Freitag, 30. Dezember 2011

Die kulinarische Weltreise - Ein Fazit und ein Gewinnspiel

Ich kann es selber kaum glauben, aber es ist schon wieder ein Jahr her, das ich euch angekündigt habe, das es zukünftig einmal im Monat ein 3-Gänge-Menü zu einem anderen Land geben wird - und nun ist das Jahr rum und alle 12 Menüs sind gekocht, gegessen und verbloggt worden.


Ich bin schon ein bisschen Stolz auf mich, das ich alle 12 Menüs geschafft habe, denn es ist schon etwas stressig ein 3-Gänge-Menü zu zaubern und das jeden Monat. Irgendwie war der Monat auch immer schnell rum. 




36 Rezepte gab es für euch zu bestaunen und für mich zum Essen ;-) Natürlich hat mir einiges besser geschmeckt als anderes. Also hier meine persönlichen Favorites:

Meine Lieblingsvorspeise:



Meine Lieblingshauptspeise:


Mein Lieblingsdessert:





Auf diese Reise habe ich mich nicht ohne Grund begeben. Ich habe meinem Liebsten letztes Jahr zu Weihnachten einen kulinarischen Kalender Geschenkt und auf jedem Kalenderblatt war eines dieser Menüs. Jeden Monat hat mein Liebster also ein Geschenk in Form eines Menüs bekommen. 
Da ihr nicht mitessen durftet habe ich heute eine andere Überraschung in Form eines kleinen Gewinnspiels für euch!

Mein Liebster hat sein Urteil gefällt und sich sein absolutes Lieblingsmenü ausgesucht. Es ist ihm nicht leicht gefallen und ich war selber überrascht für welches Menü er sich entschieden hat.

Eure Aufgabe ist es, sein Lieblingsmenü zu erraten. Ist es das Mittelmeer Menü, das Deutsche oder doch ein ganz anderes? Schreibt mir bis zum Sonntag, den 8. Januar 2012 24:00 ein Kommentar unter diesen Post und gebt euren Tipp an. Unter allen richtigen Antworten werden dann die Preise per Zufall ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Gewinne werde nur innerhalb von Deutschland versendet.

Für den Fall, das keiner das richtige Menü errät, hat er auch noch sein 2. und 3. liebstes Menü gekürt.

Und was gibt es zu gewinnen?

  
"400 kulinarische Reisen, die Sie nie vergessen werden: Von der Auvergne bis zum Zuckerhut"

 gesponsort vom National Geographic Verlag

Ob das Flusskrebsfestival in Finnland, der exotische Markt in Thailand oder die Eiscreme-Ausstellung in Japan: Dieses Buch stellt die ungewöhnlichsten und köstlichsten Reiseziele der Welt in den Mittelpunkt.




"Kulinarische Weltreise: Dreigänge Menüs aus 27 Ländern"

vom Büchergilde Verlag zur Verfügung gestellt. 

Mit der Starköchin Petra Diaz auf kulinarischer Weltreise Begleiten Sie Petra Diaz auf einer Weltreise der besonderen Art: In 27 dreigängigen Menüs präsentiert die erfahrene Köchin typische Spezialitäten der unterschiedlichsten Länder von Tahiti bis Finnland und vom Sudan bis Neuseeland.  



"In 80 Gewürzen um die Welt"
von Brandstätter Verlag gesponsort.

Die Welt der Gewürze ist so alt wie die Menschheit. Zimt, Safran, Pfeffer & Co verfeinern nicht nur jede Speise, sondern haben auch nachweislich einen Wert für unsere Gesundheit. Wer sich mit Gewürzen beschäftigt, arbeitet nicht nur an seinen Kochkünsten, sondern öffnet ein Tor in die Geschichte, in eine Welt voll exotischer Geheimnisse und großer Persönlichkeiten. 


Diese wunderschönen Bücher beschäftigen sich alle mit unserer kulinarischen Welt, die bunter und geschmackvoller nicht sein könnte. Mit diesen Büchern könnt ihr auf eure eigenen Reisen gehen. 
Vielen Dank an die Verlage zur Bereitstellung dieser schönen Bücher!

Ich wünsche euch allen viel Glück beim Raten und hoffe, das euch meine kulinarische Reise gefallen hat.

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal auf kulinarischen Reisen ;-)

Donnerstag, 29. Dezember 2011

12. kulinarische Reise zurück nach Hause

Wir starten zur letzten Reise nach Hause - nach Deutschland. Das ganze Jahr sind wir auf der gesammten Erde herum gereist. Jetzt wird es Zeit wieder in die Heimat zurück zu kehren und sich auf die regionalen Speisen zu besinnen. Gerade jetzt am Ende des Jahres, zur kalten Jahreszeit kommt ein deftiges, regionales Mahl genau Recht. 


