöchtentliche Bestellung möchte ich nicht, da mir das einfach zu viel Müll ist und die Kiste auch wirklich sehr reichhaltig für uns beide ist. Entschieden haben wir uns aber noch nicht, es fehlt ja auch noch die 3. Kiste von den regionalen Anbietern. Preislich liegt die Kiste mit 25€ natürlich deutlich über denen der regionalen Anbietern. Ein Schnäppchen ist die Kiste nicht, aber dafür erhält man ein großes, frisches Paket direkt nach Hause.

Die letzte Biokiste unseres Tests vom Biogut-Stichelsdorf zeige ich euch erst im August, da ich Morgen in die Blog-Sommerpause gehen werde. Bis dahin haben wir uns sicher auch für einen Anbieter entschieden und ich kann euch dazu mehr sagen.

Was haltet ihr denn von bringmirbio.de? Lieber ein regionaler Dienst oder doch ein Überregionaler? Wie würdet ihr euch entscheiden?

Vielleicht hat auch jemand eine Anregung für mich, wo ich mich am besten über die Umweltfreundlichkeit von Obst/Gemüse und anderen Produkten informieren kann?

Ich wünsche ich noch eine wunderbare Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:


Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)

Sonntag, 21. Juli 2013

In der Küche mit Helden

Superman? Spiderman? Cat Woman? Nein hier geht es nicht um Superhelden, sondern um die Kochhelden Max Sussman und Eli Sussman. Zwei Brüder die Kochen einfach lieben und das in ihrem aktuellen Buch "Kochhelden: Rezepte für das wahre Leben" zeigen. Die Helden haben mir nicht nur einen köstlichen Rote-Bete-Salat nach Hause gebracht, sondern auch viel Spaß beim Lesen ihres Buches.


Während ich also diesen frischen Salat genieße dürft ihr mal kurz in das Buch mit den Helden schauen. Und ich muss es nochmal sagen: Ich lieeeebe Rote Beete *Yummy*

"Kochhelden: Rezepte für das wahre Leben"
Max Sussman, Eli Sussman


Callwey Verlag
24,95€
Gebundene Ausgabe, 159 Seiten

"Unser Alltag wird immer schneller und hektischer. Jeder kennt diese Situation und oft hat man so viel zu tun, dass zum Kochen kaum noch Zeit bleibt. Man greift dann schon einmal auf Fast Food oder Fertigprodukte zurück, allerdings auf Kosten des Geschmacks. In Kochhelden stellen die beiden Autoren alltagstaugliche und dennoch raffinierte Rezepte vor, die immer gelingen. Es finden sich Rezepte für jede Tageszeit und jeden Anlass ob ein ausgiebiges Frühstück oder ein Dinner mit Lammbraten und Linguine mit Anchovis und Walnüssen die Autoren wissen, wie man Familie und Freunde davon überzeugt, dass man ein Held am Herd ist." 

Das Buch gibt es HIER zu kaufen. 

Inhalt

Sonntagsbrunch

Grill-Futter

Ein Abend daheim

Dinnerparty

Mitternachtssnacks

Süßkram

Max und Eli Sussman sind wie man sich vielleicht auch vorstellen kann Brüder. Die beiden sind daher ein super Team und das auch in der Küche. Das merkt man sofort wenn man das Buch aufschlägt und von ihrem gemeinsamen Sommerferien und Kocherfahrungen sprechen. Die beiden lieben Essen und Kochen mit Herz und Leidenschaft gemeinsam. Es handelt sich hier also um ein sehr persönliches Kochbuch. Man erfährt sehr viel über die beiden. Überall im Buch findet man ihre Geschichten und ihre Tipps und Tricks. Ich bin ein großer Fan solcher "persönlicher Kochbücher", denn sie holen mich als Leser sofort ins Boot und fesseln mich beim Lesen.

 
Zu den Rezepten muss man zuallererst bemerken, dass die beiden Köche Amerikaner sind und es sich hier demensprechend um amerikanische Rezepte handelt, bzw. um Rezepte die für den amerikanischen Gaumen konzipiert sind. 

