Mittwoch, 28. November 2012

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Brownies mit weißer Schokolade und Himbeeren

Grinsend wie ein Honigkuchenpferd bin ich letzten Donnerstag stundenlang durch die neue Wohnung gelaufen. Warum? Es war soweit, die Küchenmonteure waren da und haben meine neue Küche aufgebaut. Ich wollte die Monteure wirklich nicht belästigen, denn ich kann mir vorstellen, wenn jemand einem stundenlang bei der Arbeit auf die Finger schaut, dann nervt das. Ich habe also nebenbei einige Kisten auspackt. Ab und zu habe ich dann aber mal (ganz zufällig) etwas in die Küche bringen müssen und konnte so einen Blick auf mein Schmuckstück werfen. Danach verließ ich freudestrahlend das Zimmer – von Mal zu Mal wurde sie einfach Schöner. 


Nach ein paar Stunden habe ich den wirklich netten Küchenbauern einen Kaffee gekocht und ein Stück Kuchen gebracht. Schon einen Tag vorher habe ich noch schnell ein paar Brownies für die Monteure gebacken. Die sollen nur wissen, wofür die Küche da ist ;-)

 

Den Kuchen und den Kaffee haben sie sich schmecken lassen und nach rund 6 Stunden war meine Küche dann auch montiert. Nachdem die Männer dann weg waren, hüpfte ich vor Freude erst mal einige Minuten vor meiner Küche herum. Man wird sich ja wohl noch freuen dürfen, oder?

Mittlerweile ist sie eingerichtet. Für euch gibt es heute noch keine Bilder, aber dafür natürlich das Rezept der leckeren Brownies mit weißer Schokolade und Himbeeren.

Brownies mit weißer Schokolade und Himbeeren
(für eine Form etwa 20x30cm)


200g dunkle Schokolade
175g Butter
250g Zucker
130g Mehl
3 Eier
50g gehackte weiße Schokolade
100g TK Himbeeren

Die Schokolade in kleine Stücke brechen und gemeinsam mit der Butter in einem Wasserbad schmelzen. Die geschmolzene Masse etwas auskühlen lassen. Nun den Zucker und das Mehl unterrühren. Anschließend die Eier hinzufügen und alles gut verrühren. Die gehackte weiße Schokolade unterheben.
Die Brownie Masse in eine gefettete Form (etwa 20cmx30cm) geben und die TK Himbeeren darauf verteilen.und bei 170°C etwa 30 Minuten backen. Die Mitte der Brownies muss noch leicht feucht sein. 



Ich wünsche euch noch einen wunderbaren Tag.

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)


Dienstag, 27. November 2012

Die Adventszeit kann kommen

Letzte Woche musste ich mit erschrecken feststellen, das am Samstag bereits der 1. Dezember ist. Wie die Zeit vergeht. Am 1. Dezember beginnt ja jedes Jahr aufs Neue die Schokoladenreichste Zeit des Jahres, denn ab diesem Zeitpunkt kann man in der Regel jeden Tag ein kleines Türchen eines Adventskalenders öffnen um sich das Warten auf Weihnachten schmackhafter zu machen.



Ich befülle jedes Jahr einen Adventskalender für meinen Liebsten und er einen für mich. Die Kleinigkeiten, die in den Kalender kommen habe ich schon vor einer Weile besorgt: die Lieblingssüßigkeiten meines Freundes in Miniformat, kleine Kaffeeshakes, Kaffeesticks und für den Nikolaustag eine Nashornchristbaumkugel. Doch der Kalender war noch lange nicht fertig. Also habe ich mich gestern an die Arbeit gemacht und einen Kalender gebastelt und hier ist das Schmuckstück en detail:



Mein Vorrat an Verpackungsmaterial hat, seit ich Kunde bei Casa di Falcone bin, stetig zugenommen. Aus verschiedenen weißen Geschenkverpackungen, weißen Papiertüten, Aufklebern, grauem Garn und dem silbernen Sternpapier von Casa di Falcone habe ich den Kalender schnell gebastelt. Mir gefällt er sehr gut, denn die Kombination aus Grau/Silber und Weiß ist dieses Jahr einer meiner Favoriten. Wenn am Samstag unsere Wohnzimmermöbel kommen, dann zieht der Kalender ins Wohnzimmer um und ist nebenbei noch ein richtiger Hingucker.