Menü des Monats Dezember

Kartoffel-Petersilien-Suppe
mit Schwarzwälder Schinken

***

Knusprige Entenbrust mit selbstgemachtem Apfelrotkohl
und Kroketten

***

Bratapfel-Tiramisu


Ein wirklich leckeres Menü und ein gelungener Abschluss unserer Reise. Am schönsten ist es doch zu Hause ;-)


Kartoffel-Petersilien-Suppe
mit Schwarzwälder Schinken


 400g Kartoffeln
1 Petersilienwurzel
1 Zwiebel
1El Öl
500ml Gemüsebrühe
Salz/Pfeffer
frische Petersilie
2 Scheiben Schwarzwälder Schinken


Kartoffeln und die Petersilienwurzel schälen und in Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und klein schneiden. 
Die Zwiebel in Öl anschwitzen. Kartoffeln und Petersilienwurzel hinzufügen, kurz mit rösten und dann mit der Gemüsebrühe ablöschen.

Die Suppe solange köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind. Anschließend die Suppe mit einem Pürierstab zerkleinern und mit Salz/Pfeffer und frischer Petersilie würzen.

Die Suppe mit frisch gebratenem Schwarzwälder Schinken servieren.



Knusprige Entenbrust mit selbstgemachtem Apfelrotkohl
und Kroketten


1 kg Rotkohl
3 Äpfel 
1 große Zwiebel
200ml Rotwein
50ml Balsamessig
200 g Preiselbeerengelee 
2 EL Honig
Salz/Pfeffer 
Schweineschmalz
2El Mehl

 2 Entenbrustfilets (je etwa 300 g)
Salz/Pfeffer
2 TL Honig
15 g Butter
Kroketten

Die Zwiebel in Würfel schneiden und in einem größeren Topf mit dem Fett anschwitzen.
Von dem Rotkohl die äußeren Blätter entfernen, vierteln und den Strunk entfernen.
Falls der Rotkohl sehr groß ist gegebenenfalls noch einmal halbieren und in feine Streifen schneiden.
Den Rotkohl in den Topf geben und mit anschwitzen.
Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in Würfel scheiden. Mit zu dem Rotkohl geben. Honig zugeben und leicht karamellisieren lassen.
Das Gelee, etwas Salz und den den Essig zugeben, und den Rotkohl bei gelegentlichen umrühren ca. 60 bis 90 Min. mit Deckel köcheln lassen.
Vor dem Servieren den Rotkohl mit etwas Mehl binden.
   
Entenbrustfilets unter fließendem kalten Wasser abspülen, trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer bestreuen. Eine Pfanne ohne Fett erhitzen. Die Filets mit der Hautseite nach unten hineinlegen und etwa 6 Min. braten. Die Filets dann wenden und von der anderen Seite ebenfalls etwa 6 Min. braten.
Kurz vor Beendigung der Bratzeit die Haut der Entenbrustfilets mit Hilfe eines Backpinsels mit Honig bestreichen und Butter dazugeben. 

Die Entenbrüste aus dem Bratensatz nehmen, in Streifen schneiden und mit den Rotkohl und Kroketten servieren.


Bratapfel-Tiramisu


6 Löffelbiskuits
1 Ei
50g Puderzucker
1Tl Zimt
200g Mascarpone
2El Bratapfelmarmelade

etwas Kakao zum bestäuben
Orangenfilets

2 Dessertringe mit den Löffelbiskuits auslegen. Das Ei trennen. Eigelb mit Puderzucker und Zimt verschlagen, anschließend die Mascarpone unterheben.
Das Eiweiß steif schlagen und unter die Mascarponecreme heben.

In jeden Dessertring zunächst 2 El Mascarponecreme auf den Löffelbisquits verteilen. Nun jeweils 1 großzügigen Esslöffel Bratapfelmarmelade auf der Mascarponecreme verteilen. Nun die Dessertringe mit der restlichen Creme auffüllen.

Das Tiramisu mindestens 4h durchziehen lassen. Am besten aber über Nacht!
Kurz vor dem Servieren das Tiramisu aus den Dessertringen lösen, mit Kakao bestäuben und mit Orangenfilets servieren.


Besonders das Dessert ist einfach ein Traum! Ich hoffe euch hat auch die letzte kulinarische Reise gefallen. Schaut doch morgen nochmal vorbei, denn dann gibt es einen großen Rückblick auf die kulinarische Reise und ein kleines Gewinnspiel.

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag.


Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Am schönsten ist es doch zu Hause ;-)
 

Dienstag, 27. Dezember 2011

Dessert zu Weihnachten

Heute möchte ich euch zeigen, was es bei uns leckeres zu Weihnachten gab. Ich wurde gebeten ein leckeres Dessert zu zaubern. Das mache ich natürlich gerne. Ausgesucht habe ich mir Bratäpfel mit Vanillesoße.