Linguine mit Sardellen, Petersilie und Walnüssen, Birnentarte, Churros mit Zimt oder Pulled Pork klingt nicht nur lecker, sondern sieht auch noch toll aus. Viele Rezepte haben mich angesprochen und stehen nun auch meiner To-Cook-Liste. Doch bei einigen Rezepte kommen die Amerikaner durch: Das Frühstück von Monte Christo bestehend aus englischen Muffins, Bacon, Käse getoppt mit Marmelade und Ahornsirup wäre mir zum Frühstück definitiv ein Touch too much. Auch der Schokoladen-Erdnussbutter-Pie wird typisch amerikanisch sicher sehr süß und gehaltvoll sein.


Die Rezepte sind trotz der amerikanischen Grundlage bunt gemischt und es finden sich auch italienische oder mexikanische Einflüsse. Mir gefällt die Auswahl trotz der vielen Kalorien gut und ich habe viele leckere Rezepte entdeckt. Die Brüder lieben es eben richtig lecker nach dem Motto "wenn schon denn schon". Ob das allerdings alltagstauglich ist, möchte ich bei einigen Rezepten bezweiflen. Denn so ein dekadentes Frühstück oder ein süßen Snack gönne ich mir unter der Woche eher selten. Doch Männern könnte das sicher gefallen.


Das Layout des Buches finde ich sehr passend. Es ist jung und modern. Es passt einfach wunderbar zu den beiden Köchen, die man während des Lesens immer besser kennenlernt. Sie haben Spaß am Essen und das wird meiner Meinung nach auch durch die morderne Aufmachung vermittelt. Man hat das Gefühl die beiden haben das Buch selber geschrieben und an der einen oder anderen Ecke schnell noch mal eine Info ergänzt. Mich stören die dunklen Farben dabei gar nicht. Im Gegenteil: Das ist mal was Neues. 

Die Rezepte sind gut verständlich geschrieben. Manchmal fehlen mir aber ein paar Erklärungen. Pankomehl habe ich zum Beispiel vorher noch nie gehört. Das kann man natürlich im Internet schnell nachschlagen, aber man hätte es auch einfach in Klammern dahinter schreiben können. Es handelt sich hier übrigens um Semmelmehl bzw. Paniermehl ;-)
Da merkt man, dass es sich um eine Übersetzung handelt. Solche Infos sollte man schon im Buch finden!


Ausprobiert habe ich auch schon zwei Rezepte. Zuerst hat mich das Fleischklops-Sandwich angesprochen. Frisches Brot gefüllt mit Pesto und Käse. Die Fleischklopse werden mit Ricotta vermischt und dadurch schön fluffig. Das Rezept war einfach und köstlich. Auf die Idee Pesto, Käse und Fleischklopse auf ein Sandwich zu legen fand ich genial und super lecker. Pesto gibt es nun öfter aufs Brot.


Und auch den Rote-Beete-Salat mit Joghurt habe ich sofort ausprobiert. Aus griechischem Joghurt, gekochter Roter Beete, Zitronensaft, Salz/Pfeffer, Dill und Olivenöl ist der Salat schnell gemacht und sehr lecker. Und so ganz in rosa ist er auch ein wunderbarer Hingucker, oder?

Fazit

Mein Fazit ist durchwachsen. Viele Rezepte finde ich unglaublich lecker, raffiniert und ansprechend. Ich werde sicher noch einiges, wenn auch in abgewandelter Form, nachkochen. Auch die beiden Jungs sind unglaublich sympathisch und machen Spaß und Lust auf Kochen. Man spürt ihre Liebe zu leckerem Essen. Für den Alltag sind mir einige Rezepte aber einfach etwas too much und zu aufwendig. Denn ein Pulled Pork was einige Stunden im Ofen brodelt macht man ja auch nicht alle Tage. Ich denke aber Männer werden die Rezepte (vorallem die dicken Steaks) lieben. Ihnen kann man das Buch getrost in die Hände geben, aber wir Mädels dürfen trotzdem gern mal reinschauen.

Das Buch haben übrigens auch schon viele andere Blogs vorgestellt. Hier ein paar andere Meinungen:


Ich bedanke mich beim Callway Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

Was haltet ihr denn von den Kochhelden? Top oder Flop oder doch was für den Mann?