Ich finde selbstgemachte und selbstgefüllte Kalender viel schöner, als gekaufte. Erstens sehen sie hübscher aus und zweitens sind hier auch wirklich Leckereien drin, die man mag.
Ich bin schon ganz gespannt wie mein Kalender dieses Jahr aussehen wird.
Und bei euch? Habt ihr auch schon einen Kalender gebastelt oder befüllt?

Ich wünsche euch noch eine tolle Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz am basteln;-)


Freitag, 23. November 2012

Ein Jungbrunnen

Heute möchte ich euch seit Langem mal wieder eine Motivtorte zeigen, die ich bereits Anfang Oktober für eine liebe Freundin gemacht habe. Sie bat mich eine Geburtstagstorte für ihre Mutti zu backen. Bei der Motivwahl hatte ich freie Hand. Ich habe mich für einen Jungbrunnen entschieden.
Die Idee habe ich von Sylvie von SugarheART gemopst. Schon lange wollte eine Torte in dieser Art fertigen.


Die Torte hat einen Durchmesser von 22cm. Ich habe mal wieder meinen Lieblingsschokokuchen gebacken. Die Böden habe ich mit diesem leckeren Kirschlikör getränkt. Gefüllt habe ich die Torte mit Sahne und Kischen.
Eingestrichen habe ich die Torte mit einer Zartbitterganache um den Fondant vor der Sahne zu schützen. Eingedeckt ist die Torte mit Rollfondant. Die restliche Deko habe ich aus Modelierfondant gefertigt.


Mir machen solche bunten, detailreichen Motivtorten immer am meisten Spaß. Hier kann man sich richtig austoben. Die Dekoration fertige ich in der Regel schon einige Tage vorher an, so muss ich am eigentlichen "Tortentag" nur noch die Torte backen, einstreichen, eindecken und die Dekoration anbringen.


Ihr möchtet auch gern eine Motivtorte backen, aber euch fehlen noch die nötigen Informationen zum Thema Motivtorten? Dann schaut doch mal im Motoivtorten FAQ vorbei. Hier findet ihr die Antworten auf alle gängigen Fragen zum Thema feinsäuberlich aufgeschrieben.

Ich wünsche euch ein wunderbares Wochende!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)

Mittwoch, 21. November 2012

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens - Amerikaner mit Orange und Pistazie

Oft werde ich zum Thema Vanille befragt. Wieviel Vanilleextrakt ist eine Vanilleschote? Wieviel Vanillepulver entspricht ein Teelöffel Extrakt? Kann ich anstelle von Vanillemark auch Vanilleextrakt benutzen?
Mal ganz ehrlich? Das ist völlig egal! 

Wenn man Vanille in einen Kuchenteig gibt, dann verfolgt man das Ziel, das der Teig wunderbar nach Vanille duftet und herrlich danach schmeckt. Vanille - die Königin der Gewürze - macht einfach jeden Kuchen zu einem Kunstwerk.
Ob ich nun Vanilleextrakt, Vanillepulver, geriebene Vanille oder frisches Vanillemark hinzufüge ist völlig egal. Die Hauptsache ist, das man ein gutes Vanilleprodukt verwendet und keine künstlich hergestellten Vanillearomen.

Und wieviel Vanille gibt man nun in den Teig? Nach belieben! Je nach Teigmenge könnt ihr völlig frei entscheiden, wieviel Vanille in den Teig kommt. Ihr möchtet, dass der Teig nur leicht nach Vanille schmeckt, dann gebt ihr etwas weniger Vanille dazu. Wenn er intensiv nach Vanille schmecken soll, wie z.B. bei Vanillekipferl dann gebt ihr mehr hinzu.
Ob ihr nun ein Teelöffel Extrakt mehr in den Teig gebt oder einen Teelöffel weniger, das hat kaum Auswirkung auf die Konsistenz oder das Backverhalten des Teiges. Vanillig soll es schmecken und das ist die Hauptsache!