Gefüllt habe ich die Äpfel mit allem was Weihnachten zu bieten hat: Zimt, Rumrosinen, Mandeln und Marzipan.

Bratäpfel mit Vanillesoße
(für 4 Portionen)

4 kleine Äpfel
2 Eiweiß
120g Marzipan
40g Rumrosinen
1Tl Zimt
1Tl Vanillezucker
80g gestiftelte Mandeln

250ml Milch+3El Milch
1 Vanilleschote
1 Eigelb
50g Zucker
1Tl Speisestärke

Die Äpfel waschen, trocknen und aushölen (Kerngehäuse entfernen). 
Das Eiweiß in eine Schüssel geben. Marzipan und Rumrosinen grob hacken und mit dem Eiweiß vermischen, sodass eine relativ glatte Masse entsteht. Zimt, Vanillezucker und Mandeln unterheben.

Die Äpfel in eine ofenfeste Form stellen und mit der Bratapfelfüllung füllen. Die Äpfel bei 200°C etwa 30 Minuten backen, bis die Äpfel weich und die Füllung gut gebräunt ist.

Für die Vanillesoße die Vanilleschote halbieren auskratzen und das Mark sowie die Schote in einen Topf mit der Milch und dem Zucker geben. Die Milch aufkochen. In einer kleinen Schüssel das Eigelb mit den 3El Milch und der Speisestärke verschlagen. Wenn die Milch kocht, den Topf vom Herd nehmen und die Eigelbmischung zügig mit einem Schneebesen in die Milch rühren. 
Solange rühren, bis die Vanillesoße die richtige Konstistenz erreicht hat. Anschließend in eine Soßenschale füllen.

Die Bratäpfel mit Puderzucker und Vanillesoße servieren.


Diese Bratäpfel sind nicht nur zu Weihnachten ein Genuss. Sie schmecken auch an kalten Wintertagen hervorragend!

Ich wünsche euch noch ein paar schöne Tage.

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:


Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)


Montag, 26. Dezember 2011

Darf es noch ein bisschen Kuchen sein?

Ich hoffe ihr hattet schöne Weihnachtsfeiertage und eine schöne Zeit mit eurer Familie. Ich persönlich hatte ein paar sehr schöne Tage mit meinen Lieben. Es gab viel und leckeres Essen und natürlich auch leckeren Kuchen.


Das Rezept für diese leckeren Gewürzschnitten habe ich bei Petra entdeckt. Ich fand die sahen soooo lecker aus, das ich sie gleich nachbacken musste. 


Diese leckeren Gewürzschnitten eignen sich hervorragend als kleiner Kuchensnack auf dem Weihnachts-Kaffeetisch.

Gewürzschnitten mit Mürbteigboden 
(Blech 20x30cm)
250g Mehl
125g Butter
80g Zucker
 1Ei

175g Butter
200g Zucker
4Eier
1 Prise Salz
375g Mehl
1Pck. Backpulver
1El Spekulatiusgewürz
50g Kakaopulver
1El Rum
250ml Milch
200g dunkle Kuvertüre
1El Nutella
1El Öl

Aus den oben genannten Zutaten einen Mürbeteig herstellen und ein Backblech damit belegen. Mit der Gabel ein paar Mal einstechen und bei 180°C ca. 5 Minuten vorbacken.

In der Zwischenzeit die lauwarme Butter mit Zucker und einer Prise Salz geschmeidig rühren. Nach und nach die Eier unterrühren. In einer Schüssel Mehl, Backpulver, Pfeffer, Zimt, Nelken, Muskat, Zitronenschale und Kakao vermischen. Das Mehlgemisch zusammen mit Buttervanille-Aroma, Rum und Milch unter die Buttermasse rühren. Der Teig soll geschmeidig sein.

Den Teig nun auf dem vorgebackenen Mürbeteig verteilen und den Kuchen bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 30 Minuten backen. Danach erkalten lassen.

Die Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen, Nutella und Öl dazu geben und den Kuchen mit der Schokoglasur bestreichen. Kalt werden lassen.


Die Gewürzschnitten schmecken nach Weihnachten. Ich habe den Kuchen in kleine Quadrate geschnitten und anschließend mit Schneeflocken dekoriert.




Für die Schneeflocken braucht man Blütenpaste (Modeliermasse aus Zucker) und Ausstecher (z.B. diese). Einfach die Blütenpaste dünn ausrollen und mit Hilfe der Ausstecher kleine Schneeflocken ausstechen. Die Flöckchen etwa einen Tag auf Küchenpapier trocknen lassen, dann sind sie so fest, das ihr sie in den Kuchen stecken könnt.