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag.

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in meiner Bücherecke ;-)
 

Freitag, 19. Juli 2013

{Völlig Durchgegrillt} Ein Küsschen für Maja oder Juhuu ich kann backen

Ich habe euch ja letztens mein Herz ausgeschüttet und euch von meiner Burgerbrötchenmisere berichtet. Wenn man zweimal versucht etwas zu backen und es zweimal in einem Disaster endet, zweifelt man doch sehr an seinen Künsten. Doch nach dem letzten Bericht habe ich von euch viele tolle und erprobte Rezeptvorschläge bekommen. Vielen Dank nochmal dafür. Unter anderem hat mir auch Maja von Moeys Kitchen ihr Burgerbrötchenrezept ans Herz gelegt. Weil ich die Burger aus Moeys Kitchen immer bewundere, habe ich mich wieder in den Ring geschwungen und einen neuen Versuch gestartet. Und was soll ich sagen? Tadaaaaaa leckere Burgerbrötchen:


Endlich hat es funktioniert und das Rezept ist gelungen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie ich mich gefreut habe, als die Brötchen immer dicker und fluffiger im Ofen wurden. Das Rezept war einfach und hat wunderbar geklappt. Die Brötchen waren außen leicht knusprig und innen schön weich. Da ich gleich 4 Brötchen gebacken habe, habe ich die restlichen 2 eingefroren. Ich bin schon gespannt, ob die auch nach dem Auftauen noch so gut schmecken. 


Ich bin begeistert *Jubel, Trubel, Heiterkeit*. Wer das Rezept ausprobieren möchte, finde es HIER bei Moeys Kitchen. Der Burger ist übrigens neben dem Fleisch mit Sandwichgurke, Tomate, Käse, glasierten Zwiebeln und Tomatenrelish belegt.

Vielen Dank nochmal an die, die mir so viele leckere Rezepte geschickt haben. Ich werde sicher noch das ein oder andere ausprobieren!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

 {Völlig Durchgegrillt}

Mittwoch, 17. Juli 2013

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Dreierlei Sommerkonfitüre

Sommerzeit ist bei mir auch immer Einmachzeit, denn die köstlichen und süßen Früchte des Sommers wollen verarbeitet werden. Damit man auch im Winter noch was von den köstliche Früchten hat, verarbeite ich sie immer am liebsten zu Konfitüre. Mittlerweile ist es durch die sogenannten Twist-off-Gläser und fertigen Gelierzucker so einfach geworden Konfitüre zu kochen. Da kann jeder nach Lust und Laune seine Lieblingssorten kreiieren und zum Frühstück genießen.


Mein ganz klarer Favorit und sicher auch die Lieblingskonfitüre der Deutschen ist die Erdbeerkonfitüre. Ich mache sie immer aus pürierten Erdbeeren und gebe noch etwas Vanille dazu. Auch mit Mango, Orangenabrieb oder einem Schluck Holunderblütensirup würde die Erdbeerkonfitüre wunderbar harmonieren.


Erdbeer-Vanille-Konfitüre
(für etwa 1500ml)

1000g Erdbeeren
Mark einer Vanilleschote
500g Gelierzucker 2:1 (für 1kg Früchte)

Erdbeeren waschen, putzen und pürieren. Die pürierten Erdbeeren mit dem Vanillemark und dem Gelierzucker mischen und nach Packungsanleitung in einem Topf aufkochen. Anschließend die noch heiße Konfitüre in Twist-Off Gläser abfüllen und auf dem Kopf stehend auskühlen lassen. 

Schneller geht es nun wirklich nicht, oder? Nur selber kaufen geht schneller. Ich persönlich kreiiere die Sorten aber lieber nach meinem eigenen Geschmack. Gläser für meine Konfitüre kaufe ich immer bei Gläser und Flaschen. Mein allerliebstes Marmeladenglas ist dieses Schmuckglas, was ihr auch auf den Bildern seht. Ich finde die Form toll und die Größe ist ideal für Konfitüre. Geschmückt habe ich meine Gläser mit Aufklebern und Garn von Casa di Falcone

Auch Aprikosen gibt es zur Zeit überall. Aus diesen Früchtchen habe ich gemeinsam mit einem kleinen Spritzer Rosenwasser und Vanille ebenfalls eine leckere Konfitüre zubereitet. 

