Montag, 2. September 2013

Mein neuer Lieblingsjoghurt

Ich muss zugeben beim Thema Joghurt bin ich ziemlich schwierig. Ich esse gerne Naturjoghurt mit frischen Früchten, fertiger Fruchtjoghurt spricht mich dagegen geschmacklich so gar nicht an. 

Im Urlaub in der Schweiz hatten wir morgens immer eine große Joghurtauswahl und dort bin ich auch eine super leckere Sorte gestoßen: Kokos mit Vanille. Dieser Joghurt war super lecker, mit Vanille und Kokosraspeln drin mhmhmh. Gut, dass es den fast jeden Morgen zum Frühstück gab.


Interessantes entdeckte ich, als ich mir mal die Zutatenliste anschaute, denn schweizerische Zutatenlisten unterscheiden sich durchaus von den Deutschen. Zum einen fällt auf, dass angegeben ist aus welchen Ländern die Zutaten stammen, was ich sehr gut finde! Außerdem habe ich als Zutat "Vanillesamen" entdeckt. Ich glaube ich habe noch nie das Wörtchen Vanillesamen auf einem deutschen Produkt entdeckt. Das hat mich doch wirklich überrascht, das es etwas jenseits des Aromas und der extrahierten Vanilleschote gibt. Vanillesamen ist übrigens das leckere Zeug, was man aus der Vanilleschote kratzt.

Schon im Urlaub wusste ich das ich diesen Joghurt zu Hause nachmachen muss, da ich die Sorte bei uns noch nie gesehen habe. Das ist kein besonders schweres unterfangen: einfach Vollmilchjoghurt mit frisch geriebenen Kokosflocken und selbstgemachtem Vanillezucker mischen und fertig. 

Mittlerweile habe ich sogar einen Joghurtbereiter und mache meinen Joghurt selber - ich bin allerdings noch in der Testphase. 

Um Joghurt selber zu machen, braucht man eigentlich nur eine leckere, frische, möglichst unbehandelte Milch und einen Joghurt der ebenfalls unbehandelt ist (ohne Geschmacks- und Konservierungsstoffe und nicht wärmebehandelt) und lebende Kulturen enthält. Alternativ kann man auch ein Joghurtpulver benutzen, was getrocknete Kulturen enthält. Das Ganze wird gemischt und dann braucht es einige Stunden konstante Wärme, damit sich die Joghurtkulturen in der Milch vermehren können und aus der Milch Joghurt wird. Um diese konstanten Themperaturen zu erhalten gibt es verschiedene Methoden: Milch und Joghurt erwärmen und diese an einem warmen Ort (im Bett) über Stunden aufbewahren, oder den Joghurt für 1 Stunde in den Backofen stellen und diese dann im ausgestellten Backofen mehrere Stunden ziehen lassen oder eine Thermobox nutzen. Ich habe mich für die einfachste Lösung entschieden: Ich habe mir einen Joghurtbereiter gekauft, der den Joghurt über mehrere Stunden wärmt. 

Bei Joghurtbereitern gibt es zwei Modelle: die einen Joghurtbereiter haben viele kleine Gläschen (so wie DIESER) in denen man den Joghurt zubereitet und die anderen haben einen großen Behälter in dem der Joghurt reift (wie DIESER). Die meisten Bereiter werden mit Strom betrieben, es gibt aber auch stromlose (wie DIESEN). Da muss jeder selber entscheiden, was ihm gefällt. Ich habe mich für das Modell von Severin entschieden mit vielen kleinen Gläschen, denn ich möchte den Joghurt gleich Portionsweise mit Früchten, Kompott etc. fertig machen und da gefällt mir die Variante mit den Gläsern. 

