Mittwoch, 23. April 2014

{Produktvorstellung} Die Cuppabox

Wie ihr sicher schon öfter bei mir gelesen habt, bin ich ein großer Tee Liebhaber. Mein Teeschrank platzt zwar aus allen Nähten, aber trotzdem kann ich nur schwer an einem Teeladen vorbei gehen ohne etwas mitzunehmen. Da ist es natürlich auch klar das ich nicht >Nein< sagen kann, wenn ich gefragt werde, ob ich die Cuppabox testen möchte.

Ihr kennt die Cuppabox noch nicht? Mit der Cuppabox kann man jeden Monat eine neue Teemarke und verschiedene Teesorten kennenlernen. Man bekommt (nach dem gewohnten Boxen-Prinzip) jeden Monat ein Überraschungspaket mit verschiedenen lose Tees und ein passendes Extra zugeschickt. Man kann bei der Bestellung ein Profil anlegen welche Teearten man erhalten möchte. Dabei kann man zwischen Grüntee (Weißer-Tee), Schwarztee (Oolong-Tee), Kräutertee, Früchtetee und Rooibostee auswählen (mehrfache Auswahl natürlich erlaubt). Ich habe mich für Grüntee und für Kräutertee entschieden. 


Ende März kam dann die erste Cuppabox zu mir gefüllt mit meinen Wunschtees. Dieses Mal waren Tees der Marke "Teezeit" enthalten. In meinem Päckchen war je 50g der Teesorten "Die Acht Schätze der Shaolin", "Schweizer Kräutertee mit Orange-Minze-Geschmack", die Grünteemischung "Ewiges Leben" und ein Teesieb aus Baumwolle. Alle drei Teesorten schmecken mir sehr gut. Die Auswahl hat mir sehr gut gefallen. Wem die Teesorten gut schmecken, der kann die Tees nachbestellen. Diese werden dann versandkostenfrei der nächsten Cuppabox beigelegt. 

  
Die Box kostet 9,99€ und der Preis beinhaltet bereits die Versandkosten. Immer zum Ende des Monats werden die Boxen ausgeliefert. Die Boxen der letzten Monate kann man sich übrigens HIER anschauen. 
Fazit

Ich bekomme noch zwei Testboxen die ich euch noch vorstellen werde, aber trotzdem kann ich schonmal ein kleines Fazit ziehen. Den Trend der Überraschungsboxen ist nicht neu. Ich habe selber schon einige getestet und euch auch schon ein paar vorgestellt, war aber noch nie so überzeugt das ich wirklich eine abonniert hätte. Meistens ist (vorallem bei Foodboxen) die Spanne der Produkte die enthalten sein könnten einfach viel zu groß, sodass man viele Produkte selber nicht gebrauchen kann. Außerdem waren mir die Boxen für ein monatlichen Abonnement meistens zu teuer. 
Bei der Cuppabox ist das meiner Meinung nach anders. Die Produkte sind von vornherein eingegrenzt. Man weiß es geht um lose Tees. Außerdem kann man die Teearten auswählen, sodass die Enttäuschung über ein nicht passendes Produkt in der Überraschungsbox sehr gering gehalten wird. Wer alle Tees liebt, kann auch alle Sorten auswählen. Außerdem finde ich es sehr gut, dass man Tees auch versandkostenfrei mit der nächsten Box nachordern kann. Nichts wäre schlimmer als seinen neuen Lieblingstee zu entdecken und ihn dann nirgendwo kaufen zu können, oder? 
Die Idee, Produkte, Preis und Leistung finde ich bei der Cuppabox wirklich sehr stimmig. Ich bin auf meine nächsten zwei Boxen gespannt. Das könnte die erste Box sein, die ich wirklich auch selber abonnieren werde, denn bis jetzt gefällt mir die Box wirklich sehr gut. Ich kann mir auch sehr gut vorstellen diese Box zu verschenken, da ich sehr viele Teeliebhaber kenne. Wenn man die Box als Geschenk verschicken lässt, dann kann ganz einfach auswählen wieviele Boxen der Beschenkte erhalten soll.

Wer auf den Geschmack gekommen ist und die Box auch einmal testen möchte, der spart mit dem Gutscheincode "KUECHE20" sagenhafte 20 % auf die erste Box zum Kennenlernen. Der Gutschein Code ist bis zum 15. Mai 2014 gültig. 