Aprikosen-Rosenwasser-Konfitüre
(für etwa 1500ml)

1000g Aprikosen
Mark einer Vanilleschote
1 Spritzer Rosenwasser
500g Gelierzucker 2:1 (für 1kg Früchte)

Die Aprikosen waschen, halbieren und entsteinen. Aprikosen mit etwas Wasser in einem Topf etwa 15-20 Minuten weich kochen. Die weichen Aprikosen nun mit Hilfe einer Flotten Lotte (Passiermühle) zu einem Aprikosenpüree verarbeiten. Das Aprikosenpüree mit dem Vanillemark, dem Rosenwasser und dem Gelierzucker mischen und nach Packungsanleitung in einem Topf aufkochen. Anschließend die noch heiße Konfitüre in Twist-Off Gläser abfüllen und auf dem Kopf stehend auskühlen lassen. 

Das Rosenwasser verleiht der Konfitüre noch einen ganz zarten, blumigen Geschmack. Ich finde das passt sehr gut zusammen.


Auch die Stachelbeerchen sind mir diesen Monat über den Weg gelaufen. Die Saison für Stachelbeeren ist wirklich kurz. Nur im Juli und August bekommt man die kleinen Früchte. Ein Grund mehr daraus schnell einen Fruchtaufstrich zuzubereiten. 

Stachelbeer-Konfitüre
(für etwa 1500ml)

1000g Stachelbeeren
500g Gelierzucker 2:1 (für 1kg Früchte)

Stachelbeeren waschen, putzen und pürieren. Das Püree durch ein Sieb streichen um Schale und Kerne zu entfernen. Das Püree mit dem Gelierzucker mischen und nach Packungsanleitung in einem Topf aufkochen. Anschließend die noch heiße Konfitüre in Twist-Off Gläser abfüllen und auf dem Kopf stehend auskühlen lassen.


Dieses Trio können wir uns nun auch im kalten Winter schmecken lassen und immer wieder an diesen Sommer zurück denken. Welche Früchte sperrt ihr denn in ein Glas um sie auch im Winter noch genießen zu können?

Wenn ich an schwarze Johannisbeeren komme, dann werde ich diese aufjedenfall noch zu einem Gelee verarbeiten. Ansonsten werde ich im Herbst wieder aus Äpfeln, Pflaumen und Birnen leckere Konfitüren zaubern.

Ich wünsche euch noch eine wunderbare Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)

Dienstag, 16. Juli 2013

Auf der Suche nach der perfekten Biokiste II

Lezten Montag habe ich euch ja bereits die erste Biokiste von Naturkost-Lieferdienst vorgestellt, von der wir schon sehr angetan waren. Trotzdem wollte ich auch noch die anderen beiden Anbieter testen. Man weiß ja nie, was noch kommt.

Am Mittwoch kam nun unsere zweite Biokiste zu uns nach Hause. Es handelte sich um eine Schnupperkiste (bestehend aus einer kleinen Obst- und einer kleinen Gemüsekiste) vom Lieferdienst Bibernelle. Bibernelle hat in ihrem Onlineshop viele verschiedenen Kisten zur Auswahl. Die Schnupper bzw. Probekiste besteht aber immer aus einer kleinen Obst- und Gemüsekiste. Passend dazu habe ich noch ein Käsepaket bestellt. Die Option, dass man hier noch eine Käseauswahl dazu bestellen kann, finde ich toll.

Außerdem bekommt man eine Nachricht, wenn die Zusammenstellung der Box feststeht. Dann kann man sich im Onlineshop einloggen und ggf. noch Änderungen vornehmen. In meiner Box wäre eigentlich ein Bund Minze gewesen. Da ich Minze aber selber auf dem Balkon habe, habe ich das Kraut promt gelöscht und mir dafür 2 Zitronen in die Kiste gepackt.