Bisher habe ich 3 Joghurtversuche hinter mir:

1. Versuch:
Verwendete Milch: Frische Biomilch, nicht homogenisiert, 3,7% Fett
Verwendeter Joghurt: Biojoghurt, 3,5% Fett
Zum ersten Mal habe ich mich an die Anleitung des Joghurtbereiters gehalten: In jedes Gläschen einen TL Joghurt geben und dann mit Milch auffüllen und umrühren, die Gläschen zuschrauben und den Bereiter anstellen. Nach 12h im Bereiter war der Joghurt zwar fester, aber immer noch relativ flüssig. Ich habe ihn dann in den Kühlschrank getan und ihn meistens mit Haferflocken gegessen, weil er so flüssig war. 

2. Versuch:
Verwendete Milch: Frische Biomilch, homogenisiert, 3,5% Fett
Verwendeter Joghurt: Joghurt mit (stand auf der Verpackung) lebenden Joghurtkulturen, 3,5% Fett
Das Ergebnis war um einiges besser, denn der Joghurt war stichfest. Allerdings hat sich einiges an Molke an der Oberfläche angesetzt, die ich dann abgegossen habe. Nach dem Umrühren war der Joghurt etwas stückig. Für diesen Versuch habe ich (nach diesem Rezept) die Milch zuerst erhitzt, diese dann abkühlen lassen, den Joghurt eingerührt und dann in die Gläschen abgefüllt. Nach etwa 7 Stunden war der Joghurt fertig. Der Geschmack war sehr lecker, nur die Konsistenz war noch nicht optimal.

3. Versuch:
Verwendete Milch: Frische Biomilch, nicht homogenisiert, 3,7% Fett
Verwendeter Joghurt: Griechischer Joghurt mit lebenden Kulturen, 10% Fett
Hier habe ich die gleiche Methode wie im 2. Versuch verwendet. Das Ergebnis war perfekt. Der Joghurt war schon nach 4h fest und ich konnte den Joghurtbereiter ausschalten. Er ist schön cremig und schmeckt sehr lecker. Ich frage mich nur welchen Fettgehalt dieser Joghurt nun hat? Ich schätze mal den von der Milch also 3,7%, da ich ja nur 2El Joghurt in 1l Milch gegeben habe, oder?


Wie ihr seht muss man beim Joghurtmachen ein bisschen experimentieren, bis man die richtigen Sorten und Methode herausgefunden hat. Ich habe mittlerweile verschiedene Kompotts eingekocht (Mirabelle, Heidelbeere, Apfel...), frische geraspelte Kokosflocken im Tiefkühler und auch Erdbeermark und andere Beeren stehen tiefgekühlt bereit um den Joghurt zu begleiten. Die fülle ich dann gleich mit in die Gläschen und so steht der Fruchtjoghurt zum Verzehr oder zum Mitnehmen bereit. 


Warum betreibt man überhaupt diesen Aufwand? Weil es mir persönlich besser schmeckt, als die fertigen Joghurts. Außerdem spart es viel Verpackungsmüll,  es ist günstiger, macht Spaß und man weiß was in seinem Joghurt drin ist ganz ohne Konservierungsstoffe und Aromen. Schön finde ich auch, dass man die Süße, d.h den Zuckergehalt selber bestimmen kann und Sorten kreiieren kann die es im Supermarkt nicht gibt.

Macht ihr euren Joghurt auch selber? Wie macht ihr denn den Joghurt? Habt ihr Tipps für mich? Welches Gerät oder Methode nutzt ihr denn? Ich bin sehr neugierig auf eure Erfahrungen!

Ich wünsche euch noch eine schöne Woche.

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:


Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)



Kommentare:

  1. da hast Du mich jetzt auf etwas gebracht! Jetzt bin ich ganz angefixt! Schon länger beschäftige ich mich mit unserem Konsum an Milchprodukten und muss jetzt unbedingt nach dem richtigen Gerät für mich schauen...
    Liebe Grüße
    Christina

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Christina,

      Dann viel Spaß beim Stöbern. Es gibt viel Auswahl und man muss vorher wirklich überlegen welches Gerät am besten zum eigenen Leben passt. Vorallem die Kreation eigener Joghurtsorten macht dann so viel Spaß =)