Aber warum gibt es denn dann so viele verschiedene Vanilleprodukte? Extrakt, Pulver, Mark, Zucker...da blickt doch keiner durch, oder?
Bei den verschiedenen Produkten geht es nicht um den Geschmack, denn nach Vanille schmecken sie alle, sondern es geht hauptsächlich um den Verwendungszweck:

Vanillezucker: Hierbei handelt es sich um Zucker der (im besten Fall) mit gemahlener Vanille versetzt ist. Achtet beim Kauf darauf, das hier kein Aroma enthalten ist. Mit dem Vanillezucker kann man schnell und einfach Kuchen oder Getränke süßen und somit mit Vanille verfeinern.

Vanilleextrakt: Hier ist die Vanille "verflüssigt" wurden, d.h. das Extrakt hat eine flüssige Konsistenz. Daher eignet es sich natürlich hervorragend um etwas Flüssiges (Getränke, Desserts, Puddings, Eismassen etc.) zu aromatisieren, da es sich sehr gut auslöst und verteilt. Außerdem ist Vanilleextrakt meistens auch länger haltbar als frische Vanille. Hier wird natürlich bei Zugabe auch gleich mit gesüßt.

frisch ausgekratztes Vanillemark: Eignet sich für alle Verwendungsbereiche gut. Vanillemark löst sich allerdings gerade in Flüssigem (z.B. im Gelee beim Marmelade kochen) unregelmäßig auf - hier muss man ordentlich rühren! Das Mark aus einer Vanilleschote ist natürlich die frischste Variante (wenn die Schote frisch ist), daher ist natürlich ihre Haltbarkeit auch beschränkt.

Vanillepulver: Wird meist aus getrockneten Vanilleschoten hergestellt. Hier werden die Schoten zu einem Pulver verarbeitet. Das Pulver löst sich überall gut auf und eignet sich natürlich wunderbar um es in trockenen Zutaten aufzulösen, z.B. wenn man eine Backmischung im Glas herstellen möchte.


Vor Kurzem habe ich die Vanillemühle von Dr. Oetker für mich entdeckt. In dieser kleinen Mühle finden sich getrocknete Vanillestücke, die durch das Drehen der Mühle gemahlen werden, wie bei einer Pfeffermühle. Die gemahlene Vanille eignet sich natürlich auch wunderbar um Teige, Getränke oder ähnliches zu Aromatisieren. Schön finde ich hier, das sie super schnell Einsatzbereit ist. 

Wichtig bei allen Vanilleprodukten ist, das man hochwertige Produkte verwendet und keine die mit Aromen oder ähnlichem versetzt sind.

  
Letztens habe ich leckere Amerikaner gebacken in die auch leckere Vanille gehört. Ich habe gleich zu meiner Vanillemühle gegriffen, weil es mal wieder schnell gehen musste. Verfeinert habe ich die Amerikaner mit etwas frischem Orangenabrieb und Pistazien. So lecker kann Vanille schmecken ;-)


Amerikaner mit Orange und Pistazie
(für etwa 20 kleine Exemplare)

Für den Teig:
150g weiche Butter
125g Zucker
etwa 1/2Tl geriebene Vanille 
(oder frisches Vanillemark, oder etwas Extrakt, oder eine Messerspitze Vanillepulver oder oder oder)
1 Prise Salz
2 Eier 
1TL abgeriebene Schale einer Bio-Orange
300g Mehl 
2TL Backpulver
5EL Milch

Für die Glasur:
150 g Puderzucker
ca. 2EL frisch gepresster Orangensaft
gehackte Pistazien

Für den Teig die Butter mit dem Zucker und Salz schaumig schlagen. Ein Ei nach dem anderen unterrühren. Anschließend die Orangenschale dazu geben. Mehl und Backpulver mischen und mit der Milch unter den Teig arbeiten. 
Den Backofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech
mit Backpapier auslegen. Mit einem Esslöffel (besser geht es mit einem Eisportionierer) Häufchen auf dem Backpapier verteilen, dabei ausreichend Abstand lassen, da der Teig beim Backen auseinanderläuft. 
Im Ofen in ca. 15 Minuten goldgelb backen. Achtet darauf, dass die Amerikaner nicht zu dunkel backen, da sie sonst trocken werden!