Die Biokiste kam wie versprochen Mittwoch Nachmittag zu uns nach Hause. Bezahlen kann man wie beim Naturkost-Lieferdienst auch entweder direkt beim Fahrer oder per Überweisung. In der Kiste waren frische Tomaten, ein Kohlrabi, ein Blumenkohl, roter Eichblattsalat, Weintrauben, eine Nektarine, zwei Äpfel, zwei Birnen und meine zwei Zitronen. Als Käseauswahl gab es ein Stück Brodowiner Bauernkäse, ein Stück Roter Brodowiner und ein Stück Mönchshofer Tilsiter. Die Käsesorten haben uns sehr gut geschmeckt.

Alle Produkte waren frisch und gut verpackt. Nur die Zitronen waren noch sehr unreif und grün. Die Box kostet 17€ (15€+2€ Lieferkosten) und die Käseauswahl 7,50€. Insgesamt habe ich für die Box also etwa 25€ gezahlt.


Im Vergleich zum Naturkost-Lieferdienst war ich etwas enttäuscht. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt für mich hier nicht ganz. Die Box war doch sehr klein. Außerdem sind viele Produkte nicht regional. Die Weintrauben kommen aus Italien, die Birnen aus Argentinien und die Äpfel aus Neuseeland. Es handelt sich hier also um Sorten die das Label BIO erhalten haben, aber die nicht gleichzeitig regional geerntet werden. Ich weiß das Bio nicht mit Regional gleichzusetzen ist, aber ich wünsche mir bei so einer Biobox schon, dass die Produkte der Jahreszeit angepasst sind und von regionalen Höfen kommen. 

Diese Box wird höchstwahrscheinlich nicht unser Favorit. Nun warten wir noch auf die letzte Box vom Biogut Stichelsdorf. Hier habe ich auch wieder eine Käseauswahl dazu bestellt. Nach dieser Box werden wir dann entscheiden ob und welche Box wir regelmäßig abonnieren. 

Ich wünsche euch eine tolle Woche mit viel gutem Gemüse!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:


Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)

Sonntag, 14. Juli 2013

Wahre Tortenträume

Vielleicht kennen andere Motivtortenbäcker auch das Problem: Ein schönes Design für eine Torte ist schnell gefunden, doch wie ich die Torte fülle weiß ich oft nicht. Deshalb war ich schon etwas länger auf der Suche nach einem Tortenbuch mit schönen Ideen, die man auch für Motivtorten nutzen kann. Grundsätzlich kann man eine Motivtorte ja mit Allem füllen, man muss sie anschließend nur gut mit Buttercreme oder Ganache versiegeln.

Bei meiner Suche bin ich auf das Buch "Kleine Wochenend- und Festtagstorten" von Jacqueline Böttcher gestoßen, welches sehr schöne Tortenideen und Füllungen enthält. Das Buch möchte ich euch heute mal genauer vorstellen.

"Kleine Wochenend- und Festtagstorten" 
Jacqueline Böttcher 


Bassermann Inspiration
12,99€
Gebundene Ausgabe, 112 Seiten

"Kleine Torten für besondere Tage! Gönnen Sie sich feine Verwöhnmomente, machen Sie das Wochenende zum kulinarischen Fest, verschenken Sie liebevoll verzierte Geburtstagstorten. Mit diesem Buch haben Sie die perfekten Rezepte für köstliche Torten aus der kleinen Springform. Ob sahnig-zart, schokoladig-aromatisch oder fruchtig-frisch: alle Torten gelingen garantiert!" 

Das Buch gibt es zum Beispiel HIER zu kaufen.  

Inhalt

Die richtigen Geräte für den Hobbybäcker
Die Tortenbasis
Die wichtigsten Zutaten
Vorbereiten und aufbewahren
Füllen und stapeln
Dekorieren
Hinweise zu den Rezepten

Die Rezepte:
Fruchtig und saftig
Nussig und schokoladig
Klassisch und festlich
Einfach, schnell und trotzdem raffiniert

Wie ihr schon im Inhalt seht, ist das Buch in zwei Teile geteilt. Am Anfang hat man einen ausführlichen Teil zur Tortenherstellung. Auf was muss ich beim backen achten? Welche Mehlsorte sollte ich verwenden? Kann ich die Torte vorbereiten? Welche Dekorationsmöglichkeiten gibt es und woauf sollte ich beim Torten füllen achten? Diese und viele weitere Fragen werden im ersten Teil des Buches beantwortet. Ich fand die Informationen sehr interessant und hilfreich, auch wenn ich selber schon viele Torten gebacken habe. 

