Sonntag, 31. Oktober 2010

Halloween Cupcakes

Heute habe ich ein paar schaurige Sachen, passend zu Halloween gebacken: Mango Cupcakes, Pflaumen Pop-Tarts und Mürbteig Lollis. 

In diesem Post werde ich euch die Cupcakes vorstellen. Die anderen Leckerein werde ich kommende Woche posten.


Wie habe ich diese leckeren Mango Cupcakes hergestellt?

1. Schritt: Cupcakes backen

Rezept für 12 Cupcakes:

135g Butter 
135g Zucker
2 Eier
130g Mehl
5g Backpulver
2EL Milch
1EL Vanille-Extrakt

Alle Zutaten miteinander verrühren und in Muffinförmchen abfüllen. Bei 180°C etwa 15-20 Minuten backen.



Nach dem auskühlen die Cupcakes mit Arrak-Spirituose tränken.

2. Schritt: Mango Mascarpone Frosting zubereiten

Rezept für 12 Cupcakes:
200ml Sahne
200g Mascarpone
Mango-Aroma-Paste vom Pati-Versand
(alternativ pürierte Mango mit Gelatine versetzt)
1EL Puderzucker

Sahne steif schlagen. Mascarpone, Mangopaste und Zucker unterrühren. Vor dem Aufspritzen das Frosting nochmal kalt stellen.


Dann die Mango-Mascarpone-Sahne auf die Cupcakes spritzen.

3. Schritt: Hexenhüte machen

Hierzu habe ich Fondant verwendet. Zuerst müsst ihr den Fondant violett färben. Dann rollt Ihr ein Teil des Fondant aus und stecht mit einem Ausstecher kleine Kreise aus.
Aus dem restlichen Fondant formt man kleine Kegel und biegt die Spitze um.
Die Kegel klebt man nun mir Fondantkleber auf die Kreise.
Mit schwarz eingefärbtem Fondant formt Ihr ein Band, was man dann um den Hexenhut legt. Nun wird noch eine kleine Schnalle geformt.


Jetzt setzt Ihr die Hexenhüte noch auf euren Cupcake und schon ist er fertig.
Ich habe die Cupcakes noch mit einem Cupcake Wrapper umstellt, den ich aus schwarzem Tonpapier selber gebastelt habe. 
Bei Gelegenheit werde ich eine Anleitung für die CC-Wrappers hochladen.

Ich wünsche euch noch ein grusliges Halloween.

Wir sehen uns dann, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)
 

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Safari Torte: Ist in Planung

Ich hab von einer Freundin mal wieder einen Tortenauftrag bekommen. Ihre Mutti wird im Januar 50 Jahre und da möchte sie ihre Mutti mit einem Kuchen überraschen. 
Zuerst wollte sie einen Kuchen mit Eulen. Da ihre Mutti aber demnächst eine Safari in Afrika macht, hat sie sich für dieses Tortenthema entschieden.


Ich freue mich total über diese Entscheidung und möchte am liebsten morgen schon los backen, aber leider muss ich noch warten.


Ich habe mir heute schonmal eine kleine Skizze gemacht, die ich der Auftraggeberin dann nächste Woche vorstellen werde.


Es soll eine flache zweistöckige Torte werden, die ich mit Rollfondant überziehen werde. 


Auf der oberen Ebene soll eine Steppenlandschaft entstehen, das heißt ich werde hier den Untergrund in Beige-Tönen anmalen. Mit gemahlenen Mandeln werde ich Sand imitieren (wie bei dem Ägypten Kuchen aus dem 1. Beitrag). Zwei Löwen werden die obere Ebene krönen. 


Auf der unteren Ebene soll eine Graslandschaft entstehen. Hier wird der Untergrund in Grün-Tönen gestaltet. Eine Giraffe wird an einem Baum knabbern und zwei Elefanten werden am Wasserloch stehen. Mit Gräsern und Blüten wird diese Ebene vervollständigt.


Natürlich soll der Kuchen auch nach was schmecken. Gewünscht ist eine Torte mit Waldfrüchten. Ich werde also Vanillebisquit backen und den mit Waldfrüchten und einer Joghurt-Quark Creme füllen.