      Liebe Grüße,
      Maria

      Löschen
    2. Ich habe mich mittlerweile für das Severin Modell mit den 14 Gläschen entschieden und mit nicht homogenisierter Milch dasselbe Ergebnis gehabt wie Du. Ich würde ungern auf homogenisierte Milch zurückgreifen, da ich mich aus guten Gründen für ebendiese entschieden habe... Jetzt habe ich ewig recherchiert, werde aber nicht fündig, ob das vielleicht einfach nicht (ohne maschinellen Einsatz) geht... Weißt Du da was dazu? Vielleicht versuche ich es nochmal mit kurz aufgekochter und dann abgekühlter Milch, da soll irgendwas mit dem Eiweiß passieren...
      Liebe Grüße
      Christina

      Löschen
    3. Hallo Christina,

      Meinst du Variante 1 die nicht geklappt hat? Ich mache es mittlerweile immer mit Erwärmen über 90°C (etwa 2 Minuten lang) und dann abkühlen lassen und den Joghurt unterrühren und mittlerweile klappt es immer wunderbar. Meinen Recherchen nach muss man nur H-Milch nicht erwärmen, da die während der Produktion schonmal erwärmt wurde. Frische Milch soll man nochmal erwärmen da da glaube ich die Eiweiße zerstört werden. Versuch es mit dem Aufkochen und du wirst sicher ein gutes Ergebnis haben. Ich mische immer mit griechischem Joghurt (mit lebenden Kulturen von Rewe) und mein Joghurt ist perfekt =)

      Liebe Grüße,
      Maria

      Löschen
    4. Liebe Maria,
      genau, ich meinte Variante 1 und hatte überlesen, dass Variante 3 auch mit nicht homogenisierter Milch war, das macht mir Mut. Das mit dem Erhitzen hatte ich auch gelesen, ich wusste nur nicht, ob die Fehlerquelle darin bestand oder in der homogenisierten Milch! Da bin ich jetzt aber froh, dann versuche ich das jetzt nochmal! Danke! <3
      Liebe Grüße
      Christina

      Löschen
    5. Liebe Cristina,

      Dann viel Glück bei der zweiten Runde. Sag bescheid ob es geglückt ist! Ich hoffe ich finde dann bei dir auch bald Joghurtideen =)

      Viele Grüße,
      Maria

      Löschen
    6. Huhu liebe Maria,
      bei der zweiten Runde hatte ich wieder dasselbe Ergebnis wie Du in der zweiten Runde, zu viel Molke und stichfester Joghurt mit 3,8% nicht homogenisierter Milch und 3,5% Joghurt mild. Beim dritten Mal habe ich mich dann vom Biomarktleiter beraten lassen und er meinte, dass ich diesen nehmen solle, der hätte auf jeden Fall lebende Kulturen drin (da war er sich bei den 10%igen nicht sicher) http://www.soebbeke.de/index.php/produkte/joghurts/naturjoghurts/310-l2-b-joghurt-mild-pur-probiotisch
      Endlich hat es geklappt und ich freue mich darauf, nun einige Variationen auszuprobieren!
      Liebe Grüße
      Christina

      Löschen
    7. Hallo Christina,

      Anscheinend muss man 3 Mal versuchen bis es klappt ;-)
      Schön, dass du endlich mit deinem Ergebnis zufrieden bist. Wenn man einmal die richtigen Produkte gefunden hat, dann freut man sich total und es schmeckt sooo gut =)

      Weiterhin viel Erfolg,
      Maria

      Löschen
  2. Hallo,
    also ich mache meinen Joghurt schon ewig selbst....ebenfalls elektrisch mit kleinen Gläschen. Ich nehme generell die Milch und den fertigen Joghurt mit gleichem Fettgehalt. Mir persönlich schmeckt der reifere Joghurt besser (ist aber eben schwierig ihn immer länger stehen zu lassen).
    Molke habe ich ebenfalls immer auf dem Joghurt, wird dann aber abgeschüttet und gut ist.
    Die Pülverchen mag ich nicht so, soind ausserdem recht teuer.
    Du kannst übrigens immer das letzte deiner Gläser als Ansatz für den neuen Johurt nutzen.
    Weiterhin viel Spaß beim Experimentieren.......ich schaue wieder vorbei :-)
    LG,
    Claudia

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Claudia,

      erwärmst du die Milch auch vorher oder mischt du alles kalt?
      Ich persönlich finde die Joghurtpulver auch sehr teuer und habe das deshalb noch nicht ausprobiert.

