Donnerstag, 18. Dezember 2014

Endlich die ersten Plätzchen

Am Wochenende habe ich einen ganzen Vormittag in der Küche verbracht und Plätzchen, Stolle und gebrannte Mandeln gemacht. Das Ergebnis meines Backmarathons waren unter anderem ein paar leckere Spitzbuben.

Das Rezept habe ich aus dem tollen Buch "Ordentlich backen!"* von Christiane Weismüller und Oliver Brachat, welches vor einiger Zeit im Hölker Verlag erschienen ist. Das Buch ist mittlerweile schon das dritte seiner Art, denn es gibt schon "Ordentlich kochen" (Buchvorstellung HIER) und "Ordentlich grillen!" (Buchvorstellung HIER). Das besondere an diesen Büchern ist die Gestaltung und die Bilder.


Woher die Spitzbuben eigentlich ihren Namen haben, weiß ich gar nicht. "Spitzbube" ist ja eigentlich die Bezeichnung für einen Kleinkriminellen oder umgangssprachlich für einen bösen Jungen. Was hat das nur mit diesen leckeren Keksen zu tun? Wer die Antwort kennt, möge mich bitte aufklären. Ich revangiere mich schonmal mit dem Rezept:


Spitzbuben 
(für 25-30 Stück)

300g Dinkelmehl
150g Zucker
1 Ei
120g kalte Butter
1 Prise Salz
Mark einer Vanille

1El Zitronensaft
50g Zucker
100g Erdbeermarmelade

150g Zucker, Salz, Vanillemark und Mehl mischen. Die Butter zufügen und mit der Mehlmischung krümelig reiben. Das Ei zugeben und alles rasch zu einem geschmeidigen Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und für 1h kalt stellen.

Den Backofen auf 175°C vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 2mm dünn ausrollen und ausstechen. Die Hälfte der Plätzchen brauchen ein Loch in der Mitte. Die Plätzchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und etwa 10 Minuten backen.

Alle Plätzchen mit Loch mit Puderzucker bestäuben. Erdbeermarmelade mit 50g Zucker und Zitronensaft mischen und in einem kleinen Topf erhitzen. Die Plätzchen ohne Loch mit der heißen Marmelade bestreichen und den Deckel obenauf setzen.


Lasst euch diese klassischen Plätzchen so richtig schmecken! Ich mag solche Kekse mit Marmelade ja immer am liebsten, weil sie schön saftig und fruchtig sind.

Habt noch einen schönen Nachmittag!


Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)
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Montag, 15. Dezember 2014

{Gastbeitrag} Was Leckeres von Cuisine Violette

Eine neue Woche und ein neuer Gastbeitrag. Heute habe ich Jeanette von Cuisine Violette zu Gast, die uns wieder mit einem leckeren Weihnachtsrezept verwöhnt. Ich habe es am Wochenende nun auch endlich geschafft zu backen. Meine Rezepte gibt es dann im Laufe der Woche. Jetzt übergebe ich erstmal an Jeanette.

Was Leckeres von Cuisine Violette:
Husarenkrapferl


Liebe Leser von „Ich bin mal kurz in der Küche“,

ich freue mich ganz besonders heute hier bei Maria zu Gast sein zu dürfen. Mein Name ist Jeanette und normalerweise bin ich in meiner Cuisine Violette zu Hause. Dort blogge ich seit einem Jahr über das alltägliche Chaos in meiner Küche. 


Natürlich habe ich Euch auch etwas mitgebracht...
Ich bin ein absoluter Weihnachtsfan! Ernsthaft, ich stehe total auf Weihnachten und das ganze Klimbim drumherum und versuche jedes Jahr die Adventszeit so gut wie möglich zu genießen. Dieses Jahr habe ich es sogar geschafft relativ zeitig mit dem Plätzchen backen anzufangen und schon einiges geschafft. Weil ich selbst am liebsten die Klassiker backe, habe ich Euch auch einen Plätzchenklassiker mitgebracht: Husarenkrapferl! 