Im Januar werdet ihr dann sehen können, wie das ganze ausgegangen ist. Natürlich werde ich für euch alles dokumentieren.


Wenn Ihr auch gerne mal eine individuell gestaltete Torte verschenken möchtet, dann meldet euch einfach bei mir. Ich freue mich auf eure Ideen und würde diese gerne für euch in eine Torte umsetzten.


Für alle noch einen schönen Tag.

Wir sehen uns dann, wenn es wieder heißt:


Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)



Freitag, 22. Oktober 2010

Fragen über Fragen

Wenn ich mal wieder irgendwo mit einer Motivtorte auftauche, dann werde ich oft mit fragen überhäuft: Wie hast du was gemacht? Was ist das für eine Masse auf dem Kuchen? Hast du das alles selber gemacht?...

Diese Fragen haben mich zu diesem Post inspiriert. Im folgenden werde ich euch ein bisschen über Fondant, CMC, Motivtorten, etc.


Was ist Fondant bzw. Rollfondant?

Rollfondant ("Fondant" - frz. Schmelzend) ist die Bezeichnung für eine weiche, knetartige Masse die Hauptsächlich aus Zucker hergestellt wird.
Fondant kann zum Eindecken von Torten verwendet werden, man kann daraus Figuren und Blüten formen, man kann es in jeder beliebigen Farbe einfärben oder bemalen. 


Fachbegriffe und Bezeichnungen


CMC - Carboxymethylcellulosen ist ein Cellulosestoff den man in Pulverform erhalten kann. Er gibt dem Fondant seine Festigkeit und sorgt dafür, das er aushärten kann.


Traganth - Ist ebenfalls ein Cellulosestoff, der in Kombination mit Fondant das gleiche wie CMC bewirkt.

GF - Gelantinefondant - Ist ein Fondant der auf Gelantine-Basis hergestellt wird. (Diesen Fondant verwende ich für alle meine Torten)

MMF - Marshmallowfondant - Ist ein Fondant der aus geschmolzenen Marshmallows und Puderzucker hergestellt wird.

Modelierfondant - Wenn man aus Fondant Figuren oder ähnliches geformt werden soll, dann verwendet man dazu Modelierfondant. Dieser Fondant ist fester und trocknet schneller sodass die Figur gut aushärtet. Außerdem bleibt die Figur während des Trockenvorgangs so auch in ihrer Form. Um Modelierfondant herzustellen, knetet man einfach unter den Gelantinefondant CMC oder Tragant.

Massa Ticino Tropic (MTT) und Callebaut  - Natürlich kann man Fondant auch käuflich erwerben. MTT und Callebaut sind die besten Fondantmarken die es so auf dem Markt gibt.

Blütenpaste - Ist dem Fondant sehr ähnlich von der Konsistenz. Es wird aus Eiweiß, CMC und Puderzucker hergestellt. Sie lässt sich besonders dünn ausrollen und ist so besonders gut für die filigrane Zuckerblütenherstellung geeignet.



Wie wird Rollfondant hergestellt?

Ich mache für meine Torten immer Gelantinefondant nach folgendem Rezept:


 

1 Pck. Gelatine
60 ml Wasser
120 ml Glukosesirup
1 TL Glycerin
1/2 TL Zitronensäure
1 Prise Salz
1kg Puderzucker, gesiebt 

 




Die Gelatine in einer Schüssel im Wasser einweichen und quellen lassen, anschließend in der Mikrowelle vorsichtig auflösen (Bei 600 Watt zwei mal 30 Sekunden).



Nun den Glukosesirup, das Glycerin, die Zitronensäure und das Salz dazugeben. 









Ungefähr 2/3 des Puderzuckers in eine große Schüssel sieben und die Gelatine-Mischung dazugeben.










Nun muss alles gut vermischt werden, das mache ich mit den Knethacken meines Handrührgerätes. Es entsteht eine weiche Zuckermasse.


Den restlichen Puderzucker auf die Arbeitsplatte sieben und den Fondant aus der Schüssel darauf legen, durch Kneten den Puderzucker unterarbeiten.







Der fertige Fondant muss luftdicht verpackt werden. Also erst in Frischhaltefolie einwickeln und dann in eine Frischhaltedose legen oder in einer Frischhaltetüte verpacken.