Genießt die letzten Stunden mit euren Lieben zu Hause. Bald sind die Feiertage nämlich wieder rum!





Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:







Ich bin dann mal kurz im Weihnachtsfieber ;-)







Dekoration von Geliebtes Zuhause - Shop für zauberhafte Wohnaccessoires













































Samstag, 24. Dezember 2011

"Maria sucht..." - die leckersten Weihnachtskekse - Die Gewinner

Pünktlich zu Weihnachten endet der erste Wettbewerb unter dem Motto "Maria sucht...". Ich möchte mich nochmal bei alles Teilnehmern für die tollen Rezepte bedanken. Auch alles Abstimmern ein herzliches Dankeschön.


Insgesammt wurden 471 Stimmen abgegeben. Es hat eine Weile gedauert, bis sich die Gewinner deutlich abgesetzt haben, aber jetzt ist es eindeutig.

 
1. Preis

1 von 4 Silikonbackformen  
"Französische Patisserie" 
 
 
 Eine dieser Formen geht mit 70 Stimmen an die
Orangen Cantuccini von Nicole.
Herzlichen Glückwunsch!
 
Nicole du hast jetzt die Qual der Wahl und musst dich für eine dieser schönen Formen entscheiden. 

Vielen Dank an den Lékué-Shop für die Bereitstellung 
dieses Preises.


2. Preis 

Sammelordner "Meine Rezeptsammlung"
vom Hölker-Verlag
 
Dieser Ordner geht ganz knapp mit 62 Stimmen an
die Mozartkugeln von Daniela.
 
 Herzlichen Glückwunsch Daniela
und vielen Dank an den Hölker Verlag!


3. Preis

Eine Geschenktüte
von DREHMAL©
 Diese schöne Geschenktüte geht mit 61 Stimmen an
die Möhren Orangen Rauten von Susanne.
 
Auch dir Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn.
 
4. Preis

"Kekse, Plätzchen und Gebäckdesserts - Konditorrezepte zum Selbermachen"
von Karl Neef und Florian Neef
 
 
Dieses tolle Buch geht mit 52 Stimmen
an die Kokoshäufchen von Valentina.
 
Herzlichen Glückwunsch Valentina
zu diesem tollen Preis vom Hädecke Verlag.


5. Preis 

"Cakepops - 25 witzige Rezepte für originelle Kuchen am Stiel"
von Clare O'Connell
 
 
Auch dieses tolle Buch kommt vom
Hädecke Verlag
und geht mit 50 Stimmen an
die Caipirinha Plätzchen von der Muffin Queen.
 
Herzlichen Glückwunsch!
 
 
 
Alle Gewinner schreiben mir bitte eine Mail an kuechengefluester@gmx.de. Schreibt auch bitte dazu, was ihr gewonnen habt! 
Ich finde das war ein gelungener Auftakt vom "Maria sucht..." - Blogevent. Das nächste wird auf jedenfall folgen! Ich hoffe ihr seid dann alle wieder dabei.
Alle die nicht gewonnen haben, können sich also auf den nächsten Rezeptwettbewerb freuen!


Ich wünsche euch allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest mit euren Lieben. Lasst es euch gut gehen und genießt die gemeinsame Zeit!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Maria sucht... ;-)

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Ohne Lebkuchen kein Weihnachten

Lebkuchen gehören für mich auf jedenfall zu Weihnachten. Am liebsten esse ich Elisenlebkuchen mit Zuckerglasur. Doch da macht mir der Einzelhandel meist einen Strich durch die Rechnung. Die meisten Elisenlebkuchen, die man kaufen kann werden mit Schokoglasur verkauft. Es gibt zwar auch gemischte Pakete, aber auch in denen sind mehr Lebkuchen mit Schoko- als mit Zuckerglasur. 

Dieses Jahr dachte ich mir, wenn ich keine mit Zuckerglasur kaufen kann, dann mache ich mir eben selber welche. 




Die Elisenlebkuchen, die ihren Namen der Schutzpatronin der Lebkuchenbäcker verdanken, sind die edelsten unter den Lebkuchen. Nur die besten Zutaten werden für sie verwendet.


Das Rezept für die Elisenlebkuchen habe ich aus dem Buch "Lebkuchen selbst gebacken" von Gabriele Redden.