Husarenkrapferl 

200 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln 
Das Mark einer Vanilleschote 
150 g weiche Butter 
100 g Zucker 
1 Prise Salz 
2 Eigelb 
Konfitüre (z.B. Himmbeere oder Johannisbeere)

Das Mark aus der Vanilleschote kratzen und mit Butter, Zucker, Salz und den beiden Eigelb schaumig schlagen. 
Mehl und Mandeln vermischen und schrittweise in die Ei-Butter.Mischung einarbeiten. Den Teig glatt kneten.
Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank legen.
Die Konfitüre erhitzen damit sie flüssig wird. Wer mag, kann sie durch ein Sieb streichen um die Kerne zu entfernen (falls welche drin sind).
Den Teig vierteln und jeweils zu Rollen (ca. 2 cm Durchmesser) formen. Vorsichtig arbeiten, da der Teig sehr bröselig sein kann. Durch die Handwärme schmilzt aber die Butter und der Teig lässt sich verarbeiten.
Die Rolle in Scheiben schneiden und jede Scheibe zu einer Kugel formen. Auf ein Backblech mit Backpapier legen.
Jetzt mit dem Stiel eines Holzkochlöffels eine Kuhle in die Kugeln drücken und diese mit Konfitüre füllen. Tipp: Eine Spritztüte oder einen Espressolöffel verwenden. 
Im vorgeheizten Backofen bei 160°C (Ober-, Unterhitze) ca. 25-30 Minuten backen. 


Ich hoffe, dass Ihr die Krapferl genauso gerne mögt wie ich!
 
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Vielen Dank für diesen Weihnachtsklassiker. Ich wünsche euch allen eine wunderbare Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:   

Mach doch mal was Leckeres ;-)

Sonntag, 14. Dezember 2014

Mal wieder Ofenpfannkuchen

Ich hatte am ersten Adventssonntag liebe Freunde zum Frühstück zu Gast. Meine Freunde haben bei einem unserer Hochzeitsspiele mitgemacht und die Aufgabe erhalten uns den Weihnachtsbaum zu schmücken. Also haben wir sie zum Sonntagsfrühstück eingeladen, damit sie sich vor dem anstrengenden Weihnachtsbaumaufbau stärken konnten.


Frühstück mache ich am liebsten, deshalb habe ich mich wieder richtig ausgetobt. Neben den obligatorischen Brötchen gab es frisches Obst, Joghurt, Käse, Tomate-Mozzarella, Orangensaft, verschiedene Marmeladen, Räucherlachs, gekochte Eier und heißen Kaffee.


Zum Servieren habe ich wie immer meine geliebte Telleretagere von IB Laursen verwendet. Diese Etagere ist wirklich eine der besten Anschaffungen die ich je gemacht habe. Ich werde oft gefragt, wo es diese Etagere gibt. Leider gibt es dieses Modell kaum noch zu kaufen. Ihr müsst also auf andere Modelle z.B. dieses von ASA* oder so eine Telleretagere* zurückgreifen.


Das Highlight auf unserem Frühstückstisch war aber mal wieder ein leckerer Ofenpfannkuchen. Ich habe euch ja nun schon HIER, HIER und HIER vom Ofenpfannkuchen vorgeschwärmt. 

Ich bin immernoch begeistert von diesen Pfannkuchen, da er so einfach zubereitet ist und er im Ofen von ganz alleine bäckt. Mein Standardrezept für Ofenpfannkuchen stammt von der tollen Donna Hay und man findet es in ihrem Buch "Simple Dinners"* (ausführliche Buchvorstellung HIER). Ich bereite meinen Ofenpfannkuchen immer in dieser gusseisernen Pfanne* zu, die ich mir extra für diesen Zweck angeschafft habe.

Zum Ofenpfannkuchen gab es ein paar Vanilleäpfel (die ich vor einer Weile eingekocht habe, das Rezept findet ihr HIER) und Nutellasahne - ach was erzähle ich: Nutellamousse! 


Ich habe schon länger einen Sahnesiphon von isi mit dem ich nur allzu gern in der Küche "spiele". Ein Sahnesiphon oder Sahnebereiter, ist eine Art Flasche in die man z.B. Sahne und eine N2O Kapsel geben kann. Das Gas sorgt dafür, dass die Sahne nach ein paar mal schütteln mit dem Gas verbindet und ein toller Schaum entsteht bzw. eine Mousse entsteht. Das geht nicht nur schnell, sondern schmeckt auch unglaublich gut! Allein pure Sahne ist aus so einem isi Sahnebereiter ein Träumchen. Ich habe mittlerweile schon 2 dieser Geräte. Muss ich mehr sagen? 