      Ich weiß das ich den Joghurt wieder als Ansatz nehmen kann. Ich wollte erstmal einen guten Joghurt herstellen, bevor ich das ausprobiere. Nun da mir das gelungen ist, werde ich versuchen den selbstgemachten Joghurt als Starter zu verwenden.

      Liebe Grüße,
      Maria

      Löschen
    2. Hallo Maria,

      meine 1. Antwort ist anscheinend irgendwo im Universum verloren gegangen :-))
      Ich nehme die Milch immer mit Zimmertemperatur.
      Bei mir gehts das ganz fix.....einen Joghurt auf meine 6 Gläser verteilen, mit Milch auffüllen, mit einem Plastiklöffel verrühren, Deckel drauf und los gehts.....
      Gerade gestern habe ich wieder einen neuen angesetzt.
      Inspiriert durch dich, habe ich meinen letzten Joghurt mit einer halben Vanilleschote versetzt und dann nur noch leicht gesüßt......da stinkt jeder gekaufte Joghurt ab :-))
      LG,
      Claudia
      Ich habe mir übrigens gleich zu Anfang 3 zusätzliche Gläser bestellt....hat den Vorteil du kannst gleich schon wieder loslegen, auch wenn du noch fertigen Joghurt hast.

      Löschen
    3. Hallo Claudia,

      Nimmst du H-Milch oder Frische? Ich benutze immer frische Milch und habe gelesen, dass man die Frische einmal erhitzen soll. Mittlerweile klappt es so sehr gut.

      Das mit der Vanilleschote werde ich diese Woche auch ausprobieren. Da freue ich mich schon drauf.

      Das mit den Gläsern ist mir auch schon aufgefallen, deshalb werde ich diese Woche auch noch Ersatzgläser bestellen.

      Viele Grüße,
      Maria

      Löschen
    4. Hallo Maria,
      ja ich benutze H-Milch, da wir beide keine Milchtrinker sind :-) und die haltbare nur für unseren Kaffee eben auch länger halt.
      LG,
      Claudia

      Löschen
  3. Ich mach den auch sehr gerne selbst. Hier hab ich schon mal drüber berichtet. http://norgeswelt.blogspot.de/2013/02/joghurt-selbermachen.html

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo,

      Interessanter Bericht. Ich habe auch überlegt es mit dem Backofen zu machen, aber ich glaube der Ofen verbraucht über mehrere Stunden viel mehr Strom als der Joghurtbereiter mit seinen 13 Watt, deshalb habe ich mich aus Kostengründen für ein Gerät entschieden.

      Übrigens habe ich gelesen, das bereits 1El Joghurt zur Herstellung reicht. Versuch das mal, das spart leckeren Joghurt ;-)

      Viele Grüße,
      Maria

      Löschen
  4. Mal eine Frage.. wie lange kann man diesen Yoghurt denn dann aufbewahren? Schon Erfahrungen damit gemacht, wann man ihn nicht mehr essen kann?

    Habe bisher noch nie drüber nachgedahct sowas zu machen, da ich im laden zur Zeit auch eigentlich nur noch 2 Sorten esse und der rest mir nie schmeckt. Zb mag ich zu stichfesten Yoghurt gar nicht. der muss bei mir schön cremig sein. Aber vielleicht versuche ich es irgendwann mal ohne maschne und es ergibt sich ein Ergebnis, dass die Anschaffung rechtfertigt.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Ivi,

      Der Joghurt soll laut Anleitung des Geräts und Informationen im Internet 7 Tage haltbar sein. Bei uns ist er immer nach 4-5 Tagen schon aufgegessen.

      Der Joghurt ist zwar stichfest, aber wenn man ihn umrührt dann ist er ganz cremig =) Lecker.