Für die Glasur den Puderzucker mit Orangensaft glatt rühren.
Die noch heißen Amerikaner auf der glatten Seite damit bestreichen und mit den Pistazien bestreuen. Den Guss trocknen lassen.


Das Ursprungsrezept stamm aus meinem derzeitigen Lieblingsbuch "Backschätze - Rezepte für die Seele". Ich habe es nach meinen Wünschen geändert. 


Und nun müssen diese kleinen Leckereien, die auch super zum mitnehmen sind, nur noch vernascht werden - Lecker!

Ich wünsche euch noch eine schöne Woche.

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)


Sonntag, 18. November 2012

Endlich mal wieder Cupcakes

Ich hatte euch ja bereits am Mittwoch eine Cupcake Variante mit der Maronencreme von Zuegg vorgestellt. Von dieser Marke habe ich letztens auch Feigenmarmelade entdeckt und ebenfalls einen Cupcake daraus kreiiert. Feigen habe ich im letzten Jahr in unserem Türkeiurlaub für mich entdeckt *klick*. Sie sind unglaublich lecker und auch frisch aus dem Ofen mit etwas Honig und Mandeln ein Genuss.
Feigenmarmelade habe ich aber noch nicht selber gemacht, weil frische Feigen auch in der Saison relativ teuer sind und es sich daher für mich nicht lohnt in Produktion zu gehen. Außerdem macht Zuegg so eine leckere Marmelade, dass ich mich für 1 oder 2 Gläser nicht extra an den Herd stelle.


Da Honig und Mandel so unglaublich gut mit Feigen harmoniert, habe ich diese Kombination für meine Cupcakes verwendet: Feigencupcakes und Honigsahne und Mandeln.

Ich finde es macht einfach unglaublich Spaß leckere Cupcakerezepte zu kreiieren. Man hat soviele Möglichkeiten mit den Rezepten zu spielen. Eine Füllung? ein anderer Teig? ein anderes Frosting? Deko? Es gibt einfach unzähliche Variationsmöglichkeiten nach jedem Geschmack. Und toll sehen die kleinen Törtchen auch noch aus!

Feigencupcakes und Honigsahne und Mandeln
(für 12 Cupcakes)

2 Eier 
100g Zucker
100ml Buttermilch 
(alternativ Naturjoghurt)
100ml Pflanzenöl
150g Mehl
1/2 Pck. Backpulver
etwa 1/2 Glas Feigenmarmelade 
(z.B. von Zuegg)

200ml Sahne
100g Magerquark
1Pck. Sahnefest 
4Tl Honig
Mandelstifte
etwas Honig
Eier und Zucker mit einem Handrührgerät schaumig schlagen. Anschließend die Buttermilch und das Pflanzenöl hinzufügen. Mehl und Backpulver mischen und unter den Teig heben.
Die Mulden eines Muffinblechs mit Papierförmchen auslegen und den Teig auf die Förmchen verteilen. Die Cupcakes bei 180°C etwa 20 Minuten backen.
Die Cupcakes aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Mit einem Messer kleine Mulden aus den Cupcakes schneiden. Jede Mulde mit einem Teelöffel Feigenmarmelade füllen.
Für das Topping die Sahne mit dem Sahnefest steif schlagen. Anschließend den Quark und den Honig unterheben. Die Masse in einen Spritzbeutel füllen und auf die Cupcakes spritzen.
Mit Mandeln (ggf. in einer Pfanne ohne Fett etwas anrösten) und Honig verzieren.


Ich bin ja bekanntermaßen kein großer Fan von Buttercreme. Die Einzige die ich kann und auch sehr gerne esse ist meine Schokobuttercreme. Ansonsten nehme ich eher Abstand von diesen Butter-Zucker-Mischungen und versehe meine Cupcakes lieber mit Sahne- oder Quarkcremes. Die Cremes sind zwar nicht so lange haltbar (im Kühlschrank etwa 2 Tage) wie vielleicht eine Buttercreme, aber mir schmecken sie einfach besser.