Für das Nutellamousse habe ich einfach nur 3 El Nutella und 200ml Sahne kurz erwärmt, bis sich die Nutella gleichmäßig aufgelöst hatte. Die Nutellasahne habe ich abkühlen lassen, in den isi Gourmet Whip gefüllt, eine N2O Kapsel draufgeschraubt und kurz geschüttelt. Fertig ist die Nutellamousse, die wunderbar mit dem Pfannkuchen und den Äpfeln harmoniert.

Auf der Seite von isi findet man übrigens zahlreiche, leckere Rezepte. Das ist eine Hersteller-Internetseite, die sich wirklich lohnt.

Lasst euch dieses Sonntagsfrühstück schmecken!

Ich wünsche euch einen traumhaften 3. Advent!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)


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Freitag, 12. Dezember 2014

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Nutella-Apfel-Torte

Na seid ihr schon total in Weihnachtsstimmung? Vertreibt ihr euch die Abende auf Weihnachtsmärkten? Habt ihr das Heim schon geschmückt und die Geschenke schon zusammen? Und vorallem: Seid ihr schon fleißig am Plätzchen backen?

Ich habe es dieses Jahr ja noch nicht zu einem Plätzchen oder einem weihnachtlichen Gebäck gebracht. Aus diesem Grund, kann ich euch heute auch kein weihnachtliches Rezept präsentieren. Der Alltag hatte mich bisher einfach zu sehr im Griff. ABER dieses Wochenende wird alles anders, denn ich habe mir fest vorgenommen endlich die Plätzchendosen zu füllen. Mit viel Glück bekommt ihr nächste Woche also wieder die gesamte Weihnachtsdröhnung von mir.


Bis dahin bekommt ihr von mir eine köstliche Nutella-Apfel-Torte. Ist das eine kleine Entschädigung? Diese Torte habe ich für einen wahren Nutella-Fan gebacken. Dazu habe ich einen Biskuit mit Nutellasahne und einem Apfelkompott gefüllt. Entstanden ist eine Torte mit der ihr jeden Nutella-Süchtigen verführen könnt.

Nutella-Apfel-Torte
(für eine 20er Torte)
 
Für den Biskuit
3 Eier 
100g Zucker
50g Mehl
50g Speisestärke
1TL Backpulver
1TL Vanilleextrakt
15g Vanille-Puddingpulver
 
Für die Nutellasahne
400ml Sahne
4-5 große El Nutella (je nach Geschmack auch mehr)
 
Für das Apfelkompott
2 Äpfel
2El Vanillezucker
2El Wasser 

Für den Biskuit verrührt man die Eier mit dem Zucker. Man muss die Eier-Zucker-Masse so lange schlagen bis eine dicke, hellgelbe Masse entsteht. Das Volumen der Eier-Zucker-Masse verdreifacht sich hier ungefähr. Es dauert etwa 5-6 Minuten mit dem Handrührer bis die Masse dick und hellgelb ist.
Anschließend siebt man nun das Mehl, die Stärke, das Backpulver und das Puddingpulver zu der Eiermasse und hebt das ganze vorsichtig unter. Dadurch bleibt der Teig schön luftig und kann im Ofen optimal aufgehen. Nun noch das Vanille-Extrakt dazu geben und in einer Springform (Durchmesser etwa 20cm) bei 180°C etwa 25 Minuten backen.

Für die Nutellasahne die Sahne sehr steif schlagen. Die Nutella lagsam über einem Wasserbad schmelzen und kurz abkühlen lassen. Dann die Nutella vorsichtig unter die Sahne heben.

Für das Apfelkompott die Äpfel schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Die Äpfel gemeinsam mit dem Vanillezucker und dem Wasser in einen Topf geben und bei mittlerer Themperatur einköcheln lassen, bis die Äpfel schön weich sind.

Nun den ausgekühlten Biskuit 2 mal waagerecht aufschneiden. Einen Biskuitboden auf einen Tortenteller legen und mit so einem Tortenring* umschließen. Das Apfelkompott auf dem Boden verteilen und etwa 1/3 der Nutellasahne. Mit einem weiteren Biskuitboden bedecken. Nun nochmals 1/3 der Nutellasahne darauf geben und mit dem letzten Biskuitboden bedecken.

Die Torte so etwa 2-3h im Kühlschrank durchziehen lassen (am besten über Nacht). Zum Schluss die Torte aus dem Tortenring befreien und mit der übrig gebliebenen Nutellasahne einstreichen und dekorieren.