      Im Internet gibt es viele Anleitungen, wie man auch ohne Gerät Joghurt selber machen kann.

      Viele Grüße,
      Maria

      Löschen
    2. 2-3 Wochen ist absolut kein Problem.....allerdings muss du bei der Zubereitung aber auch so auf einwandfreie Sauberkeit achten.

      Ach ja, nie mit Metall zubereiten (nehme immer einen Plastiklöffel).....weiß nicht mehr warum , soll aber nicht gut sein.
      LG,
      Claudia

      Löschen
  5. Meine Mutter hat eine Zeit lang den Joghurt auch selber gemacht, mit einem ganz ähnlichen Gerät. Ich weiß gar nicht mehr, warum sie damit aufgehört hat, vielleicht, weil in unserer Familie nie viel Joghurt gegessen wurde ... Spannend ist das Ganze schon! Aber so viel Joghurt esse ich nicht, dass sich das für mich lohnen würde, denke ich.

    Liebe Grüße,
    Mareike

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Mareike,

      Ich dachte auch wir essen nicht viel Joghurt, aber die 7 Gläschen sind immer nach wenigen Tagen weg. Außerdem habe ich viel darüber gelesen das ein täglicher Joghurt sehr gesund ist (vorallem für die Darmflora und das Immunsystem), sodass es den jetzt fast jeden Morgen zum Frühstück bei mir gibt.

      Viele Grüße,
      Maria

      Löschen
  6. Ich bin mehr als zufrieden mit einem stromlosen Joghurt-Bereiter:

    http://kalimera-hellas.blogspot.de/2011/10/selfmade-joghurt.html

    Liebe Grüße
    Hella :-9

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Hella,

      Genau diesen Bereiter wollte ich mir auch erst kaufen und dazu seperat Gläschen (weil ich das mit den Gläschen toll finde), da das aber insgesamt viel teurer geworden wäre, habe ich mich dann doch für den mit Strom entschieden. Ich rühre den Joghurt in einer Plasteschüssel mit Außgießer an und dann sind die Gläschen ratz fatz befüllt.
      Achtest du beim Joghurt darauf ob "Lebende Kulturen" drauf steht?

      Liebe Grüße,
      Maria

      Löschen
    2. Nein, darauf achte ich nicht. Eher auf den Fettgehalt ;-)
      3,5 % finde ich für meinen persönlichen Geschmack ideal und mit dem Bio-Joghurt habe ich immer ein gutes Ergebnis.

      Löschen
  7. Hallo, wieder mal ein sehr interssanter Post! :) das mit dem fettgehalt beschäftigt mich auch schon länger ;). Außerdem würde ich mal gerne wissen, ob man schon zu der Milch, also vor dem reifeprozess, verschiedene geschmacksstoffe geben kann. Also zb vanillemark etc, oder stört das den Vorgang?
    Liebe grüße, bibi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Bibi,

      Das habe ich noch nicht ausprobiert. Ich habe zwar schon gelesen das manche wohl Erfolg damit hatten Vanillejoghurt als Starterjoghurt zu nehmen. Eigentlich kann ich mir nicht vorstellen, dass den Joghurt das stört. Ich werde das mal bei einem Gläschen ausprobieren und berichten!

      Viele Grüße,
      Maria

      Löschen
    2. Schau mal es scheint zu funktionieren:

      http://hedonistin.blogspot.de/2010/01/vanille-joghurt.html

      Viele Grüße,
      Maria

      Löschen
  8. Ich habe genau di geliche Joghurtmaschine wie du. HAbe ich zum Geburtstag von meiner Freundin bekommen.
    Ich verwende i.d.R. H-Vollmilch und dann den "normalen" Joghurt mit 3,5% Fettgehalt. Für die nächsten Runden nehme ich dann immere einen Rest von der letzten Joghurtrunde. Das kann man aber nicht dauerhaft machen, da der Joghurt sonst zu dünn wird.
    Ich mische mittlerweile den Joghurt und die Milch im Topf in dem ich zuvor die Milch erhitzt habe. gebe ungefähr 8 Tl Joghurt auf einen Liter Milch.
    Zurzeit mache ich wöchentlich immer neuen Joghurt.
    Liebe Grüße
    Gesine