Elisenlebkuchen mit Mandeln
(für ca. 25 Stück)

50g Zitronat
50g Orangeat
4 Eiweiß (M)
150g Zucker
100g Marzipan Rohmasse
2 Tl ungesüßter Kakao
1/4Tl Hirschhornsalz
150g gemahlene Mandeln
300g Weizenmehl (Typ 1050)
2Tl Zimt
2Tl Lebkuchengewürz
1/4Tl Salz
eventuell etwas Wasser
ca. 25 Oplaten (9cm Durchmesser)

Das Zitronat und das Orangeat mit einem scharfen Messer fein hacken und beiseitestellen. Die Eiweiße und 50g Zucker in einer kleineren Schüssel mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Dabei nach und nach den restlichen Zucker einrieseln lassen und zu einem festen Schnee schlagen. Die Marzipan Rohmasse fein hacken und mit etwas Eischnee in einer großen Schüssel glatt rühren. Das Kakaopulver und das Hirschhornsalz darüberstreuen und unterrühren.
Die Mandeln, das Mehl, den Zimt, das Lebkuchengewürz und das Salz in einer Schüssel mischen. Die Mandel-Mehl-Mischung abwechselnd mit dem Eischnee unter die Marzipanmasse heben.
Den Lebkuchenteig über Nacht kalt stellen.
Am nächsten Tag die Oplaten auf einer Arbeitsfläche auslegen und den Teig mit einem Esslöffel auf ihnen verteilen. Dabei einen kleinen Rand lassen, da die Elisenlebkuchen beim Backen noch etwas aufgehen. 
Vor dem Backen bei Zimmtertemperatur zwei Stunden trocknen lassen. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
Die Elisenlebkuchen auf einem mit Backpapier belegten Blech etwa 15 Minuten goldbraun backen, sodass sie innen saftig bleiben. 

Nach dem Auskühlen können die Lebkuchen nach belieben mit Zuckerglasur bestrichen werden. (Wer mag, kann sie natürlich auch mit Schokoglasur bestreichen)



Natürlich möchte ich euch nicht nur das Rezept, sondern auch das Buch vorstellen.

"Lebkuchen selbst gebacken"
von Gabriele Redden


Bassermann Verlag 
6,99€
Gebundene Ausgabe, 96 Seiten

Ein Buch für alle Lebkuchenliebhaber. In diesem Buch findet man eine große Auswahl an besten Leb- und Gewürzkuchenrezepten. 


Inhalt

Hoch lebe der Lebkuchen!

Lebkuchenklassiker
Die schönsten Familienrezepte

Pfeffernüsse und Ausstecher
Lebkuchen aus aller Welt

Ich kenne gerade mal eine Handvoll Lebkuchenarten, aber dieses Buch hat mich belehrt, das es viel mehr gibt. 
Elisenlebkuchen, Honigkuchen, gefüllte Lebkuchen, Honigsterne, Pfeffernüsse, Aachener Lebkuchen und viele Rezepte mehr findet ihr in diesem Buch.


Zu Beginn findet ihr eine kurze Einführung zur Geschichte der Lebkuchen und zu typischen Gewürzen. Anschließend folgen die zahlreichen Rezepte.
Besonders schön finde ich, wie hier mit dem Begriff "Lebkuchen" gespielt wird.
Man findet in diesem Buch nämlich nicht nur klassische Lebkuchenrezepte, sondern auch Lebkuchentiramisu, Lebkuchencookies, Lebkuchenmuffins oder auch einen Weihnachtsschokokuchen.
Natürlich findet man in dem Buch auch ein Rezept für ein Lebkuchenhaus + Bastelanleitung. Es wurde an alles gedacht, was das Lebkuchenherz begehrt. Das einzige Manko für mich sind die Bilder. Ich blättere gerne einfach nur so durch Backbücher, um mich an den schönen Bildern zu erfreuen. Die Bilder in diesem Buch finde ich allerdings etwas altbacken und düster. Ich bin ein Freund von hellen, modernen Foodbildern - das ist aber sicherlich Geschmackssache.

Fazit

Wer Lebkuchen liebt, wird auch dieses Buch lieben. Mit diesem Buch habt ihr eine umfangreiche Sammlung an köstlichen Lebkuchenrezepten. Der Preis ist super und da lohnt es sich schon, ein klassischens Lebkuchenbuch im Schrank stehen zu haben.


Tasse, Teller und Unterteller aus der Le coq rouge Serie von Spiegelburg

Ich hoffe euch hat der Ausflug in die Welt der Lebkuchen gefallen.
Lasst euch in den letzten Tagen nicht mehr zu sehr stressen und stimmt nochmal für eure Lieblingsplätzchen ab (Rechts Oben im Voting).

Ich wünsche euch noch eine schöne Weihnachtswoche.

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Backstube ;-)
 

Dienstag, 20. Dezember 2011

Ein kleines Weihnachtsdessert

Die Weihnachtsfeiertage stehen vor der Tür. Alle stecken in den letzten Vorbereitungen. Die letzten Geschenke werden gekauft, das Essen wird vorbereitet und der Plan für das Weihnachtsessen wird gemacht.