Was haltet ihr denn von der Cuppabox? Seid ihr vielleicht selber Abonnenten? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Ich wünsche euch noch eine schöne Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)


Hinweis: Die Cuppabox wurde mit bedingungslos und kostenfrei zum testen zur Verfügung gestellt.

Freitag, 18. April 2014

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Eine Ostertorte für euch

Die Osterfeiertage haben begonnen und ich hoffe sehr das ihr ein paar schöne Tage mit der Familie und Freunden verbringt. Ich finde die Familientreffen sind doch immer das schönste an den Feiertagen und ich freue mich immer Gast sowie auch Gastgeberin zu sein. 


Ich habe für die Osterfeiertage ein kleines, süßes Ostertörtchen zubereitet, welches ich heute mit meiner Familie verspeisen werde. Es handelt sich um eines meiner Lieblingsrezepte, nämlich um eine Nougat-Preiselbeer-Torte. Das äußerst leckere Rezept habe ich euch HIER schonmal vorgestellt. Die Kombination aus den säuerlichen Preiselbeeren und dem süßen Nougat schmeckt super lecker.


Das Törtchen habe ich einfach mit weißem Fondant eingedeckt und mit ausgestochenen Fondant-Häschen, Fondant-Eiern einem Satinband und einem Cake Topper dekoriert. Diese Materialien habe ich von Casa di Falcone.

Ihr sucht noch ein paar süße Ideen für die Ostertage? Kein Problem. Ich habe die letzten Jahre schon viele Kleinigkeiten ausprobiert. Hier eine kleine Übersicht für euch:

Orangeneierlikör
Mini Rübli Cupcakes  
Osterküken Cake Pops 
Mini Eierlikör Mandel Gugl
Eierlikör mit weißer Schokolade
Orangen-Eierlikör-Cupcakes mit Schokosahne

Diese Leckereien aus der Küche sind leicht und schnell zubereitet und auch gut als Ostergeschenk einsetzbar.


Ich mache mich jetzt auf den Weg zu meiner Familie und euch wünsche ich ein wunderbares Osterwochenende!
 
Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

 Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-) 

Donnerstag, 17. April 2014

{Low Carb} Waffeln und Kakao

Bei Low Carb muss man nicht auf den warmen Kakao am Nachmittag verzichten. Ich muss es zugeben. Früher bestand bei mir Kakao aus dem fertigen, süßen Trinkkakaopulver (ihr wisst was ich meine, oder?) und Milch und den gab es jeden Tag zum Frühstück. Heute ist Kakao eigentlich eine Seltenheit bei mir (vor allem weil wir auch keine Mikrowelle mehr haben), wenn es aber mal Kakao sein muss, dann mache ich den nun aus Milch und dem guten, echten, bitteren Kakaopulver. Zum Süßen gebe ich einfach etwas Xucker in den Topf und ein Klecks Sahne darf natürlich auch nicht fehlen. 


Und was gibts dazu? Ein paar leckere Kokoswaffeln. Ich habe lange nach einem passendem Low Carb Waffelrezept gesucht und auch ein Leckeres gefunden. Diese Waffeln bestehen neben Eiern, Milch und Co. auch aus Kokosmehl. Infos zu diesem Mehl findet ihr HIER. Ich mag diesen leichten Kokosgeschmack seeeehr gerne. 

Ihr wollt das Rezept?  Naaaa gut, dann will ich mal nicht so sein ;-)

Low Carb Waffeln
(für 2 große Waffeln)

3 Eier
1-2El Xucker (oder eine andere Zuckeralternative)
Prise Salz
2El geschmolzene Butter
1/4 Tl Backpulver
50g Kokosmehl

Eier, Xucker und Salz schaumig schlagen. Backpulver und Kokosmehl mischen und abwechselnd mit der geschmolzenen Butter unterheben. 

Den Waffelteig wie gewohnt in einem gefetteten Waffeleisen ausbacken. Dazu passt Sahne, Eis oder frische Früchte.
 

Ich habe die Waffeln übrigens in Silikon-Waffelformen im Ofen gebacken. Ursprünglich ist das Rezept aber für ein Waffeleisen gedacht.

Ich wünsche euch noch eine schöne Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)

Sonntag, 13. April 2014

Jetzt kann auch deine Torte wieder gewinnen

Könnt ihr euch noch an meine leckere Philadelphia-Torte mit Mandarinen und Pfirsichen erinnern? Bestimmt, denn diese Torte kam sehr gut bei euch an und viele haben mir geschrieben, dass sie auch gerne solche Frischkäse-Torten zubereiten. Für alle Fans dieser Tortenkreationen habe ich gute Neuigkeiten, denn ihr könnt wieder mit euren Torten gewinnen!