Der Fondant muss nun einen Tag im Kühlschrank ruhen, dann kann er verwendet werden.








Der Fondant hält sich cirka 4 Monate gut verpackt im Kühlschrank oder im Gefrierschrank.






Verwendung von Rollfondant

Wenn Ihr nun den Fondant erfolgreich hergestellt habt, dann gibts es viele Möglichkeiten wie ihr weiter vorgehen könnt.

Fondant einfärben Dazu verwendet man am besten konzentrierte Pastenfarben, die ihr unter den Teig knetet. Flüssige Lebensmittelfarben eignen sich zum einfärben von Fondant nicht da sie zu viel Feuchtigkeit enthalten und den Fondant klebrig machen würden.

Figuren modelieren Hierzu braucht man wie schon erwähnt Modelierfondant. Dazu einfach unter den hergestellten Gelantinefondant CMC oder Tragant kneten. Dann muss der Fondant wieder 24h im Kühlschrank ruhen, damit die Cellulose quellen kann und dann könnt ihr mit modelieren beginnen.

Kuchen eindecken Vor dem Ausrollen den Fondant nochmal gründlich durchkneten (Hände leicht mit Palmin einfetten). Dann den Fondant am besten auf einer Silikonmatte ausrollen und den Kuchen eindecken. Wenn der Fondant klebt, dann die Arbeitsplatte mit Palmin einstreichen oder mit Puderzucker bzw. Bäckerstärke abpudern. Für eine 26er - 28er Torte braucht man ca. 600g Rollfondant.


Tipps und Tricks

Es gibt einiges was man beachten muss, wenn man mit Fondant arbeitet.


1. Fondant darf nicht mit Feuchtigkeit in Kontakt kommen.
Das heißt wenn Ihr eure Torte mit Sahne oder Quark-/Joghurtcremes füllen wollt, dann darf diese Füllung nicht mit dem Rollfondant in berührung kommen. Es gibt nur 3 Dinge die mit Fondant in Berührung kommen dürfen, das ist Marmelade, Ganache und Buttercreme. Mit diesen Zutaten könnt Ihr eure Kuchen bedenkenlos einstreichen.

2. Welche Kuchenteige dürfen unter den Fondant?
Da ist euch völlig freie Hand gelassen. Ob Sachertorte, Bisquit, Rührkuchen...ihr könnt alles verwenden. Wenn der Kuchen 2-stöckig werden soll, dann müsstet ihr darauf achten, das der untere Kuchen stabil (also eine etwas festere Konsistenz besitzt) ist. Wenn euch der Kuchen mit Fondantüberzug zu süß ist, dann könnt ihr natürlich einfach die Zuckermenge eures Kuchens reduzieren.

3. Wie kann ich Fondantteile miteinander verkleben?
Dazu stellt man einen Fondantkleber her. Einfach 50ml abgekochtes Wasser mit 1/2 TL CMC mischen und quellen lassen. Der Kleber ist so (gut verschlossen) ca. 6 Monate haltbar.

4. Buttercreme ist nicht gleich Buttercreme!
Ich habe bereits geschrieben, das Buttercreme mit Fondant in Berührung kommen darf. Allerdings gibt es verschiedene Arten von Buttercreme und nicht jede ist geeignet um sie mit Fondant in Verbindung zu bringen.
Buttercremes die auf der Basis von Früchten (z.B. Mangobuttercreme) oder Pudding hergestellt werden, sind meistens nicht geeignet, da sie zu viel Feuchtigkeit enthalten. Amerikanische Buttercremes (Beispiel Rezept) sind mit Fondant verwendbar, da diese meistens nur auf der Basis von Butter und Puderzucker hergestellt wurden, also kaum Freuchtigkeit enthalten.

Die Buttercreme muss also immer mehr Butter, Palmin, oder Puderzucker enthalten, als feuchte Zutaten wie Pudding oder Pürierte Früchte. Wenn eine Puddingbuttercreme verwendet werden soll, dann muss der Pudding zusätzlich auch immer mit reduzierter Flüssigkeit gekocht werden.

Diese Buttercreme ist zum Beispiel auch verwendbar. Man sieht das der flüssige Bestandteil (hier Sahne) einen weitaus geringeren Anteil (100ml) hat als die restlichen Zutaten (500g).