Vielleicht sucht der eine oder andere von euch noch nach einem kleinen, leckeren, gut vorzubereitenden Dessert für Weihnachten? Dann habe ich hier genau das Richtige für euch: Zimtmousse auf Glühweinkirschen.


Am Wochenende war ich auf einer Weihnachtsfeier meiner Kommilitonen eingeladen und habe unter anderem dieses Dessert mitgenommen. Das Dessert war super vorzubereiten, sogar für 10 Personen. Alle waren begeistert und haben zufrieden ihre Gläschen ausgeleckt.

Die kleinen Gläschen, in denen ich das Dessert serviert habe, sind eigentlich Teelichthalter von IKEA. Die Gläschen sind super günstig und eignen sich hervorragend für solch kleine Nachspeisen.
  

Zimtmousse auf Glühweinkirschen
(für 10 Gläschen/Portionen)

50g Zucker
300ml Glühwein
1/2 Pck.(4g) gemahlene Gelatine, oder 3 Blatt Gelatine
300g gefrorene Kirschen

200ml Sahne
200g Sahnequark
1 Pck. Sahnefest
2 gestr. El Zimt
50g Puderzucker

etwas Kakao zum bestreuen

Die Gelatine in etwas kaltem Wasser einweichen.

Den Zucker in einem Topf geben und hellbraun karamellisieren lassen. Anschließend den karamellisierten Zucker mit dem Glühwein ablöschen. Achtung: Spritzgefahr. Am besten einen tiefen Topf nehmen.
Den Glühwein köcheln lassen, bis sich das gesammte Karamell gelöst hat. Den Topf vom Herd nehmen und die eingeweichte Gelatine in dem Glühwein auflösen. Nun die Kirschen in den Glühweinsud geben und das ganze etwa 15 Minuten ziehen lassen.
Die Glühweinkirschen auf 10 Dessertgläschen oder Schale aufteilen und über Nacht fest werden lassen.

Die Sahne mit Sahnefest steif schlagen. Quark, Zimt und Puderzucker vorsichtig unterheben. Das Zimtmousse in einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle geben und in jedes der bereits mit Glühweinkirschen befüllten Gläschen etwas Zimtmousse spritzen.

Anschließend etwas Kakao über das Zimtmousse stäuben.

 

So schnell ist eine kleine weihnachtliche Nachspeise gezaubert. Ich wünsche euch guten Appetit.

Kuchenaufsatz Ida, Löffel und Geschirrtuch von Geliebtes Zuhause.

Denkt daran für eure Lieblingsplätzchen zu voten! Noch bis Freitag habt ihr die Möglichkeit eure Stimme abzugeben!

Was gibt es denn bei euch Weihnachten als Dessert?

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:


Ich bin dann mal kurz im Weihnachtsfieber ;-)

Montag, 19. Dezember 2011

Spekulatius - ein typisches Weihnachtsgebäck

Ich wollte schon immer einmal Spekulatius backen. Allerdings hatte ich immer ein wenig Respekt vor der Aufgabe: Spekulatius haben einen typischen Geschmack und ich dachte es ist schwer, diesen Geschmack zu erzeugen.

Doch wie sich herausstellte, war das gar nicht so schwer. Es braucht eigentlich nur ein gutes Spekulatiusgewürz.


Ich habe leider keine Spekulatius-Form, deshalb habe ich den Spekulatiusteig einfach ausgerollt und Kreise ausgestochen.

Das Rezept für die Spekulatius habe ich aus dem Buch "Weihnachtsbäckerei: Meine Backrezepte für die Weihnachtszeit" von Bernd Siefert.



Spekulatius
(für ca. 70 Stück)

175g weiche Butter
220g Zucker
75g Sahne
2 Eigelb (Größe M)
9g Spekulatiusgewürz
1 Prise Meersalz
Abrieb von 1/2 unbeh. Zitrone
375g Weizenmehl
1g Hirschhornsalz

200g gehobelte Mandeln
Mehl zum Bearbeiten

Butter, Zucker, Sahne, Eigelbe und Gewürze sowie Zitronenabrieb zu einer glatten Masse verarbeiten. Dann das gesiebte Mehl mit dem Hirschhornsalz unterkneten.

Den Teig zu einer Kugel formen, diese in Frischhaltefolie wickeln und ca. 1h kalt stellen.

Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Bleche mit Backpapier auslegen und dünn mit gehobelten Mandeln bestreuen.

Den Teig portionsweise auf einer bemehlten Arbeitsplatte ausrollen und mit einem Kreisausstecher Kreise ausstechen. 
Die Gebäckstücke auf die vorbereiteten Bleche legen und nacheinander im Backofen auf mittlerer Schiene ca. 10-15 Minuten hell ausbacken.
Die Spekulatius anschließend herausnehmen und auf Kuchengittern auskühlen lassen.