Bereits im letzten Jahr hat Philadelphia die Tortenstars gesucht und man konnte sein Tortenrezept einreichen und tolle Preise gewinnen. Dieses Jahr geht die Aktion unter dem Motto "Frische Ostern" in eine neue Runde. Man muss nur eine frische Ostertorte kreiieren und ein Foto davon machen, das Rezept und Bild bis zum 15.05.2014 einsenden und schon kann tolle Preise gewinnen. 

Mehr Infos zu dieser Gewinnaktion findet ihr HIER.


Ich habe auch letztes Jahr selber teilgenommen, aber leider nicht gewonnen. Soll ich euch aber mal verraten wer letztes Jahr zu den glücklichen Gewinnerinnen gehörte? Das war meine liebe Food Challenge Partnerin Jasmin. Sie hat mir ihrem Gefrorenem Oreo Himbeer Cheesecake gewonnen. Ihr Gewinnerrezept findet ihr HIER. Sieht das nicht köstlich aus? Das könnt ihr doch auch! Einfach kreativ sein und gewinnen. 

Die Torten der anderen Teilnehmer kann man sich natürlich auch auf der Homepage von Philadelphia anschauen. Vielleicht findet sich ja ein tolles Tortenrezept für die Osterfeiertage? Ich habe schon eine Idee für meine diesjährige Ostertorte.
 
Ich wünsche euch noch eine schöne Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)


Hinweis: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Philadelphia entstanden.

Freitag, 11. April 2014

Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens: Schokoladiges Eistörtchen

Als Küchenflüsterin erlebe ich ja manchmal wirklich tolle Dinge. Letztens war ich in dem Supermarkt bei uns in den ich eigentlich fast immer einkaufen gehe. An der Kasse stand ich dann um zu bezahlen, als die entzückende Kassiererin plötzlich zu mir sagt: "Ich liebe deinen Blog. Ich wollte es dir schon seit einem halben Jahr sagen, aber ich habe mich nicht getraut". Da standen wir nun lachend an der Kasse und ich habe mich sehr gefreut, dass sie sich doch getraut hat, denn jetzt ist sie selbstverständlich meine Lieblingskassiererin. Was auch sonst, oder? Komplimente gehen immer runter wie Butter.

Im Einkaufskorb hatte ich an diesem Tag unter anderem dunkle Schokolade für diese Schokoladigen Eistörtchen. Liebe Kassiererin, die sind nur für dich ;-)


Es handelt sich hier um kleine Törtchen aus einem Deckel aus Zartbitterschokolade, Schokoladeneis und einem Boden aus Schokoladenkuchen. Diese Törtchen kann man ganz einfach in solchen Silikon Muffinförmchen zubereiten. Das ist nicht nur super einfach und praktisch, sondern die Törtchen bekommen auch noch eine tolle Form.

Schokoladiges Eistörtchen
(für 6 Törtchen)

Für das Schokoladeneis
200g Schlagsahne
1 TL Kakaopulver
60g Zartbitterschokolade
1 Prise Salz
100ml Milch
60g Zucker
3 Eigelb 


 Außerdem
100g Zartbitterschokolade
2 Schokoladenmuffins (z.B. nach diesem Rezept
Silikon-Muffinförmchen

Für das Schokoladeneis zunächst die Schokolade klein hacken.
Die Sahne mit dem Kakaopulver verrühren und in einem kleinen Topf zum kochen bringen. Wenn die Sahne kocht, den Topf vom Herd nehmen und die gehackte Schokolade dazu geben. So lange rühren, bis sich die Schokolade vollkommen aufgelöst hat.
Die Sahne-Schokolade-Mischung in eine große Schüssel geben und auskühlen lassen.
In einem weiteren Topf Milch mit Zucker und Salz mischen und erhitzen. Eigelbe in einer Schüssel verquirlen und unter rühren langsam die heiße Milch einrühren. Die Eiermilch zurück in den Topf geben und unter rühren erneut vorsichtig erhitzen, bis die Masse eindickt.
Die eingedickte Eiermilch in die Sahne-Schokolade-Mischung geben und gut verrühren. Die Eismasse im Kühlschrank vollkommen abkühlen lassen (am besten über Nacht im Kühlschrank).
Bevor die Masse in die Eismaschine kommt, muss die gut runterkühlen. Am Besten stellt man sie über Nacht in den Kühlschrank. 