Ich hoffe ich konnte euch mit diesen Informationen weiterhelfen. Ich wünsche euch viel Spaß beim nachmachen. Für weitere Fragen stehe ich natürlich sehr gerne zur Verfügung! Dazu einfach die Kommentarfunktion nutzen.

Wir sehen uns dann, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)






Dienstag, 19. Oktober 2010

Schwarzwälder Molchtorte

Diese Woche hatte ein Molchliebhaber Geburtstag. Die Liebe zu diesen Tieren inspirierte mich für meine neuste Torte. 


Zunächst habe ich Fondant ausgerollt und mit Hilfe einer Springform einen Kreis ausgestochen. Diesen habe ich mit verdünnter Lebensmittelfarbe bemalt. Darauf habe ich dann das Seerosenblatt, die Blüten und den Molch gesetzt. Natürlich wurden wieder alle Bestandteile aus Fondant gefertigt.
Da einer der Geburtstagsgäste immer gerne einen kleinen Teil der Tortendekoration mit nach Hause nimmt, habe ich später noch den kleinen Molch, der aus dem Wasser schaut, dazu gebastelt.

Das Geburtstagskind wünschte sich eine Schwarzwälder Kirschtorte. Gesagt, Getan wurde diese am Freitag Abend nach folgendem Rezept gebacken:


Für den Boden: 

140 g dunkle Blockschokolade
75 g Butter
6 Eier
180 g Zucker
100 g Mehl
50g Speisestärke
1 EL Backpulver



Zuerst muss die Schokolade und die Butter im Wasserbad geschmolzen werden. Nun die Eier trennen. Das Eiweiß steif schlagen. Das Eigelb mit dem Zucker verrühren. Nun die geschmolzene "Schokoladenbutter" zum geschlagenen Eigelb geben und unterrühren. Das Mehl, die Speisestärke und das Backpulver dazu. Zum Schluss das Eiweiß unterheben. 
Das ganze muss dann bei 180° etwa 40 Minuten gebacken werden.


Während der Kuchen im Ofen war, habe ich die Kirschen vorbereitet:


1 Glas Sauerkirschen
1 Pck. Vanille Puddingpulver
2 EL Zucker
50 ml Kirschwasser
1/2 Packung gemahlene Gelatine


Zunächst die Kirschen gut abtropfen lassen. Dann ein wenig Kirschsaft in eine Tasse gießen. Den Rest in einem Topf aufkochen. Zu dem Kirschsaft in der Tasse gibt man dann das Puddingpulver und den Zucker. Wenn der Kirschsaft zu kochen beginnt, gibt man das aufgelöste Puddingpulver in den Topf und rührt bis ein dickflüssiger Saft entsteht. Nun gebt Ihr die Kirschen und das Kirschwasser dazu. Zum Schluss habe ich noch eine halbe Packung Gelatine aufgelöst und zu den Kirschen gegeben. 
Nun können die Kirschen ein wenig abkühlen.


Nun sollte der Kuchen fertig sein. Während der Biskuit auskühlt, könnt ihr 
600 ml Sahne mit Zucker und Sahnesteif fest schlagen.
Danach schneidet man den Kuchen waagerecht in 3 Teile. 
Den ersten Boden tränkt man nun mit Kirschwasser (je nach Geschmack). Darauf gebt ihr dann einen Teil der Kirschen und ein Drittel der Sahne. Das bedeckt ihr mit dem 2. Biskuitboden, den ihr wieder mit Kirschwasser aromatisiert, mit Kirschen und Sahne bestreicht. Nun folgt der 3. Biskuitboden.


Das ganze sieht dann so aus:





Nun folgt der Dekorationsteil. Ich habe den Rand der Torte mit der restlichen Sahne bestrichen und mit dunklen Schokoladenraspeln bestreut. 
Dann habe ich meine vorbereitete Molchdeko auf den Kuchen gesetzt und mit Cocktailkirschen garniert. 


  
Und so sieht dann die fertige Schwarzwälder Molchtorte aus, die sich die Gäste am Samstag Abend haben schmecken lassen. Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag Abend.



Wir sehen uns dann, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)














Sonntag, 17. Oktober 2010

Große Erwartungen

Was wird euch hier eigentlich in den nächsten Wochen und Monaten erwarten? Was werdet ihr in meinem Blog lesen können?