Was ich persönlich total abgefahren fand, war eine mathematische Formel, wie ich Rezepte auf eine andere Tortengröße umrechnen kann. Das habe ich vorher noch nie gesehen! Tolle Idee. Ich selber bekomme oft die Frage gestellt, wie man von z.B. einer 26er Form auf eine 20er umrechnet.

Der weitaus größere Teil des Buches ist natürlich mit leckeren Rezepten gefüllt. Ob eine fruchtige "Pfirsich Melba" Torte oder eine Nusssahnetorte - es ist alles im Buch zu finden. Auch himmlische Schokoladentorten oder Kreationen mit frischen Beeren, da findet jeder ein passendes Rezept.


Die Bilder finde ich sehr ansprechend. Man hat sofort Lust eine Torte zu backen bzw. ein Stück zu naschen. Die Rezepte sind sehr ausführlich beschrieben und die Zuaten die man für die Torten braucht sind eigentlich auch in jedem Supermarkt erhältlich. Die Beschreibungen zu den Rezepten sind sehr ausführlich und somit sind die Torten auch für jeden machbar. 


Besonders schön finde ich, dass die Autorin hier mit Zutaten und vorallem auch den Teigarten spielt. Oft findet man in Tortenbüchern nur zahlreiche Biskuitböden mit verschiedenen Füllungen. In diesem Buch wird zwischen Rühr- Biskuit- und Mürbteigen unterschieden - mal mit Mohn, mal mit Nüssen oder Schokolade und auch mal mit Buchweizen. Ich finde das sehr abwechslungsreich und kreativ. Das gefällt mir!

Fazit

Ich finde das Buch toll. Die Tortenideen sind abwechslungsreich, kreativ und oft auch einfach umzusetzen. Ich habe von viele neue Ideen für Tortenfüllungen gefunden gerade auch für Motivtorten, da bin ich nämlich immer etwas einfallslos. Aber die Tortenrezepte sind natürlich auch ohne Zuckerdeko wunderbar umzusetzen.

Ich habe auch schon ein Rezept nachgebacken, aber dazu ein anderes Mal mehr.

Was könnt ihr denn für Tortenbücher empfehlen. Ich muss sagen, das ist mein erstes "reines" Tortenbuch.

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag.

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)

Freitag, 12. Juli 2013

{Wer backt mit?} Und wieder heißt es: Die neue Lecker Bakery

Seit letztem Freitag steht die neue Lecker Bakery in den Zeitschriftenregalen. Es ist mittlerweile schon die 4 Ausgabe der beliebten Backzeitschrift aus dem Hause Lecker. 


Die Lecker Bakery ist ein wirklich schönes, modernes Magazin voller toller Rezepte zu aktuellen Kuchentrends, interessanten Interviews mit Backbegeisterten und schöne Ideen für die perfekte Kaffeetafel. 


Diese Ausgabe der Lecker Bakery ist diesmal sehr sommerlich gehalten. So findet man auch Rezepte für "coole Cakes" ohne Backen im Heft genauso wie tolle Beerenkreationen. Aprospos Bären: Ich bin total verliebt in diesen Bärenkalender. Entzückend!


Ich stand am Freitag natürlich sofort auf der Matte meines Zeitschriftenhändlers und habe mir eine Ausgabe gesichert. Wie immer konnte ich mich gar nicht recht entscheiden, was ich nun als erstes nachbacken soll. Der White Chocolate Cheesecake von GÜ? Oder doch Schwarzwälder Küsschen? 


Da ich noch ein paar frische Heidelbeeren zu Hause hatte, habe ich mich schließlich für einen Heidelbeer-Pie entdeckt. Denn in der Bakery befindet sich ein großes Pie-Special mit Grundrezepten und tollen Dekoideen.