Für Weihnachten habe ich schon wieder die ein oder andere Cupcake-Idee. Letztes Jahr habe ich zu Weihnachten Bratapfelcupcakes mit Zimtsahne und Mohncupcakes mit Glühweinkirschen und Vanillesahne gebacken. Beide Varianten kann ich sehr empfehlen.

Ich wünsche euch noch ein wunderbares Wochenende.

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:



Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)


Freitag, 16. November 2012

"Maria sucht..." - Geburtstagsspecial - Die Gewinner

Am Montag habe ich euch ja bereits alle Teilnehmer des "Maria sucht..." - Geburtstagsspecials vorgestellt. Ich habe mich so sehr über die vielen Einsendungen und eure Ideen gefreut. Es sind so wunderbare Ergebnisse dabei raus gekommen, sodass ich mich nie im Leben hätte entscheiden können, wer nun gewinnen soll, also habe ich die Gewinner per Zufall bestimmt.

Dazu habe ich einfach jedem Teilnehmer aus der Zusammenfassung eine Zahl von 1-89 zugewiesen (der erste Teilnehmer ist Nr. 1 und der letzte Nr. 89) und anschließend habe ich nacheinander die einzelnen Preise verlost. Den Gewinner habe ich dabei durch Random.org bestimmt. Doppelt gewinnen war nicht möglich ;-) Jeder der schon etwas gewonnen hatte, war raus aus dem Lostopf für die nächsten Gewinne. Ist nur fair, oder?


Ich hoffe meine Vorgehensweise ist verständlich. Ich wollte euch einen kleinen Einblick geben, wie die Gewinner zustande gekommen sind.

Ihr seid bestimmt schon sehr gespannt, wer gewonnen hat, also möchte ich euch nicht weiter auf die folter spannen. 

And the Winners are *trommelwirbel*


Der 50€ Gutschein von Backfieber.de geht an:


Jeweils eine 25€ Gutscheine von Torten Art geht an:


  
Das si&rup Paket (bestehend aus 3 Sirupsorten) geht an:


Marie von She Likes mit ihrer Variante von den Kirsch-Schoko-Cupcakes

Der 50€ Gutschein von Sweets for my Sweet geht an:


Tanja mit ihrem Geschenkkorb

Der carrybag red von reisenthel  geht an:



Sarah von Sarahs Torten und Cupcakes mit ihrer Cupcake-Variante der Pflaumen-Zimt-Torte

Je ein Cupcake Kalender 2013 von TeNeues  geht an:



Lena mit der Panna Cotta


Nadja mit ihrem Regenbogenkuchen

Je ein Cookie Kalender 2013 von TeNeues  geht an:


Maja von Moey's Kitchen hat mit den Madeleines 


Svenja mit den Kokos Brombeer Cupcakes

Das Vanillepaket von Madavanilla (15 Vanilleschoten, 50g gemahlener Vanille, Vanille Sirup) geht an:


Anita mit der Pizza mit Apfel, Bacon und Gorgonzola

Je eine Cupcake Kette von Save the Cake in Rosa geht an: 


Ute mit den schnellen Birnentörtchen


Katrin mit den Vanilla Cupcakes 


Claudia mit meinem Lieblingsbrot

Das KOSMOS Buch "Herbst und Winter Gemüse" geht an:


Jakob mit der Tomatentarte

Das KOSMOS Buch "Komm zum Kaffeeklatsch" geht an:



Ich freue mich, dass ich (hoffentlich) auf einen Schlag so viele Gewinner glücklich machen konnte. Ich hoffe euch gefallen eure Preise.
Bitte schickt mir nun eure Adressen per Mail an kuechengefluester@gmx.de UND schreibt bitte dazu, was ihr gewonnen habt. Das erleichtert mir meine Arbeit ungemein!

Allen anderen Teilnehmern danke ich für die Teilnahme! Hier könnt ihr euch nochmal alle Teilnehmer anschauen und hier findet ihr nochmal alle Infos zu den Gewinnern und den Sponsoren.