Die Antwort darauf ist einfach: Ich werdet mich beim Kochen und Backen begleiten. 

Ihr werdet Zuschauer wie ich in den nächsten Wochen für Halloween gruselige Cupcakes, schaurige Kekse und süße Poptarts zubereiten werde. Ihr könnt beobachten, wie ich in der Vorweihnachtszeit köstliches Gebäck herstelle und Geschenke vorbereite. Habt ihr denn schon mal Pralinen, selbst gemachte Schokoladentafeln in schönen Verpackungen, Karamellcremes oder eigen kreierte Backmischungen im Glas verschenkt? Nein? Dann seid auf die nächsten Wochen gespannt!
Natürlich könnt Ihr nun auch beobachten wie meine Motivtorten - von der Idee bis zur fertigen Torte - entstehen. 
Und nächstes Jahr werdet Ihr mich auf weitere kulinarischen Reisen begleiten können.

Zur Einstimmung möchte ich euch nun einige meiner vorrangegangenen Werke zeigen:



Dieser Ägyptentraum entstand Anfang diesen Jahres. Es handelt sich hierbei um einen Schokoladenkuchen der mit Marzipan überzogen wurde. Die Figur, die Pyramiden und die Schlange sind aus Gelantinefondant. Bei dem "Sand" handelt es sich um gemahlene Mandeln.





Anfang Februar entstand dieser kleine Kuchen. Hier wurde ein Vanillebiskuit mit Himbeeren gebacken und mit Fondant überzogen. Die Figur besteht aus Modelierfondant.




Diese Monster haben im April das Licht des Lebens erblickt. Ihr seht hier Schokoladencupcakes mit einem Erdbeersahnefrosting. Verziert sind diese Küchlein mit kleinen Monstern. Der Kuchen in der Mitte besteht aus einen Schokoladenkuchen mit Schokosahne und Bananen gefüllt und mit Marzipan überzogen. Die Monster sind alle aus Modelierfondant gefertigt.











Im Mai fertigte ich dann diesen Kuchen. Ein Schokokuchen gefüllt mit Kirschen und Haselnusssahne. Überzogen und dekoriert mit Fondant.



                                      

Das Herz habe ich nicht eingefärbt, sondern ich habe es mit Lebensmittelfarbe angemalt, deshalb glänzt es so.
Die Silberperlen habe ich mit silberfarbener Puderfarbe angemalt.









Diesen kunterbunten Kuchen habe ich für eine liebe Freundin im Juni gemacht. In seinem Inneren verbirgt sich ein super schokoladiger Schokoladenkuchen, der mit einer Ganache und Pfirsichen gefüllt wurde. 



Im Juli erhielt ich den Auftrag zum Thema "Fahrradfahren an der Elbe" eine zweistöckige Torte zu kreieren. Es entstand dieser Kuchen. Ein Vanillebiskuit gefüllt mit weißer Schokoladenganache und Himbeergelee. Das Fahrrad habe ich aus Draht und Alufolie (Räder) und Zahnstochern (Rahmen) gefertigt und alles mit der Heißklebepistole verbunden. Die Elbe ist mit Lebensmittelfarbe aufgemalt wurden. Die Figur, der Vogel und das Blumendekor besteht natürlich wieder aus Fondant.



 




Im gleichen Monat habe ich diese kleine Torte gebacken.
Ich habe gefallen daran gefunden zu einem kleinen Kuchen die passenden Cupcakes zu fertigen.






Der Kuchen besteht aus einem Vanillebiskuit, der mit Himbeergelee, frischen Himbeeren und einer Joghurt-Orangenlikörcreme gefüllt wurde.


Die Cupcakes bestanden auch aus Vanillebiskuit, den ich mit frischen Himbeeren gefüllt und mit Arrak Spirituose getränkt habe. Auf die Cupcakes habe ich eine Himbeersahne gespritzt.



So nun habt Ihr einen kleinen Einblick erhalten, was ich in den letzten Monaten so in Sachen "Motivtorten" getrieben habe. Ich hoffe euch gefallen meine letzten Werke und ihr habt Lust auf weitere bekommen!

Wir sehen uns wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)