Im Buch erklärt Bernd Siefert, wie die Herstellung der Spekulatius mit einem Spekulatiusmodel funktioniert. Da ich soetwas nicht besitze, habe ich das Rezept an dieser Stelle abgewandelt.

"Weihnachtsbäckerei:
Meine Backrezepte für die Weihnachtszeit"
von Bernd Siefert


 Tre Torri - Verlag
19,90€
Gebundene Ausgabe, 160 Seiten


Bernd Siefert ist "Weltmeister der Konditoren". Was für ein Titel! Von allen Weltmeistern, ist der Konditor-Weltmeister mir der Liebste. Advent ist die schönste Zeit des Jahres, auch für Bernd Siefert. Dieses Buch ist also der perfekte Begleiter für die Adventszeit.

Inhalt

Deutsche Klassiker

Internationales Weihnachtsgebäck

Neue Kreationen

Lebkuchen

Weihnachtsstollen

Kuchen, Torten, Desserts und andere Klassiker

Grundrezepte und Glasuren


Bernd Siefert verbindet in seinem Buch  Klassik mit Moderne. Im Buch finden sich klassische Rezepte zu Vanillekipferl, Spekulatius und Heidesand. Diese Rezepte sind sehr beliebt in Deutschlands Backstuben.
Zusätzlich dazu stellt Siefert auch neue, moderne Plätzchenkreationen wie Schokoladen-Chili-Stäbchen, Grüntee Cookies und Mohn-Preiselbeer-Makronen vor.
Auch Internationale Keksrezepte und Lebkuchen finden Beachtung.



Besonders schön finde ich auch das Kapitel der Weihnachtsstollen. Auch hier findet man wieder klassische Stollenrezepte, wie Mohnstriezel und Co. Besonders gefallen mir hier aber die neuen Kreationen, wie "Exotische Stollenschnecken"

Der Konditor-Weltmeister hat in diesem Buch natürlich auch nicht auf Torten und Desserts verzichten können. So kann man sich an den Weihnachtsfeiertagen ein leckeres Stück Bratapfeltorte oder Weihnachtstorte schmecken lassen.

Schade finde ich, das man in diesem Buch nicht zu jedem Rezept ein Bild findet. Ich bin der Meinung, das Rezepte ohne Bild weniger Beachtung erhalten und auch viel seltener nachgebacken werden, als Rezepte mit Bildern.
Und bei dem Weihnachtsdessert "Tonkabohnen-Honig-Parfait mit flüssigem Schokoladenkuchen, Thymiankirschen und Orangenfilets" möchte man doch gerne ein Bild sehen, oder?

Fazit

Ein wunderbares Buch für die Weihnachtsbäckerei. Das Buch enthält Rezepte für Jedermann. Gerade die Schneide zwischen Klassischen Rezepten und neuen Kreationen gefällt mir besonders gut.
Schade ist, das es Rezepte ohne Bild gibt, das hätte ich anders gelöst.
Alles in Allem aber ein sehr umfassendes, schönes Buch.


Das Spekulatiusrezept ist mir sehr gut gelungen. Ich lasse mir jetzt noch einen Keks schmecken.

Porzellanschüssel, Geschirrtuch, Teller und Löffel von Geliebtes Zuhause.

Ich wünsche euch eine schöne Weihnachtszeit.
Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)


Sonntag, 18. Dezember 2011

"Was verschenke ich heute?" - Salz Karamell Geschenkkorb

Meine liebste Freundin Maria liebt die Geschmacksrichtung Schokolade+Karamell+Fleur de Sel. Klingt sehr ungewöhnlich - Schmeckt aber sehr lecker. Ihre Mutti hatte ihr mal eine Tafel Schokolade mit dieser Kombination geschenkt und seitdem sagt sie, sobald sie das Wort "Fleur de Sel" hört: "Das musst du mit Schokolade und Karamell essen, nom nom nom" =)

Ihr Wunsch sei mir Befehl und deshalb habe ich ihr zu Weihnachten einen Geschenkkorb mit dieser Geschmackskombi gebastelt.




Enthalten ist eine Tafel Schokolade mit Karamell und Fleur de Sel, Schokoladencookies, Karamell Fudge mit Fleur de Sel, Dulce de Leche und ein Glas Apfel-Karamell-Marmelade mit Fleur de Sel.


Heute hab ich ihr das Paket mitgegeben. Ich hoffe sie freut sich beim auspacken.

Dulce de Leche
(für 2 Gläser á 150ml)

1 Dose gezuckerte Kondensmilch
(Milchmädchen)


Die gezuckerte Kondensmilch in zwei kleine Gläser (á 150ml) füllen, dabei 2cm bis zum Rand frei lassen. Die Gläser fest verschließen.
Einen Kochtopf mit einem Geschirrtuch auslegen, damit die Gläser später im Topf nicht klappern und die Beschichtung zerkratzen. Die Gläser in den Topf stellen und soviel Wasser in den Topf gießen, das die Gläser zu 3/4 bedeckt sind. 