    AntwortenLöschen
  9. Ich hab den von Cuisinart und bin sehr zufrieden: http://www.kochtopf.me/stories/kchenhelfer-im-test-cuisinart-joghurt-und-ksebereiter/

    Mein Grundrezept für Joghurt findest du hier: http://www.kochtopf.me/stories/mein-joghurt-grundrezept-und-fragen-antworten-zum-joghurtmachen/

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Zorra,

      Danke für die Tipps. Das Käsen (jedenfalls Frischkäse und Ricotta) will ich auch bald ausprobieren.

      Liebe Grüße,
      Maria

      Löschen
  10. oh es sieht so lecker aus! ich mag Joghurt essen.Vieleb Dank für dieser Artikel!

    AntwortenLöschen
  11. viele dank für die schnelle antwort, toller link :))
    liebe grüße, bibi

    AntwortenLöschen
  12. probiere mal einen 1 El. Magermilchpulver dazuzugeben

    AntwortenLöschen
  13. Hallo, durch deinen Bericht habe ich mir nun auch endlich diese Maschine zugelegt. Sie lag schon ewig im Einkaufswagen :-)
    Da wir alle eine laktoseintoleranz haben, habe ich laktosefreien Joghurt und laktosefreie Milch verwendet. Nach 6 h ist der Joghurt noch immer recht flüssig.... Meine Überlegung ist, ob ich den griechischen Joghurt von dem du schwärmst mit meiner laktosefreien Milch mischen kann. Das Ergebnis müsste dann doch fast laktosefrei sein... Oder hab ich nen Denkfehler? Hast du Ideen? Fürs Müsli geht der heutige Versuch auf alle Fälle.

    LG, Nicole

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Nicole,

      Mit der Laktosefreien Variante habe ich mich noch gar nicht beschäftigt. Hast du mal nach selbstgemachtem laktosefreiem Joghurt gegooglet?
      Hast du denn H-Milch oder Frische Milch benutzt? Frische muss nochmal erhitzt werden.
      Ich weiß nicht inwieweit sich der Milchzucker mit vermehrt.

      Schau dir aufjedenfall mal ein paar Google Ergebnisse an. Solche Erfahrungen können helfen:
      https://www.google.de/search?q=selbstgemachter+joghurt+laktosefrei&ie=utf-8&oe=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&gws_rd=cr&ei=Eus1UtfpHsfU4QTYioDICA

      Viele Grüße,
      Maria

      Löschen
  14. Soeben ist unser Joghurtbereiter gekommen und ich bin schon ganz gespannt auf das Ergebnis des ersten Durchlaufs der socherlich aber erst nach Weihnachten sein wird.
    Liebe Grüße

    AntwortenLöschen
  15. Hallo,
    Ich bin grad über den Artikel gestolpert. Gibt's du das Obst ect. gleich mit in den Bereiter oder erst wenn er verzehrt werden soll? Ich hab schon vieles ausprobiert nur da hab ich mich noch nicht ran getraut.
    Zzt mache ich meinen Joghurt mit 3,5% Milch, 200 ml Sahne und den guten Joghurt vom Feinkostladen um die Ecke. Davon ca 300 Gramm.
    Klappt sehr gut muss ich sagen. Würde auch gerne den Joghurt vorab suessen aber ich weiß nicht ob er dann noch so richtig wird.
    Lg Maren

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Maren,

      Das Obst kommt erst oben drauf, wenn der Joghurt fertig ist.

      Meiner Meinung nach kann man auch vorher süßen. Ausprobiert habe ich es aber noch nicht, da ich den Joghurt ungesüßt esse.

      Viele Grüße,
      Maria

      Löschen

Vielen Dank für dein Kommentar. Es wird erst NACH Freigabe sichtbar.
Viele Grüße,
Maria