Heidelbeer-Pie 
(für eine 16er Form)

150g Mehl
30g Zucker
Prise Salz
100g kalte Butter

200g Blaubeeren
2El Zucker
1El Speisestärke

Mehl, Zucker, Salz und die kalte Butter zu einem Teig verkneten und 1h kalt stellen. Die Blaubeeren verlesen, waschen und (noch nass) in eine Schüssel geben. Mit den 2El Zucker und der Stärke vermischen.

Den Teig ausrollen und einen Kreis in der Größe der Springform ausschneiden. Die Springform fetten und mit dem Teig auslegen. Den Formrand auch mit dem Teig ausarbeiten. Nun die Heidelbeeren in die Form füllen. Den restlichen Teig erneut verkneten und ausrollen. Nun nochmals einen Kreis ausschneiden und in der Größe der Form ausschneiden. Zigzack aus dem Teig ausschneiden und auf dem gefüllten Pie verteilen. Den Pie im Backofen bei Ober-/Unterhitze etwa 25-30 Minuten backen. 



Das Rezept ist super schnell gezaubert und soooo lecker und total fruchtig. Es ist ein Traum, wie die eingekochten Heidelbeeren aus dem Teig heraus laufen. Die verschiedenen Pie-Deckelchen finde ich außerdem echt super.

Bei der letzten Ausgabe der Lecker Bakery habe ich zum Nachbacken der Rezepte aufgerufen und ganz viele von euch sind diesem Aufruf gefolgt, haben mitgebacken und mir ihre Ergebnisse gezeigt. HIER findet ihr die Zusammenfassung. Ich bin heute noch ganz begeistert, wie viele von euch teilgenommen haben.

Auch dieses Mal soll es wieder heißen: WER BACKT MIT? 

Bis zum Sonntag, den 25.08.2013 sammle ich alle Rezepte, die ihr aus der Lecker Bakery Vol. 4 (also keine Rezepte aus früheren Ausgaben) nachgebacken habt. 

Wir könnt ihr teilnehmen? Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Wenn ihr einen Blog habt, dann schickt mir einfach den Link zu eurem Beitrag. Hinterlasst entweder ein Kommentar unter diesem Beitrag oder schickt mir den Link per Mail an kuechengefluester@gmx.de
Schreibt bitte den Rezeptnamen und die Seitenzahl aus der Zeitschrift dazu, damit ich auch weiß um welches Rezept es sich handelt.

2. Wenn ihr keinen Blog habt, dann schickt mir einfach ein Bild von eurem Kunstwerk an kuechengefluester@gmx.de. Bitte beachtet, dass die Bilder nicht größer als 800x800Pixel sein sollten, sonst platzt mein Postfach. Gebt zu eurem Bild bitte auch den Rezeptnamen und die Seitenzahl aus der Lecker Bakery an.

Es gibt keine Begrenzung wieviele Rezepte ihr nachbacken könnt und mir einsendet. Ihr könnt auch mit mehreren Beiträgen teilnehmen. 

Nicht nur ich habe mich das letzte Mal gefreut wie viele Rezepte zusammen gekommen sind und wie begeistert ihr mitgebacken habt. Auch das Lecker-Team war total begeistert. Deshalb habe ich dieses Mal eine Überraschung für euch! Lecker hat mir nämlich ein Paket mit tollen Preisen für euch zugeschickt. Unter allen Teilnehmern verlose ich nach Einsendeschluss noch:


3 x Back mich! Die LECKER Backschule
10 x LECKER-T-Shirts in drei Farben
3 x LECKER-Einkaufstasche


Wie ich die Preise kombiniere, dass überlege ich mir noch ;-) Das wird eine Überraschung für euch! Die Preise werden von mir innerhalb Deutschlands versendet. Ich freue mich wieder über ganz viele Einsendungen. Vielleicht schaffen wir es ja dieses Mal alle Rezepte aus dem Heft nachzubacken.

Die Zusammenfassung der Mövenpick-Eisrezepte gibt es am Montag Morgen für euch!

Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)