Bei mittlerer Hitze die Gläser solange kochen lassen, bis aus der Kondensmilch eine karamellbraune Creme entstanden ist. Ab und zu müsst ihr etwas Wasser nachgießen, da natürlich welches verdampft. 
Wenn die Creme in den Gläsern ein karamellbraune Farbe angenommen hat, herausnehmen und abkühlen lassen. 
Durch den Kochvorgang
ist die Karamellcreme gleichzeitig konserviert und kann einige Wochen aufbewahrt werden.


Die Karamellcreme kann aufs Brot, zu Eis oder ähnliches genossen werden. Ich habe für die Karamellcreme diese Schraubgläser verwendet.

Karamell Fudge mit Fleur de Sel
(etwa 20 Stück)

500 g Zucker
65 g Butter
160 ml Kondensmilch
(mit 12% Fett)
160 ml Milch
1Tl Vanilkezucker  
1Tl Fleur de Sel

Alle Zutaten in einen großen Topf geben und vorsichtig erhitzen. So lange, bis der Zucker vollständig geschmolzen ist. Dann die ganze Masse zum Kochen bringen und ab und an umrühren. 

Die Masse nun so lange rühren, bis sie eine dicke und cremige Konsistenz hat, aber sich noch gießen lässt. Nun das Ganze in eine flache, eingefettete Form schütten und mit Fleur de Sel bestreuen.

Nach dem Erkalten das Ganze in kleine Würfel schneiden und verpacken.


Die Idee für die Marmelade habe ich von Ellys Art gemopst. Sie hat vor einiger Zeit ein Rezept für Apfel-Karamell-Marmelade mit Fleur de Sel gepostet. Als ich das las, war ich begeistert, weil es genau in das Konzept dieses Geschenkkorbes passte.

 Apfel-Karamell-Marmelade mit Fleur de Sel
(für 500ml Marmelade)

500g Äpfel
100g Zucker
50ml naturtrüber Apfelsaft
250g Gelierzucker 2:1
1Tl Fleur de Sel

Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
Zucker in einem Topf hellbraun karamellisieren lassen und anschließend mit dem Apfelsaft ablöschen. Die Apfelstücke und den Gelierzucker hinzufügen. Alles gut verrühren und aufkochen lassen.

Die Marmelade 3 Minuten sprudelnd kochen lassen. Nun das Fleur de Sel hinzufügen und unterrühren.
Die noch heiße Marmelade in Schraubgläser abfüllen, gut verschließen und auf dem Kopf stehend abkühlen lassen.

Ich habe die Marmelade in diese schönen Sechskantgläser gefüllt.


Ich finde die Marmelade ist ein absoluter Traum. Wenn ich solche Geschenkkörbe mache, dann koche ich natürlich nicht nur 1 Glas Marmelade. Ich mache gleich ein bisschen mehr, damit ich auch von den Leckereien probieren kann.
Diese Marmelade habe ich schon verkostet und bin absolut begeistert - sehr sehr lecker! Ich hoffe, das sie Maria auch schmeckt.

Schokoladen Cookies 
(für etwa 18 Kekse)
115g Butter
225g Zucker
1 Ei
80g(!) Milch
300g Mehl
1El Kakao
50g Schokoladenraspel

Schokoladenglasur
Fleur de Sel

Butter und Zucker verrühren. Das Ei unterrühren. Milch, Kakao, Schokoladenraspel und Mehl dazugeben und alles zu einem Teig verarbeiten.
Den Teig nun Löffelweise auf einem Backblech verteilen. Am besten geht das mit einem Eisportionierer.
Bei 190°C die Kekse etwa 12-15 Minuten backen. 
Die ausgekühlten Cookies mit Schokoladenglasur bestreichen und anschließend mit Fleur de Sel bestreuen.

Wie Schokoladentafeln hergestellt werden, habe ich euch hier bereits vorgestellt.
Für die Karamell-Fleur de Sel-Schokoladentafel habe ich handelsübliche Karamellsoße ganz dünn auf der noch feuchten Schokolade verteilt und Fleur de Sel darüber gestreut.


Die schönen Verpackungen sind natürlich wieder von Casa die Falcone. Ich habe folgende Artikel benutzt:


Die verwendeten Gläser habe ich von GläserundFlaschen.de




Damit habe ich es für dieses Jahr geschafft. Das war der letzte Geschenkkorb den ich gemacht habe.
Ich hoffe, das euch das Geschenkpaket auch gefällt!
Ich wünsche euch einen schönen 4. Advent.


Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:


Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)