Nun die restliche Zartbitterschokolade schmelzen und in jedes Silikon-Muffinförmchen etwas von der geschmolzenen Schokolade geben. Die Förmchen kurz in den Kühlschrank stellen, bis die Schokolade wieder fest ist. In der Zwischenzeit die Muffins zweimal waagerecht aufschneiden, sodass je 3 Minitortenböden entstehen. 
Ist die Schokolade in den Förmchen fest, dann die Schokoladeneismasse aus dem Kühlschrank in den Förmchen verteilen und je einen Minitortenboden darauf legen. Die Törtchen im Tiefkühler vollkommen durchfrieren lassen.

Vor dem Servieren die Törtchen aus den Silikonformen lösen und auf einem Teller kurz antauen lassen.


Draußen ist es zwar noch nicht so richtig warm, Schokoladeneis kann man aber trotzdem immer essen.

Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende! Seid nett zu den Kassiererinnen dieser Welt!
 
Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

 Die LISA Küchenflüsterin über die süßen Seiten des Lebens ;-) 


Donnerstag, 10. April 2014

Mhmhm diese Erdnusssoße

Soll ich euch mal erzählen wie leeeeeeeecker diese Satespieße waren? Die waren einfach suuuuuper lecker? Ich bin fast vom Stuhl gefallen vor Freude. Warum? Das Fleisch war total saftig und zart. Die Marinade war einfach der Hammer und die passende Satesoße köstlich.

Bei diesem Rezept handelt es sich ebenfalls um ein Testrezept von dieser Buchvorstellung.


Satespieße sind jetzt natürlich ein Klassiker in der Asia-Küche, aber ich muss sagen das ich vorher noch nie Satespieße gegessen habe. Dafür wird es die jetzt aber definitiv öfter geben. Im Sommer werde ich diese Marinade sicher auch mal für Hühnchen oder Pute zum grillen nutzen. Die Zutaten sind natürlich etwas exotischer, bekommt man aber alle in einem Asia Laden. 

Saté-Spieße mit Erdnuss-Sauce
(für 4 Personen)

4 Thai Scharlotten (alternativ normale Scharlotten)
3 Knoblauchzehen
20g Ingwer
2 Stängel Zitronengras
1Tl Salz
1El Tamarindenpaste
1El Zucker
1/2 Tl gemahlene Kurkuma
1El süße Sojasauce
400g Schweinefilet
1 Portion Saté Sauce (aus dem Asiamarkt) + Kokosmilch
20g geröstete, gesalzene Erdnusskerne

Scharlotten, Knoblauch und Ingwer schälen und hacken. Das Zitronengras von den äußeren Blättern befreien und nur das untere, weiche Drittel hacken. Die zerkleinerten Zutaten mit Salz, Tamarinde, Zucker, Kurkuma, Sojasauce und 3-4El Wasser am besten im Blitzhacker fein pürieren.

Das Fleisch in ca. 2 cm große Würfel schneiden. Je 3-4 Stücke auf einen Holzspieß spießen. Mit der Marinade mischen und im Kühlschrank zugedeckt mindestens 2h durchziehen lassen. Die Spieße dabei öfter wenden.

Die Satesauce nach Packungsanleitung mit Kokosmilch zubereiten und erwärmen. Die Spieße aus der Marinade nehmen, trocken tupfen und entweder in einer Pfanne oder (wie ich) auf dem Grill zubereiten. Die Spieße mit der Sauce und den gerösteten Erdnüssen servieren. Dazu nach belieben Salat oder Reis servieren.
 

Mit der Satesoße habe ich es mir einfach gemacht und sie wie im Buch angegeben mit einer fertigen Satemischung aus dem Asialaden zubereitet. Das ist so ein Tütchen, wie man es auch mit Thai-Currypasten bekommt. 

Im Buch gibt es aber auch ein Rezept wie man die Soße selber machen kann. Dazu gab es bei mir einen Sprossensalat mit Paprika. 

Ihr müsst das unbedingt ausprobieren! Los! Ab in die Küche mit euch!
Ich wünsche euch noch eine schöne Woche!

Wir sehen uns, wenn es wieder heißt:

Ich bin dann mal kurz in der Küche ;-)