Mit diesem Rezept wünsche euch nicht nur ein süßes Wochenende, sondern auch ein wundervolles vorweihnachtliches Wochenende und einen schönen 3. Advent!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-)

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Mittwoch, 10. Dezember 2014

{Buchvorstellung} Für jede Jahreszeit ist etwas dabei

Wenn ich über einen Wochenmarkt schlendere und die Auslagen mit frischem Gemüse und Obst so sehe, dann bekomme ich immer große Lust sofort in die Küche zu springen um zu kochen.  Geht euch das auch so? Dann solltet ihr euch das neue Grundkochbuch "Bauernmarkt und Biokiste"* mal anschauen, denn dieses bietet viele tolle Rezepte für alle Wochenmarktschlenderer und Biokisteninhaber.

Bauernmarkt und Biokiste
GU Grundkochbuch

http://www.amazon.de/gp/product/3833841508/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3833841508&linkCode=as2&tag=httpmalkurzin-21&linkId=3IP5TRPPGWYEPZAM

Gräfe und Unzer Verlag
24,99€
Gebundene Ausgabe, 448 Seiten

"Sie lieben knackfrisches Gemüse vom Bauernmarkt oder aus der Biokiste? Begegnen Ihnen hier auch mal Unbekannte wie Mairübchen, Topinambur und Pastinaken? Oder gerade im Winter immer das Gleiche wie Chinakohl, Möhren und Lauch? Dann fragt man sich schon mal: Was koch' ich nur damit? 260 leckere Antworten darauf gibt Bauernmarkt und Biokiste! Nach Jahreszeiten gegliedert finden Sie hier die schönsten Rezepte für heimische Gemüsesorten zum Kennenlernen oder Wiederentdecken."

Mehr Infos zum Buch HIER*.

Inhalt

Frühling

Sommer

Herbst

Winter


Was mir beim Durchblättern dieses Buches zuerst aufgefallen ist, ist das hier nicht nur Bio drauf steht, sondern auch Bio drin steckt. Viele Menschen denken Bio heißt im Supermarkt zu den Bio-Produkten zu greifen. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Bio heißt vorallem auch regionale Produkte zu kaufen und Obst- und Gemüsesorten je nach Saison zu verwenden.

Genau dieses Bio-Konzept wurde im Buch "Bauernmarkt und Biokiste" umgesetzt. Die Rezepte sind nach Jahreszeiten geordnet und in den jeweiligen Kapiteln findet man saisonale Rezepte.


Jedes Kapitel beginnt mit einer Übersicht, welche Obst- und Gemüsesorten im Frühling/Sommer/Herbst/Winter Saison haben. Anschließend gibt es ein paar "Saisontipps", so erfährt man im Kapitel Frühling z.B. das man auch die Blätter von Radieschen verwenden kann.
 

Besonders schön finde ich, dass es zu jeder Obst- oder Gemüsesorte mehrere Rezepte gibt. Wer kennt das nicht? Man kauft einen riesigen Weißkohl für ein Rezept und dann braucht man nur einen Halben. Was macht man mit der anderen Hälfte? Kein Problem! In diesem Buch findet man garantiert noch ein Rezept für den halben Weißkohl.
 

Jedes der 333 Rezepte wird ausführlich beschrieben und von einem Farbfoto begleitet. Das Design des Buches ist klar strukturiert und modern. Zu fast jedem Rezept gibt es noch einen Tipp oder eine andere Variante, sodass noch viel mehr Rezepte entstehen. Ein Großteil der Rezepte ist vegetarisch.

Ein bisschen vermisse ich die süßen Rezepte, denn die kommen im Buch meiner Meinung etwas zu kurz. Das Buch besteht zu 85% aus herzhaften Rezepten und nur zu 15% aus süßen.
 

Bei diesem Buch handelt es sich um eine Art Grundkochbuch vom Gräfe und Unzer Verlag. Es wurden neue und bereits bekannte Rezepte (aus anderen Büchern des Gräfe und Unzer Verlags) zusammengefasst. So kann es natürlich passieren, dass euch einige Rezepte bekannt vokommen. Auch ich habe 3-4 Rezepte entdeckt, die mir sofort aus anderen Büchern bekannt vorkamen, da ich auch schon viele Bücher des Verlags besitze. Der Großteil der Rezepte war für mich aber neu.