Das nächte Gewinnspiel ist bereits für euch in Planung und vor Weihnachten wird es auch noch eine letzte Augabe (für dieses Jahr ;-)) von "Maria sucht..." geben. Da hoffe ich natürlich wieder auf eure Unterstützung!

Ich wünsche euch allen ein wunderbares Wochenende!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:


Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)



Mittwoch, 14. November 2012

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Maroni-Nougat-Cupcakes mit Preiselbeeren

Neben meinem Studium gehe ich noch mehrmals die Woche arbeiten. Bei meinen lieben Kollegen hat sich schon lange herum gesprochen, dass ich gerne backe und so werde ich ab und zu mit großen Hundeaugen gefragt "Mariiiiaaaaa? Du backst doch gerne...magst du uns nicht mal eine kleine Kostprobe mitbringen?". Wenn ich die Zeit dafür finde mache ich das natürlich gerne.

Letzte Woche habe ich mal wieder Zeit gehabt und habe für meine Kollegen Maroni-Nougat-Cupcakes mit Preiselbeeren gebacken. Inspiriert hat mich die Maronencreme von Zuegg, die ich letztens im Supermarkt entdeckt habe. Diese Creme ist eigentlich ein Brotaufstrich, aber ich habe sie einfach für ein Cupcaketopping benutzt. 


Zuegg? Kennt ihr diese Marmeladenfirma überhaupt? Viele von euch kennen vielleicht die Original Zörbiger Konfitüre. Das Werk ist bei uns quasi ums Eck und daher ist mir die Marmelade gut bekannt. Zuegg ist eine italienische Firma und hat vor einigen Jahren die Produktionsstätte von Zörbig übernommen und produziert seither die Original Zörbiger weiter. Neben der Maronencreme habe ich unter anderem auch leckere Feigenmarmelade aus dem Sortiment entdeckt aus der ich auch einen Cupcake kreiiert habe, dazu aber ein anderes Mal mehr. Heute möchte ich euch erstmal das Rezept für die Maroni-Cupcakes zeigen, die meine Kollegen ratz fatz verputzt hatten.

 
Mein Teamleiter kam zu mir und bedankte sich für die leckeren Cupcakes und ich lobte ihn, das er den korrekten Begriff kennt. Er meinte er hat gesagt, es seien "Muffins mit Haube", aber die Kolleginnen hätten ihn sofort korrigiert. Ich sehe das funktioniert ;)

Maroni-Nougat-Cupcakes mit Preiselbeeren
(für 12 Stück)

Für den Teig:
2 Eier 
100g Zucker
100ml Buttermilch 
(alternativ Naturjoghurt)
100ml Pflanzenöl
150g Mehl
1/2 Pck. Backpulver

Für die Füllung:
12Tl Preiselbeermarmelade

Für das Topping:
200ml Sahne
100g Magerquark
1Pck. Sahnefest
50g Nussnougat
50g Maronencreme

Dr. Oetker Zebra Röllchen

Für den Teig Eier und Zucker mit einem Handrührgerät schaumig schlagen. Anschließend die Buttermilch und das Pflanzenöl hinzufügen. Mehl und Backpulver mischen und unter den Teig heben.
Die Mulden eines Muffinblechs mit Papierförmchen auslegen und den Teig auf die Förmchen verteilen. Die Cupcakes bei 180°C etwa 20 Minuten backen.
Die Cupcakes aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Mit einem Messer kleine Mulden aus den Cupcakes schneiden. Jede Mulde mit einem Teelöffel Preiselbeermarmelade füllen.

Für das Topping die Sahne mit dem Sahnefest steif schlagen. Anschließend den Quark unterheben. Nussnougat und Maronencreme abwiegen und gemeinsam in einer Schüssel etwas erwärmen (z.B. bei 400 Watt 1-2 Minuten in der Mikrowelle). Die weiche Masse unter die Sahne-Quark-Mischung heben.
Das Maroni-Nougat-Topping in einen Spritzbeutel füllen und auf die Cupcakes spritzen.


Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim Nachbacken!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)