Testrezepte

Ich habe mir mal wieder ein paar leckere Rezepte aus dem Buch ausgesucht und nachgekocht. Mein erstes Testrezept war das Kartoffelgratin mit Käse von Seite 268. Leider finde ich das Bild nicht mehr, sodass ich euch das Ergebnis nicht zeigen kann. Das Gratin war aber sehr lecker.


 
Als nächstes habe ich das Lauch Kartoffen Gratin von Seite 371 nachgekocht. Hier werden Kartoffeln, Lauch und Schinken geschichtet und ergeben einen leckeren Auflauf. Jetzt im Herbst schmeckt so ein Auflauf besonders gut.











Dann gab es noch die Mangoldlasagne von Seite 194, weil ich noch eingefrorenen Mangold im Tiefkühler hatte. Es handelt sich hier um eine Lasagne mit Nudelplatten. Im Buch wird sie mit Sauerampfer gemacht, den habe ich aber jetzt im Herbst natürlich nicht mehr bekommen, deshalb habe ich ihn einfach weggelassen. Lecker!


Mein absolutes Highlight war dieser Feldsalat mit Preiselbeer-Dressing von Seite 328

Der Rezepttitel wird dem Gericht eigentlich gar nicht gerecht, denn zum Salat gibt es noch köstlich gebackenen Brie (ich habe allerdings Camembert verwendet), Schinken und Birne. Ein absoluter Genuss. Ich hätte 5 Portionen essen können.








Fazit

Ein tolles Buch, was nicht nur Bio verspricht, sondern auch bietet. Wer auf saisonale Küche steht, wird viel Freude mit diesem Buch haben. Man sollte sich das Buch vor dem Kauf allerdings anschauen, wenn man schon viele Bücher des Verlags hat, da es zu Doppelungen kommen kann.

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Neuigkeiten aus meinem Bücherregal ;-)


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Hinweis: Das Buch wurde mir für meine Rezension freundlicherweise vom Gräfe und Unzer Verlag unentgeltlich zur Verfügung gestellt, was natürlich keinen Einfluss auf meinen Beitrag und meine Meinung hat. 

Montag, 8. Dezember 2014

{Gastbeitrag} Was Leckeres von World Wild Food

Willkommen in der neuen Woche! Diese Woche startet mal wieder mit einem leckeren Gastbeitrag von einer lieben Bloggerin. Da wir Weihnachten nun immer näher rücken, hat Fiona und heute ein weihnachtliches Rezept für uns mitgebracht. Ich bin sehr neidisch, denn ich habe dieses Jahr noch nicht ein Weihnachtsplätzchen gebacken! Ich lasse mich nun auch mal von Fiona inspirieren.

Was Leckeres von World Wild Food:
Vanillekipferl



Hallo ihr ;)

Ich freue mich heute bei Maria zu Gast sein zu dürfen. Mein Name ist Fiona und normalerweise blogge ich auf „World Wild Food“ über Essen, Reisen und was mir sonst noch in den Sinn kommt. 

Heute habe ich euch ein leckeres Rezept für Vanillekipferl mitgebracht. Die gibt es bei uns jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit und ich kann einfach nicht genug davon bekommen.

Vanillekipferl

Für den Teig
550g Mehl
150g Zucker
400g Butter
200g gemahlene Mandeln
¼ Vanilleschote

Zum Wenden
100g Zucker
3 Pck Vanillezucker

Die Vanilleschote ausschaben und den Inhalt mit Mehl, Zucker, Mandeln und Butter zu einem Teig verkneten. Den Teig zum Kühlen in den Kühlschrank geben.

Nun den Teig zu kleinen Rollen rollen ;) Davon ca. 5 cm lange Stücke abbrechen und zu kleinen Hörnchen formen. Die Hörnchen vor dem backen noch einmal kurz kühlen und anschließend bei 170 ° Umluft in etwa 10 Minuten backen. 
Wenn die Kipferl fertig gebacken sind, diese ein wenig abkühlen lassen und anschließend in der Zuckermischung wenden. 



Fertig sind sie, die allerleckersten Kipferl ;) In einer Keksdose halten sie sich einige Wochen. Ich wünsche euch einen guten Appetit und eine fröhliche Weihnachtszeit!
Eure Fiona
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Vielen Dank für diesen Weihnachtsklassiker.

Ich wünsche euch allen eine wunderbare Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:   


Mach doch mal was Leckeres ;-)